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Industry

Industrialization-as-a-System

Struktur für Geschwindigkeit und Qualität

Industriebetriebe stehen heute unter einem hohen Druck: kürzere Lieferzeiten, steigende Qualitätsanforderungen und ein komplexes Zusammenspiel unterschiedlicher Technologien. Gleichzeitig entstehen neue Werke und Produktionslinien häufig als Einzelprojekte – ohne wiederverwendbare Strukturen, ohne durchgängige Datenbasis und ohne einheitliche Steuerungslogik. 

Ihre Herausforderungen:

  • Hohe Komplexität durch Einzelentwicklungen: Fabriken werden vielfach als Unikate geplant – Standards, Module und Wiederverwendbarkeit fehlen.
  • Fragmentierte Datenlandschaften: Informationen liegen verteilt in Excel, Einzelsystemen und Silos. Entscheidungen basieren nicht auf einem konsistenten Datenmodell.
  • Ineffiziente Abstimmungen zwischen Disziplinen: Planung, Engineering, Bau und Betrieb arbeiten häufig mit unterschiedlichen Informationsständen. Verzögerungen und Rework sind die Folge.
  • Fehlende Voraussetzungen für KI, Automatisierung, Robotik und Smart Factories: Ohne durchgängige Daten und digitale Modelle bleiben Automatisierungsinitiativen isoliert. 

Unsere Lösung: Industrialization-as-a-System

Unser Ansatz: Industrialisierung als System verstehen – nicht als Aneinanderreihung isolierter Maßnahmen. So entsteht die Grundlage für skalierbare Qualität, hohe Geschwindigkeit und messbare Produktivität. Und das über den gesamten Lebenszyklus einer Fabrik.

Dazu verbinden unsere Expert:innen alle Schritte in der Planung und beim Bau einer Fabrik in einem integrierten System. Dieses umfasst die erste Idee und reicht über die Umsetzung bis in den laufenden Betrieb hinein. Insgesamt fünf Module wirken dabei als Gesamtlogik und verstärken sich gegenseitig. 

Die fünf Module für eine erfolgreiche industrielle Automatisierung:

  1. Factory Lifecycle Management (FLM)
    Die zentrale Daten- und Governance-Plattform über den gesamten Lebenszyklus. FLM schafft eine Single Source of Truth mit klaren Rollen, Freigaben und Traceability.
     
  2. Blue Modularity  
    Vorkonfigurierte, validierte Module ermöglichen wiederverwendbare Bausteine statt Einzelentwicklungen. In der modularen Fabrik wird Qualität reproduzierbar, Geschwindigkeit skalierbar.
     
  3. Digital Planning and Delivery
    Ein einheitliches, digitales Planungsmodell synchronisiert alle Disziplinen. Das bringt mehr Transparenz, weniger Rework und beschleunigt Entscheidungen.
     
  4. Sensorized Environment
    Daten aus Prozessen, Anlagen und Gebäuden werden in Echtzeit erfasst und in den digitalen Zwilling gespiegelt. Dies dient als Grundlage für Betrieb, Monitoring und Optimierung.
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  5. Embodied AI
    Auf Basis strukturierter Daten können KI-gestützte Automatisierung, Robotik und adaptive Systeme sicher und nachvollziehbar eingesetzt werden. 

Ihre Vorteile:

  • Höhere Produktivität – bis zu 100 Prozent Verbesserungspotenzial
  • Schnellere Projektabwicklung durch digitale Workflows und integrierte Planung
  • Stabile Qualität über Standorte hinweg
  • Transparenz im gesamten Lebenszyklus durch eine zentrale Datenbasis
  • Zukunftssichere Grundlage für KI und Automatisierung 

 

Mehrwerte durch Drees & Sommer:

  • Tiefes Verständnis für Industrie- und Produktionsprozesse
  • Erfahrung aus zahlreichen internationalen Großprojekten
  • Kombination aus Engineering, Digitalisierung, Fabrikplanung und Bauexpertise
  • Herstellerunabhängige Beratung und neutrale Technologieauswahl
  • Ganzheitliche Begleitung von Strategie bis Betrieb 

Ihre industrielle Zukunft soll mit dem richtigen Systemansatz beginnen? Gerne sprechen wir mit Ihnen darüber, wie Industrialization-as-a-System Ihre Organisation dabei unterstützt. 

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Wir freuen uns auf Sie.

Christoph Gawlik

Head of Industry

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