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Rechenzentren als Schlüssel für die digitale Zukunft

Fotos: Marc Holstein / Tine Gabler / martinjoppen.de © German Datacenter Association
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Mit rund 1.100 Teilnehmer:innen verzeichnete die GDA Conference 2026 am 16./17. September in Bad Vilbel einen neuen Besucherrekord. Die Veranstaltung zeigte, wie dynamisch sich der Rechenzentrumsmarkt entwickelt und welche Themen die Branche aktuell bewegen. Drees & Sommer war mit einem eigenen Stand sowie mehreren Fachbeiträgen vertreten.

Die wichtigsten Erkenntnisse der Konferenz:

  • Die Nachfrage nach Rechenzentrumskapazitäten wächst weiter stark. Bis 2030 sollen mehr als 100 Milliarden Euro in neue Projekte in Europa investiert werden.
  • Netz- und Glasfaserausbau bleiben zentrale Voraussetzungen für weiteres Marktwachstum und KI-Anwendungen.
  • Neben etablierten Standorten gewinnen dezentrale Rechenzentren und Colocation-Lösungen zunehmend an Bedeutung.
  • Vom Asset zum Ökosystem: Rechenzentren werden zunehmend als Teil eines vernetzten Infrastruktur-Ökosystems betrachtet. 
  • KI-gestützte Planung, AI-ready-Konzepte und modulare Ansätze prägen die Zukunft der Rechenzentrumsentwicklung. 
  • Der Fachkräftemangel bleibt eine der größten Herausforderungen der Branche und erhöht den Bedarf an neuen Ausbildungs- und Qualifizierungsangeboten. 

Drees & Sommer brachte seine Expertise aktiv in das Konferenzprogramm ein. Peter Junker, Associate Partner bei Drees & Sommer, wirkte als Panelteilnehmer mit und moderierte drei weitere Fachpanels. Sein Fazit: „Rechenzentren werden heute ganzheitlicher betrachtet als je zuvor. Neben Energieversorgung und Gebäudetechnik spielen Infrastruktur, Netzausbau, Fachkräftesicherung sowie politische und regulatorische Rahmenbedingungen eine zentrale Rolle. Positiv ist, dass die Branche diese Themen zunehmend gemeinsam angeht und Qualifizierung als festen Bestandteil ihrer Strategien versteht.“