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Government

Flexibilität für die öffentliche Hand

 

Konzepte für neue Arbeitswelten und Formen der Bürgerinteraktion

Bauprojekte der öffentlichen Hand liegen oft im Spannungsfeld zwischen verfügbaren Haushaltsmitteln, Forderungen der Nutzer:innen sowie politischen Positionen in der Bürgerschaft. Hinzu kommen neue gesellschaftliche Herausforderungen, etwa durch die demografische Entwicklung, den Fachkräftemangel, die Digitalisierung oder die Klimaveränderungen.

 

Haben Sie sich auch schon Fragen gestellt wie …

  • Brauchen wir neue Flächen, oder können wir mehr aus unserem Bestand machen?
  • Wie sieht künftig die Interaktion mit Bürger:innen aus?
  • Welchen Beitrag kann unser Bestand im Hinblick auf ESG und CSR leisten?
  • Wie bleiben wir mittels nutzerzentrierter Flächen ein attraktiver Arbeitgeber?
  • Wie halten wir Schritt mit der Digitalisierung und Prozessbeschleunigung?
  • Wie helfen flexible Arbeitsflächen bei kurzfristigem Wachstum oder kurzfristiger Schrumpfung?
  • Wie beteiligen wir Mitarbeitende am Change-Prozess und sichern Akzeptanz für Veränderungen? 

Drees & Sommer-Expertinnen und -Experten für die öffentliche Hand unterstützen Sie vor diesem Hintergrund in folgenden Bereichen: 

 

Moderne Raumkonzepte flexibilisieren Prozesse 

Erfahrungen aus der Pandemie und den Flüchtlingsbewegungen der vergangenen Jahre zeigen, wie schwer es ist, Besucherverkehr unter schwierigen Rahmenbedingungen auf Ämtern zu regeln. Gleichzeitig wächst die Erwartungshaltung an Kommunen und Verwaltungen, eine agile und digitale Bürgerinteraktionen zu ermöglichen.  

Zukunftsfähige, flexible Flächenkonzepte sichern ein professionelles Beratungsumfeld für Bürger:innen, schaffen Sicherheit und Ruhe für die Mitarbeitenden und denken Mobilität und Arbeitsmodelle neu. 

 

New Work – ein Trend, gekommen, um zu bleiben 

Auch weiterhin arbeiten viele Beschäftigte mobil oder von zu Hause aus – durchschnittlich zwei bis drei Tage pro Woche. Damit verfügt das strategische Flächenmanagement über beachtliche Hebel zur Flächenoptimierung. Gleichzeitig sollen auch bei zunehmend hybrider Zusammenarbeit der Wissenstransfer und eine gesunde Arbeitskultur erhalten bleiben. Wie passt das zusammen und wie können nutzerzentrierte Flächenkonzepte dabei helfen? Wir haben auf diese Fragen die passenden Antworten. 

 

Immobilienportfolio krisensicher und nachhaltig managen 

Mehrere Hitze- und Dürresommer in Folge sowie die Forderungen der Fridays-for-Future-Bewegung haben in kürzester Zeit den Klimaschutz auf die politische Agenda gebracht. Vor diesem Hintergrund steht auch die öffentliche Hand vor der Herausforderung, die CO2-Reduktion bzw. Neutralität sicherzustellen. Insbesondere Gebäude, Quartiere und die technische Infrastruktur bergen erhebliche Einsparpotenziale mit einer ganzheitlichen CO2-Strategie.

 

Mensch(en) im Fokus 

Modernes Arbeiten erfordert flexible Strukturen und eine Weiterentwicklung der Arbeitsplatzkonzepte. Mit effizienter Kommunikation und dem Einsatz von Change-Tools erreichen wir die Nutzerakzeptanz. Wir entwickeln die neue Arbeitswelt aus Ihren Werten heraus und behalten dabei die funktionale Nutzung, bedarfsgerechte Infrastruktur und IT im Blick. Wir finden zukunftsweisende Gestaltungslösungen und realisieren diese in nutzerzentrierten Konzepten. 

 

Nachhaltigkeit im Blick 

Wir Menschen verändern uns und unsere Immobilien. Ein klimaneutraler Bau- und Immobiliensektor in der EU bis 2050 ist das erklärte Ziel des Green Deal: Den Gebäudebestand zu sanieren und zu optimieren, ist der Schlüssel zum Erfolg. Die Notwendigkeit zum Klimaschutz, treibende gesellschaftliche Trends und nicht zuletzt wir Menschen verändern die Anforderungen an die Gebäude der Zukunft. Die Gebäude von morgen stehen schon, aber sie brauchen ein Upgrade! Am besten jetzt.

Ihre Mehrwerte

  • Sie ermöglichen neue Formen der Interaktion mit Bürger:innen 
  • Ihr Büro wird zum Anker- und Treffpunkt 
  • Sie wenden die Erfolgsformel „Fläche gegen Qualität“ an 
  • Sie sichern durch Flexibilität Ihre Zukunftssicherheit 
  • Sie setzen auf Nachhaltigkeit als wesentlichen Faktor für Zukunftsfähigkeit 
  • Sie handeln aktiv auf den Zukunftsfeldern: 
    • Agile und nutzerzentrierte Gebäudekonzepte 
    • Effizienzprogramme zur Belebung und Steigerung der Attraktivität des Bestandes 
    • Entwerfen nachhaltiger Zukunftsszenarien 
    • Erkennen und Heben von Optimierungspotenzialen 

Unsere Expert:innen für Immobilienberatung, New-Work-Strategien und Innenraumgestaltung beraten und begleiten Sie mit breiter Expertise, damit Sie das Beste aus Ihrem Bestand machen.

Referenz

Nutzungskonzept Landratsamt Rems-Murr-Kreis

Das Landratsamt des baden-württembergischen Rems-Murr-Kreises hat ein neues, modernes Nutzungskonzept im Gesundheitsamt, Ausländeramt und Ordnungsamt umgesetzt. Die neu gestalteten, hellen Räume sind in drei Zonen unterteilt: einen öffentlichen Bereich, einen halböffentlichen und einen internen.

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Frank Pickel

Head of Government

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