Real Estate Services beschaffen – mit mehr gegenseitigem Verständnis

Wenn es um Real Estate Services geht, scheinen die Fronten verhärtet. Auf Kundenseite: Unternehmen, die möglichst viel Risiko abgeben wollen und von ihren Dienstleistern preislich attraktive Angebote bei höchstem Einsatz erwarten. Auf Seiten der Auftragnehmer: Vom Fachkräfte-Mangel betroffene, unter Zeitdruck stehende Real-Estate-Services-Anbieter, die zugunsten eines Akquise-Erfolgs zu wenig hinterfragen und später Nachträge stellen.

Real-Estate-Impuls: drei Orte, ein Thema

Um diese und weitere Streitpunkte bei der Beschaffung von Real Estate Services – und um Lösungen – ging es beim Drees & Sommer Real-Estate-Impuls. Die in der Branche etablierte Veranstaltung fand im Mai 2018 in Frankfurt, München und Stuttgart statt. Unter dem Titel „Beschaffung von Real Estate Services – Sprechen Kunden und Auftragnehmer die gleiche Sprache?“ gaben Fachleute aus verschiedenen Blickwinkeln den Teilnehmenden neue Impulse.
Im Fokus standen beispielsweise folgende Fragen:

  • Wie bekomme ich die gewünschten Angebote für meine Ausschreibung?
  • Was sind attraktive Zusammenarbeitsmodelle für beide Seiten?
  • Was sind die Lessons learned der letzten Jahre?
  • Was sind die Konsequenzen – und ist der Markt schon bereit dafür?

In Frankfurt am Main referierten Martin Wagner von Merck Real Estate, Silja Erba von der GEFMA Lounge Hessen und Eike Christian Wenning von Drees & Sommer.

Locke McKenzie von DEKA Immobilien, Tom Dreiner von ISS Facility Services und Sylvia Wanner von Drees & Sommer teilten ihre Erfahrungen auf der Veranstaltung in München.

Die Referentinnen in Stuttgart waren Stefanie Meinzer von der Paul Hartmann AG und Sabine Otto von H&M. Thomas Häusser von Drees & Sommer moderierte die Veranstaltung.