Presseinformation

Neuer VIP3000-Vorstand: Pharmanetzwerk auf Zukunftskurs

Mit einem Wechsel an der Spitze richtet der VIP3000 seinen Blick klar nach vorn. Der neu gewählte Vorstand v.l.n.r.: Katrin Mützel (Schatzmeisterin), Christian Lorenz (Schriftführer), Alexandra Reinhold-Fedler (Koordinatorin), Ralf Stahl (1. Vizepräsident), Ulrich Fedler (2. Vizepräsident), Stefan Göstl (Präsident). © Firma Kemmlit

Seit mehr als zwanzig Jahren treibt der Verein Interessengemeinschaft Pharmabau 3000 e. V., kurz VIP3000, technologische Entwicklungen bei pharmazeutischen Betriebsstätten und damit verbundenen Fachgebieten voran. Er vernetzt Expertinnen und Experten und bündelt die Erfahrungen und Ideen führender Unternehmen und Forschungseinrichtungen sowie von Zulieferern, Planern und Hochschulen.

Seit der Mitgliederversammlung in Dußlingen im Landkreis Tübingen in der vergangenen Woche steht ein neuer Vorstand an der Spitze des Netzwerks. Die Mitglieder wählten Stefan Göstl, Partner und Head of Life Sciences and Chemicals bei Drees & Sommer und bislang Vizepräsident des Vereins, zum Präsidenten. Er übernimmt ab sofort das Amt von Ralf Gegenbach, der nicht erneut kandidierte, dem Verein aber als Ehrenpräsident verbunden bleibt. Ralf Stahl, Managing Director bei Kemmlit, wird vom Koordinator zum neuen ersten Vizepräsidenten. Alexandra Reinhold-Fedler, Verkaufsleiterin bei der Fischer Mess- und Regeltechnik GmbH, wurde neu in den Vorstand gewählt und übernimmt die Rolle als Koordinatorin. Die restlichen Vorstände und Vorständinnen wurden in ihren Ämtern bestätigt.

Neue Strukturen für zentrale Branchenthemen

„Der technologische Fortschritt, neue regulatorische Vorgaben und der steigende Anspruch an zukunftsfähige Gebäude, Anlagen und Werksinfrastrukturen verändern die Anforderungen an Forschungs- und Produktionsstandorte rasant“, sagt der neu gewählte Präsident Stefan Göstl. „Wir wollen den VIP3000 noch stärker als Plattform etablieren, die Praxiswissen bündelt, den Austausch zwischen allen Beteiligten fördert und innovative Lösungen im Ökosystem für unsere Branche schafft.“ Ein erster Schritt: Auf der Mitgliederversammlung arbeitete der Verein erstmals mit einem neu etablierten Workstream-Format. In Fokus-Sessions diskutierten die Teilnehmenden dabei Themen der Marktentwicklung, tauschten Erfahrungen zu den EU-GMP-Annex 1-Anforderungen zur Herstellung steriler Arzneimittel aus und brachten ihre Expertise ein. 
Künftig strukturiert der VIP3000 seine Arbeit entlang mehrerer Arbeitsströme: Markt, Regulatorik sowie Technik und Innovation bilden die inhaltlichen Säulen. Die Querschnittsthemen Nachhaltigkeit und Digitalisierung fließen in alle Bereiche ein.

Netzwerk stärkt Dialog in der Life Sciences-Branche 

Das Treffen in Dußlingen markiert einen Vorstandswechsel mit klarer inhaltlicher Weiterentwicklung. „Die Zukunft von Forschungs-, Entwicklungs- und Produktionsimmobilien beziehungsweise -standorten entsteht dort, wo Technik, Architektur und Wissenschaft zusammenkommen. Mit Fachveranstaltungen und Netzwerktreffen schlägt der VIP3000 hier genau die Brücken, die den Dialog in der Branche stärken“, ist sich Göstl sicher. Der neu gewählte Vorstand wird die Arbeit des Vereins in den kommenden drei Jahren prägen.

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