23.02.2010
Auf der MIPIM 2010 werfen internationale
Entscheider der Immobilienwirtschaft einen Blick auf aktuelle Trends und neue Herausforderungen der Immobilienmärkte.
In diesem Jahr ist Drees & Sommer vom 16. bis zum 19. März 2010 unter anderem als Standpartner der Städte Berlin (H4.28), Frankfurt (R33.07), Hamburg (H4.30), Luxemburg (A0.06), München (R33.08), Nürnberg (H4.20) und Stuttgart (H4.24) auf der Messe anzutreffen.
"Das internationale Parkett der MIPIM nutzen wir für Kontakte zu Experten aus der ganzen Welt. Bei wachsender Internationalisierung wird das Thema energetische Bestandsoptimierung über die Landesgrenzen hinweg voranzutreiben sein. Zukünftig werden dadurch auch vermehrt Unternehmen Corporate Identity Buildings als wirtschaftliche Objekte realisieren, die weltweit positiv wahrnehmbare Standards und Qualitäten schaffen. Darüber hinaus zeigt sich, dass es immer mehr eine Diversifikation von Immobilien und Standorten geben wird, die dafür sorgt, dass bei Handelsimmobilien eine Verlagerung von Standorten stattfinden wird", erklärt
Dr. Andreas Blaschkowski, Sprecher des Vorstands der Drees & Sommer AG.
Wirtschaftlich und ökologisch nachhaltiges Bauen erweist sich als Dauerbrenner der Branche. Für die Olympischen Winterspiele 2014 in Sotchi hat Drees & Sommer im Rahmen einer Studie der dena (Deutsche Energie- agentur) und der rudena (Russische Deutsche Energie Agentur) analysiert, wie der Primär- energiebedarf für die Olympiagebäude um bis zu 70 Prozent im Vergleich zu durchschnittlichen russischen Immobilien reduziert werden kann. In Österreich ist Drees & Sommer damit beauftragt, den Neubau der Wirtschafts- universität Wien mit dem DGNB-Zertifikat der Österreichischen Gesellschaft für nachhaltige Immobilienwirtschaft (ÖGNI) zu zertifizieren. Im Handelsimmobilienbereich ist Drees & Sommer mit Großprojekten in Deutschland, Belgien und der Türkei international aktiv.
Wie Bestandsgebäude fit für internationale Märkte werden, erklärt Thomas Jaißle, Geschäftsführer von Drees & Sommer Stuttgart, am 18. März 2010 am Stand der Stadt Stuttgart (H4.24). In diesem Zusammenhang zeigt er die Chancen durch nachhaltige wirtschaftliche und ökologische Optimierung von Immobilienbesitz auf.
