1995-2000: Erhöhung der Leistungsfähigkeit

Erhöhung der Leistungsfähigkeit
Erhöhung der Leistungsfähigkeit

Organisation

Erhöhung der Leistungsfähigkeit
Die Neuorganisation der Amöbenstruktur hat gegriffen und die Effektivität der einzelnen Einheiten hat sich durch die Reduktion von organisatorischem Ballast verbessert. Die Organisation ist jetzt bereit für den nächsten Schritt: die Vernetzung aller Standorte und Mitarbeiter untereinander. Die EDV-Ausstattung ist mit Apple Macintosh zwar auf einer absolut professionellen Stufe angekommen, allerdings erzwingt die Isolierung der Firma Apple vermehrt Adaptionen für die Kunden. 1998 führt dies schließlich zum Austausch aller Macintosh-Rechner durch PCs und zu einem Neuaufbau der gesamten Server- und Netzlandschaft. Parallel dazu entwickelt eine Gruppe von Mitarbeitern das Drees & Sommer-Wissensmanagement, das von der F.A.Z. als vorbildliche Lösung ausgezeichnet wird. Die interne Kommunikation und der Know-How-Transfer werden durch diese Maßnahmen nachhaltig verbessert, so dass auch die Effizienz weiter ansteigt.
Das Tempo der Arbeitswelt wird immer höher und körperliche Fitness ist die Voraussetzung für die Bewältigung der Aufgaben. Zum Ende des Jahrtausends stellen wir deshalb dieses Thema in den Mittelpunkt - das dreitägige Büroseminar für unsere Mitarbeiter in Dresden steht unter dem Motto »Fit for Life«.

  • 1996 Drees & Sommer Facility Management Niederlassungen in Budapest und Bukarest
  • 1997 Drees & Sommer Middle East
  • 1999 Kooperation mit ACN Niederlassung in Bozen/Rom
  • Drees & Sommer Infra Consult
  • Beteiligung Albis
  • Büro in Prag
  • 565 Mitarbeiter
  • Gesamtumsatz 180 Mio. Mark

Schwerpunkt

Prozesse für ganzheitliche Planungsansätze
Mit der Zunahme der reinen Investorenprojekte ändern sich auch die Anforderungen an das Management solcher Projekte. Investoren brauchen die Sicherheit, dass ihre konzipierten Projekte im Rahmen der Renditevorgaben professionell und eigenverantwortlich umgesetzt werden. Gefragt sind Abwicklungsmodelle wie das General Management oder das Baupartnermodell. Dabei steht die Garantie des Erfolgs für den Investor im Vordergrund, weniger die einzelne Leistung.
Die Basis - und damit quasi die »Versicherung« für das General Management oder das Baupartnermodell - sind integrierte Planungsmodelle, die Zufälle weitgehend ausschließen. Im Gegensatz zum Schubladendenken müssen bei der integrierten Planung die Räder genau ineinander greifen.
Neben einer weitaus erhöhten Planungssicherheit gegenüber herkömmlichen Verfahren sind durch dieses neue Processing erhebliche Optimierungspotenziale in der Zusammenarbeit zwischen Management, Planern und ausführenden Firmen möglich.

  • 1995 Telekom Bonn, Vereinigte Postversicherung Stuttgart
  • 1996 Konzerthaus Freiburg, Zentrum für Sozialversicherung Erfurt, Flughafen Leipzig/Halle, IKB Düsseldorf
  • 1998 Nürnberger Versicherung, Düsseldorfer Stadttor
  • 1999 Potsdamer Platz Berlin, RTL Köln, Fernbahnhof Frankfurt, Botschaften Nordische Länder in Berlin
  • 2000 VW Autostadt Wolfsburg, Sevens Düsseldorf