16.12.2011
Stuttgart: Wie jedes Jahr in der Vorweihnachtszeit flattern die Spendenaufrufe ins Haus - und oft ist die Ungewissheit groß, ob der Beitrag auch den gewünschten Empfänger erreicht. Dabei kann man gerade in der Nachbarschaft und in der Region, wo man den Empfänger direkt erleben kann, mit kleinem Aufwand eine große Wirkung erzielen. Das erleben wir von Drees & Sommer seit mehreren Jahren.
Peter Meyerhans, Leiter der IT der Drees & Sommer AG, merkt beispielsweise mit seiner Wunschbaumaktion, wie dankbar die Mitarbeiter eine solche Aktion annehmen, etwas ganz direkt bewegen zu können. "Mitarbeiter, Studenten, und Praktikanten können dadurch ganz unkompliziert bedürftigen Kindern in der Region mit einem kleinen Geschenk einen Weihnachtswunsch erfüllen. Es wurden bisher immer restlos alle Wunschzettel vom Baum gepflückt und für die Kinder erfüllt. Da weder Verwaltungsaufwand noch Transportkosten entstehen, kommt der Einsatz zu hundert Prozent den Kindern zugute", erzählt er begeistert. "Wir führen die Aktion zurzeit an vier Standorten in Stuttgart, Berlin, Frankfurt und Köln durch und erleben ein großes Engagement der Belegschaft. Wir möchten diese Erfahrung weitergeben und den Mittelstand anregen seinen Mitarbeitern auch diese Möglichkeit anzubieten. Wenn dadurch jeder in seinem Umfeld im Kleinen etwas Gutes tut, profitieren wir alle in der gesamten Region davon - und es muss auch nicht nur an Weihnachten sein."
In Stuttgart sind dieses Jahr für rund 120 Kinder, begleitet von der der Stiftung Jugendhilfe, so Wünsche in Erfüllung gegangen. Nebst Kugeln und Kerzen wurde auch dieses Jahr der Weihnachtsbaum von Drees & Sommer mit den Wunschkarten der Kinder geschmückt. Unzählige Mitarbeiter haben die Wunschzettel gepflückt und Geschenke für die 4 bis 16-jährigen besorgt. Die vorgezogene Bescherung fand im Rahmen eines Kinderfestes mit vielen Überraschungen, beispielsweise dem Auftritt eines echten Weihnachtsmannes, eines Zauberers und stimmungsvoller Adventsmusik statt. Beim Auspacken der Geschenke war die Freude der Kinder nicht zu übersehen: Spielzeug, Bücher oder warme Kleidung standen bei den Kindern hoch im Kurs.
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