Asset Management: Immobilienstrategien aus dem Drees & Sommer-Netzwerk

30.10.2006

Der strategische Umgang mit Immobilien wird immer wichtiger. Ob für Investoren oder Besitzer - die Werterhaltung oder -steigerung spielt nicht nur im Hinblick auf einen möglichen Verkauf eine entscheidende Rolle. Drees & Sommer bietet mit dem Asset Management ein umfassendes Dienstleistungspaket, das die aktive Steuerung von Immobilien und Portfolios ermöglicht und ihre Zukunftsfähigkeit sichert.

Durch zahlreiche sehr erfolgreiche Immobilientransaktionen hat sich in den letzten fünf Jahren die Eigentümerstruktur hin zu institutionellen Anlegern und kapitalmarktorientierten Investoren verschoben. Neben diesen "reinen Investoren" findet auch bei den Eigentümern von betriebsnotwendigen Immobilien ein Umdenken statt. Drees & Sommer bietet dafür das Asset Management an, das weit über die Leistungen der klassischen Hausverwaltung hinausgeht, und bei dem zielgerichtete Investitionen und Erneuerungen - auch im Hinblick auf eine Weiterveräußerung - betrachtet werden. Das Asset Management von Drees & Sommer lässt sich in vermietungs- und gebäuderelevante Maßnahmen gliedern, die stark ineinander greifen. Im Einzelnen sind die Leistungen:

. Due Diligence
. Portfolio-Check
. Beratung zu Lebenszykluskosten
. Optimierung von Betriebs- und Nebenkosten
. Mieterbetreuung, Mieterausbau
. Revitalisierungsuntersuchungen/Studien
. Projektmanagement für Umbauten/Sanierungen

Die Asset Manager haben in den letzten Jahren umfangreiche Maßnahmen betreut, bei denen sie unterschiedlichste Portfolios aktiv gesteuert, erforderliche Maßnahmen aufgezeigt und umgesetzt und auch Empfehlungen für sinnvolle Veräußerungen gegeben haben

Projektbeispiel: Jakobi Passage, Rostock
Nach einem Mieterwechsel wurden Umstrukturierungen der Mietflächen und Mieterausbauten erforderlich, die Drees & Sommer koordiniert und umzusetzt. Durch die Umstrukturierung ergab sich auch die Möglichkeit zur Optimierung der Betriebs- und Nebenkosten. Dazu erstellte Drees & Sommer eine Studie, die aufzeigte, dass durch die neue Struktur der Mietflächen rund 25 Prozent der Kosten eingespart werden können, zum Beispiel durch die Verkleinerung der Allgemeinflächen. Nachfolgend prüften die Experten die Facility Management-Verträge mit dem Ergebnis, dass die bereits reduzierten Kosten um weitere 10 Prozent gesenkt werden können, indem die FM-Verträge optimiert werden. Drees & Sommer wirkte ebenso bei der Neugestaltung der Mietverträge mit, um die umlagefähigen Nebenkosten auch tatsächlich auf die Mieter aufteilen zu können.

Durch die Reduzierung der gesamten Betriebs- und Nebenkosten sowie durch die Optimierung der Verträge ergibt sich ein Kostenvorteil für den Eigentümer, ohne dass daraus Nachteile für die Mieter entstehen. Es können zwar zukünftig mehr Kosten auf die Mieter umgelegt werden, die Gesamtsumme der Betriebs- und Nebenkosten wird jedoch reduziert, sodass die Mieter selbst bei Einsparungen für den Vermieter nicht höher belastet werden.

Projektbeispiel: Robert Vogel GmbH und Co. KG Hamburg
Das Immobilienunternehmen Robert Vogel mit einem eigenen Immobilienbestand von über 160.000 Quadratmetern in den besten Lagen Hamburgs wollte die Rentabilität seines Portfolios überprüfen und mit den Instandhaltungskosten abgleichen. Es sollte ausgelotet werden, wo es sich lohnt zu investieren oder wo verkauft werden soll. Drees & Sommer ermittelte anhand anerkannter Verfahren die Lebenszykluskosten, um bei der Instandhaltung des Portfolios Investitionsspitzen zu vermeiden und anstehende notwendige Maßnahmen gezielter aufeinander abstimmen zu können. Neben einer gesicherten Budgetplanung spielten auch mögliche Einsparungspotenziale eine Rolle: Mit Hilfe der Lebenszykluskosten ermittelte Drees & Sommer die notwendigen Daten und Informationen für eine Neuausschreibung der Dienstleistungen. Dieser Schritt führte zu einer qualitativen Verbesserung der Services - die daraus resultierenden Kostensenkungen können mit 15 bis 20 Prozent beziffert werden.

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