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Grundsteinlegung für das MiQua in Köln

Das Drees & Sommer-Projektteam bei der Grundsteinlegung (vlnr.): Tom-Immanuel Eckwert, Susanne Herzog, Eric Tepner, Eva Karacic, Christian Könings, Matthias Schulle

Über der Archäologischen Zone am Kölner Rathausplatz entsteht das MiQua. LVR-Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier als Kooperationsprojekt der Stadt Köln und des Landschaftsverbands Rheinland (LVR).

Am 28. Juni fand die Grundsteinlegung mit Armin Laschet, Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen, Oberbürgermeisterin Henriette Reker, Prof. Jürgen Wilhelm, stellvertretender Vorsitzender der Landschaftsversammlung Rheinland, sowie Prof. Wolfgang Lorch, Architekt des MiQua, statt. Drees & Sommer begleitet das Vorhaben unter anderem mit Projektmanagement, Facility Management-Consulting und Inbetriebnahme-Management. Ein großes Ausgrabungsfeld im Zentrum der Stadt Köln mit Überresten aus der Römerzeit, dem mittelalterlichen jüdischen Viertel und dem Goldschmiedeviertel ist authentischer Standort für den Neubau des Museumsprojekts. Das darunterliegende Grabungsfeld wird überbaut und als unterirdische Ausstellung eingerichtet. Die Stadt Köln baut das Museum mit einer Bruttogrundfläche von 13.800 Quadratmetern. Nach der Fertigstellung betreibt der LVR das Museum und ist verantwortlich für das Ausstellungskonzept.

Römisches Praetorium, mittelalterliches jüdisches Viertel und das Goldschmiedeviertel: Ein 600 Meter langer Rundgang unter dem Rathausplatz zeigt im Rahmen der Dauerausstellung bedeutende archäologische Funde der Kölner Stadtgeschichte und des Rheinlandes: Ziel des Museumsneubaus ist es, die Dauerausstellung mit dem Ausstellungsteil zur Jüdischen Geschichte und Kultur Kölns ab 1424 bis heute fortzusetzen. Dazu wird es auch verschiedene Wechselausstellungen zu weiteren Facetten der Geschichte geben.

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie im Video der Stadt Köln, des LVR und von Wandel Lorch Architekten.