Der Klimawandel und die Digitalisierung in der Immobilienbranche: Drees & Sommer UK auf der MIPIM UK

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Phil Ratcliffe und Marco Abdallah, Drees & Sommer UK, nahmen im Rahmen der MIPIM UK zusammen mit führenden Immobilienexperten an einer Podiumsdiskussion zum Thema Klimawandel und Digitalisierung in der Immobilienbranche teil. Die Experten tauschten sich gemeinsam darüber aus in welche Richtung sich die Immobilienbranche bewegt.

Mit zunehmender Diskussion über den Klimawandel und dem wachsenden Einfluss technischer Neuerungen muss die Immobilienwirtschaft eine Vorbildfunktion übernehmen. Phil Ratcliffe, Managing Director von Drees & Sommer UK, und Marco Abdallah, Head of Engineering Drees & Sommer UK, nahmen auf der MIPIM UK an Podiumsdiskussionen teil. Gemeinsam mit führenden Immobilienexperten diskutieren sie darüber, wohin sich die Immobilienbranche im Zeitalter der künstlichen Intelligenz und der Nachhaltigkeit entwickelt. Phil Ratcliffe beteiligte sich an der Diskussion zum Thema „Digitale Transformation der Immobilienbranche: Wie Technik die persönliche Erfahrungswelt in Gebäuden und Städten verändert“.  Gesprochen wurden unter anderem auch über den wachsenden Einfluss von PropTech und Innovation in der Bauwirtschaft und die PropTech-Trends der kommenden Jahre. Phil Ratcliffe sagte: „Eine der größten Herausforderungen für uns ist es, wie wir diese Neuerungen in ein altes Umfeld einfügen. London ist eine alte Stadt, wir mussten eine Übergangsphase für das digitale Zeitalter einplanen, die den jüngeren Städten erspart geblieben ist.“

Marco Abdallah beteiligte sich an der Debatte über Nachhaltigkeit im Rahmen eines Forums mit dem Titel: „Die Klimawandeldebatte: Nachhaltige Entwicklung und CO2-neutrale Städte“. Die Gruppe diskutierte, was internationale Städte unternehmen, um CO2-Emmissionen effektiv zu reduzieren und wie sie enger zusammenarbeiten, um Ziele effizienter und wirkungsvoller zu erreichen. Marco Abdallah meinte dazu: „Die Herausforderungen, denen sich Städte hinsichtlich Technologie und Nachhaltigkeit stellen müssen, bestehen darin, dass die meisten technischen Neuerungen nicht nutzerfreundlich sind […] Die einzige Lösung, die ich erkenne, ist eine Kreislaufwirtschaft.“

 

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