Lösungen für die Branche Public Transport
Die Verlagerung von Personen- und Güterverkehr von der Straße auf die Schiene steht im Zentrum der Mobilitätswende. Steigende Anforderungen an Klimaschutz, Digitalisierung, Barrierefreiheit und Betriebsstabilität treffen auf einen hohen Erhaltungs- und Modernisierungsbedarf der öffentlichen Infrastrukturen.
Drees & Sommer unterstützt Akteure der Branche Public Transport dabei, ihre Infrastruktur sowie ihre Prozesse und Organisation effizient, resilient und zukunftsfähig auszurichten. Von der strategischen Beratung über die Planung bis zur baulichen Umsetzung begleiten wir Bauprojekte ganzheitlich und übernehmen Verantwortung in allen Phasen.
Unsere Leistungen decken das gesamte Spektrum des Projekt- und Engineering-Managements ab. Wir bündeln alle relevanten technischen und baulichen Disziplinen in einer koordinierten Gesamtsteuerung. Dadurch ermöglichen wir die effiziente Realisierung komplexer Modernisierungs- und Neubauvorhaben im öffentlichen Güter- und Personenverkehr. Von der KI-Bereitschaft bis hin zu skalierbaren Anwendungsfällen setzen wir Ideen durch gezielte Workshops und schnelle Proof-of-Concepts in Mehrwert um.
Das Zusammenspiel der Akteure in der Branche Public Transport
Wir helfen unseren Kunden, komplexe Infrastruktur‑, Betriebs‑ und Modernisierungsprojekte sicher zu planen, effizient umzusetzen und organisatorisch wie technisch zukunftsfähig auszurichten – von der ersten Strategie bis zur baulichen Realisierung.
Welche Kundengruppen wir unterstützen:
- ÖPNV‑Betreiber: Betreiber stehen vor der Herausforderung, Angebot und Infrastruktur zu modernisieren, vielfach zu erweitern und die sogenannte „letzte Meile“ zu schließen. Die aktuellen Herausforderungen (wie Personalmangel und Bauen im Bestand) erschweren die Betriebsstabilität zu sichern und gleichzeitig den Nahverkehr von zum Beispiel Bus, Straßenbahn oder U-Bahn attraktiver zu gestalten.
- Eisenbahnverkehrsunternehmen: Als ‚tägliches Gesicht‘ für die Fahrgäste bieten Eisenbahnverkehrsunternehmen Reisenden Mobilitätslösungen an. Dazu zählt unter anderem, Fahrpläne aufzustellen, die Umläufe der Fahrzeuge zu organisieren und die Fahrten über ein zentrales Leitsystem durchzuführen. Hinzu kommen komplexe Betriebs-, Werkstatt- und Maintenance-Anforderungen.
- Schieneninfrastrukturbetreiber: Betreiber von Schieneninfrastruktur müssen Schienen und Bahnhöfe erhalten, modernisieren, ausbauen und unter hohen Qualitätsanforderungen betreiben. Vor allem Modernisierungen managen sie regelmäßig im laufenden Betrieb.
- SPNV-Aufgabenträger: Aufgabenträger im Schienenpersonennahverkehr (SPNV) verantworten ein verlässliches, barrierefreies, möglichst nahtloses und damit klimafreundliches öffentliches Mobilitätsangebot. Sie steuern dessen Qualität, Vergabe und strategische Entwicklung. SPNV - Aufgabenträger sind für die Planung, Organisation und Finanzierung des regionalen Zugverkehrs zuständig.
- Fahrzeughersteller: Hersteller von Schienenfahrzeugen und Bussen benötigen effiziente Produktionsstandorte, flexibel nutzbare Werkstätten und Prozesse für große Fahrzeugprogramme sowie moderne Maintenance und Servicekonzepte.
Dem Mobilitätssektor sind strenge Ziele beim Umwelt- und Klimaschutz gesetzt. Die Betreiber müssen ihre Systeme auf die gesetzlichen Vorgaben einstellen. Sie können dabei auf ein immer größeres Angebot zugreifen: Besser entwickelte Technologien für alternative Antriebe sind auf dem Markt. Das gilt beim Nah- und Fernverkehr sowohl für die Straße als auch Schiene.
Nach wie vor sind zahlreiche Bahnstrecken nicht elektrifiziert. Darauf verkehren Züge mit Dieselantrieb, die zusammen mit Diesel betriebenen Omnibussen wesentliche Treiber des CO2-Ausstoßes sind. Betreiber müssen perspektivisch alle Dieselmotoren durch Wasserstoff-Technologie oder Elektroantrieb ersetzen.
Mehr ErfahrenDie Verstädterung nimmt ebenso zu wie die Zersiedlung. Damit wächst der Bedarf zusätzlicher Angebote in der Mobilität. Die Schiene gewinnt gegenüber der Straße weiter an Gewicht. Dies betrifft sowohl den Personen- als auch den Güterverkehr, der von der Straße auf die Schiene verlagert werden muss. Nur so erreichen sie die international vereinbarten Klimaziele. Bis zum Jahr 2030 müssen sie die Kapazitäten der Schienen-Infrastruktur deutlich erhöhen. Das hat massive Investitionen zur Folge.
Mehr ErfahrenEin Betreiber muss Bauwerke und Anlagen modernisieren, um den Betrieb zu sichern und die Qualität zu steigern. Er muss Bahnhöfe in ihrer Wahrnehmung verbessern, denn für Kunden sind Bahnhöfe heute oft keine Orte, an denen sie sich wohlfühlen. Geschäfte für die Dinge des täglichen Bedarfs fehlen. Zudem entsprechend Anlagenbestände oft nicht mehr heutigen Standards. Neue Fahrzeugkonzepte passen nur zum Teil in die bestehende Infrastruktur und zu den Werkstätten.
Mehr ErfahrenIhre Mehrwerte
Professionelle Unterstützung – von der Planung bis zur Umsetzung
- Infrastruktur modernisieren: Mittels Projekt‑ und Baumanagement, Standort‑ und Infrastrukturkonzepten
- Instandhaltung und Produktion nachhaltig standardisieren: Mit Fokus auf Werkstätten, Produktionshallen, Betriebshöfen und dazugehörigen Flächen
- Institutionelle Auftraggeber baulich zukunftsfähig machen: Durch strategische Beratung, Organisationsentwicklung und Digitalisierung






















