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Presse

Auf dem Weg zur Behörde der Zukunft

© goodluz-Fotolia
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Bürger wollen einfach, schnell und sicher kommunizieren, was sich auch auf die Behörden auswirkt: Organisationsstrukturen, Abläufe und Gebäude müssen an die digitalisierte Arbeitswelt angepasst werden. Die veränderten gesellschaftliche Erwartungen an die Verwaltung zeigen, dass die Zukunft der Arbeit nicht nur für Unternehmen ein wichtiges Thema ist. Auch die öffentliche Verwaltung muss sich in den kommenden Jahren verändern. Um auch künftig den steigenden Anforderungen gerecht zu werden und moderne Dienstleistungen bieten zu können, müssen die Mitarbeiter selbst gute Arbeitsbedingungen vorfinden.

Bund stärkt Kommunen beim digitalen Wandel

Mehr Servicequalität, Datenaustausch oder Behördengänge online abwickeln: Gefördert wird der Weg zur innovativen Verwaltung durch die Umsetzungsstrategie der Bundesregierung zur Gestaltung des digitalen Wandels. Ziel ist es, konkrete Maßnahmen auf den Weg zu bringen, damit die Verwaltung Bürger und Unternehmen stärker unterstützt. Austausch sowie Beantragung von Leistungen sollen vereinfacht werden, beispielsweise durch barrierefreie Zugänge. Dafür braucht es moderne, sichere sowie ressourcen- und energieeffiziente Gebäude mit entsprechender Ausstattung. Entscheidend ist, dass eine Gesamtstrategie vorliegt, die neben der IT-Infrastruktur auch die bauliche Infrastruktur beinhaltet.

Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf blickt in die Zukunft

Rechtzeitig für die Zukunft stellt sich beispielsweise das Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf auf. Um für die Büroräume der eigenen Mitarbeiter die zukunftssicherste Lösung zu entwickeln, beauftragte das Bezirksamt Drees & Sommer mit einer Machbarkeitsstudie. „Wir wollen den Service für die Bürgerinnen und Bürger deutlich ausbauen und uns für die Zukunft aufstellen. Dieses Ziel müssen auch unsere Gebäude unterstützen – und das idealerweise auch noch in 30 Jahren“, so Bezirksbürgermeisterin Cerstin Richter-Kotowski. Um das sicherzustellen untersuchten die Experten Varianten wie Sanierung, Umbau, Neubau oder Kombinationen. Vorgaben waren, den aktuellen energetischen Standard sicherzustellen, die Arbeitsplätze zu optimieren und die Flächeneffizienz zu erhöhen.

Neubau ist zukunftssicherste Variante für das Bezirksamt

In die Analyse flossen sowohl die Ist-Belegung als auch die ermittelten Bedarfe an Arbeitsplätzen für das Jahr 2022 ein. Außerdem bewerteten die Experten den bautechnischen und energetischen Ist-Zustand der Gebäude. „In unserer Analyse haben wir drei Varianten untersucht und Kriterien wie Investitions-, Umzugs- und Mietkosten sowie Energiekosten für einen Zeitraum von 30 Jahren bewertet. Auch die Mitarbeiter des Bezirksamts beteiligten sich in Workshops und Interviews zum Raum- und Funktionsprogramm“, erklärt Oliver Beck, Associate Partner bei Drees & Sommer. Was benötigt das Rathaus Zehlendorf im Jahr 2022, um den Herausforderungen in der Zukunft begegnen zu können? Welche Rolle spielen die Themen Digitalisierung, e-Akte und Bürgerdialog und wie wirkt sich das auf das Raum- und Funktionsprogramm für den zukünftigen Flächenbedarf aus? Mit diesen und ähnlichen Fragen konnten die Identifikation und Haltung der Mitarbeiter zum neuen Rathaus und erste Visionen zur neuen Bürostruktur, zum Zukunftsbild und Arbeitsweisen aufgezeigt werden. Unter Berücksichtigung aller Faktoren stellte sich ein Neubau als die zukunftssicherste Variante heraus. Hier können alle Vorgaben wie flexible und moderne Bürowelten, die maximale Anzahl an Arbeitsplätzen, Erhöhung der Flächeneffizienz, Beibehaltung der Anzahl der Parkplätze, weitere Nutzungsmöglichkeiten, Funktionalität sowie die geringsten Gesamtkosten eingehalten werden.

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Auf dem Weg zur Behörde der Zukunft

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Bürger wollen einfach, schnell und sicher kommunizieren, was sich auch auf die Behörden auswirkt: Organisationsstrukturen, Abläufe und Gebäude müssen an die digitalisierte Arbeitswelt angepasst werden. Die veränderten gesellschaftliche Erwartungen an die Verwaltung zeigen, dass die Zukunft der Arbeit nicht nur für Unternehmen ein wichtiges Thema ist. Auch die öffentliche Verwaltung muss sich in den kommenden Jahren verändern. Um auch künftig den steigenden Anforderungen gerecht zu werden und moderne Dienstleistungen bieten zu können, müssen die Mitarbeiter selbst gute Arbeitsbedingungen vorfinden.

Bund stärkt Kommunen beim digitalen Wandel

Mehr Servicequalität, Datenaustausch oder Behördengänge online abwickeln: Gefördert wird der Weg zur innovativen Verwaltung durch die Umsetzungsstrategie der Bundesregierung zur Gestaltung des digitalen Wandels. Ziel ist es, konkrete Maßnahmen auf den Weg zu bringen, damit die Verwaltung Bürger und Unternehmen stärker unterstützt. Austausch sowie Beantragung von Leistungen sollen vereinfacht werden, beispielsweise durch barrierefreie Zugänge. Dafür braucht es moderne, sichere sowie ressourcen- und energieeffiziente Gebäude mit entsprechender Ausstattung. Entscheidend ist, dass eine Gesamtstrategie vorliegt, die neben der IT-Infrastruktur auch die bauliche Infrastruktur beinhaltet.

Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf blickt in die Zukunft

Rechtzeitig für die Zukunft stellt sich beispielsweise das Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf auf. Um für die Büroräume der eigenen Mitarbeiter die zukunftssicherste Lösung zu entwickeln, beauftragte das Bezirksamt Drees & Sommer mit einer Machbarkeitsstudie. „Wir wollen den Service für die Bürgerinnen und Bürger deutlich ausbauen und uns für die Zukunft aufstellen. Dieses Ziel müssen auch unsere Gebäude unterstützen – und das idealerweise auch noch in 30 Jahren“, so Bezirksbürgermeisterin Cerstin Richter-Kotowski. Um das sicherzustellen untersuchten die Experten Varianten wie Sanierung, Umbau, Neubau oder Kombinationen. Vorgaben waren, den aktuellen energetischen Standard sicherzustellen, die Arbeitsplätze zu optimieren und die Flächeneffizienz zu erhöhen.

Neubau ist zukunftssicherste Variante für das Bezirksamt

In die Analyse flossen sowohl die Ist-Belegung als auch die ermittelten Bedarfe an Arbeitsplätzen für das Jahr 2022 ein. Außerdem bewerteten die Experten den bautechnischen und energetischen Ist-Zustand der Gebäude. „In unserer Analyse haben wir drei Varianten untersucht und Kriterien wie Investitions-, Umzugs- und Mietkosten sowie Energiekosten für einen Zeitraum von 30 Jahren bewertet. Auch die Mitarbeiter des Bezirksamts beteiligten sich in Workshops und Interviews zum Raum- und Funktionsprogramm“, erklärt Oliver Beck, Associate Partner bei Drees & Sommer. Was benötigt das Rathaus Zehlendorf im Jahr 2022, um den Herausforderungen in der Zukunft begegnen zu können? Welche Rolle spielen die Themen Digitalisierung, e-Akte und Bürgerdialog und wie wirkt sich das auf das Raum- und Funktionsprogramm für den zukünftigen Flächenbedarf aus? Mit diesen und ähnlichen Fragen konnten die Identifikation und Haltung der Mitarbeiter zum neuen Rathaus und erste Visionen zur neuen Bürostruktur, zum Zukunftsbild und Arbeitsweisen aufgezeigt werden. Unter Berücksichtigung aller Faktoren stellte sich ein Neubau als die zukunftssicherste Variante heraus. Hier können alle Vorgaben wie flexible und moderne Bürowelten, die maximale Anzahl an Arbeitsplätzen, Erhöhung der Flächeneffizienz, Beibehaltung der Anzahl der Parkplätze, weitere Nutzungsmöglichkeiten, Funktionalität sowie die geringsten Gesamtkosten eingehalten werden.

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Presseinformationen

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Bund stärkt Kommunen beim digitalen Wandel

Mehr Servicequalität, Datenaustausch oder Behördengänge online abwickeln: Gefördert wird der Weg zur innovativen Verwaltung durch die Umsetzungsstrategie der Bundesregierung zur Gestaltung des digitalen Wandels. Ziel ist es, konkrete Maßnahmen auf den Weg zu bringen, damit die Verwaltung Bürger und Unternehmen stärker unterstützt. Austausch sowie Beantragung von Leistungen sollen vereinfacht werden, beispielsweise durch barrierefreie Zugänge. Dafür braucht es moderne, sichere sowie ressourcen- und energieeffiziente Gebäude mit entsprechender Ausstattung. Entscheidend ist, dass eine Gesamtstrategie vorliegt, die neben der IT-Infrastruktur auch die bauliche Infrastruktur beinhaltet.

Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf blickt in die Zukunft

Rechtzeitig für die Zukunft stellt sich beispielsweise das Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf auf. Um für die Büroräume der eigenen Mitarbeiter die zukunftssicherste Lösung zu entwickeln, beauftragte das Bezirksamt Drees & Sommer mit einer Machbarkeitsstudie. „Wir wollen den Service für die Bürgerinnen und Bürger deutlich ausbauen und uns für die Zukunft aufstellen. Dieses Ziel müssen auch unsere Gebäude unterstützen – und das idealerweise auch noch in 30 Jahren“, so Bezirksbürgermeisterin Cerstin Richter-Kotowski. Um das sicherzustellen untersuchten die Experten Varianten wie Sanierung, Umbau, Neubau oder Kombinationen. Vorgaben waren, den aktuellen energetischen Standard sicherzustellen, die Arbeitsplätze zu optimieren und die Flächeneffizienz zu erhöhen.

Neubau ist zukunftssicherste Variante für das Bezirksamt

In die Analyse flossen sowohl die Ist-Belegung als auch die ermittelten Bedarfe an Arbeitsplätzen für das Jahr 2022 ein. Außerdem bewerteten die Experten den bautechnischen und energetischen Ist-Zustand der Gebäude. „In unserer Analyse haben wir drei Varianten untersucht und Kriterien wie Investitions-, Umzugs- und Mietkosten sowie Energiekosten für einen Zeitraum von 30 Jahren bewertet. Auch die Mitarbeiter des Bezirksamts beteiligten sich in Workshops und Interviews zum Raum- und Funktionsprogramm“, erklärt Oliver Beck, Associate Partner bei Drees & Sommer. Was benötigt das Rathaus Zehlendorf im Jahr 2022, um den Herausforderungen in der Zukunft begegnen zu können? Welche Rolle spielen die Themen Digitalisierung, e-Akte und Bürgerdialog und wie wirkt sich das auf das Raum- und Funktionsprogramm für den zukünftigen Flächenbedarf aus? Mit diesen und ähnlichen Fragen konnten die Identifikation und Haltung der Mitarbeiter zum neuen Rathaus und erste Visionen zur neuen Bürostruktur, zum Zukunftsbild und Arbeitsweisen aufgezeigt werden. Unter Berücksichtigung aller Faktoren stellte sich ein Neubau als die zukunftssicherste Variante heraus. Hier können alle Vorgaben wie flexible und moderne Bürowelten, die maximale Anzahl an Arbeitsplätzen, Erhöhung der Flächeneffizienz, Beibehaltung der Anzahl der Parkplätze, weitere Nutzungsmöglichkeiten, Funktionalität sowie die geringsten Gesamtkosten eingehalten werden.

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Aktuelle Publikationen

Einen Überblick bekommen oder spannende Details entdecken: Hier finden Sie unsere neusten Veröffentlichungen zu unterschiedlichen Themen.

Top-15%-Benchmarks für Immobilien

Version Juni 2025, Immobilien-Assetklassen in Deutschland

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Nachhaltigkeitsbericht 2024

Hier können Sie unseren Nachhaltigkeitsbericht von 2024 herunterladen.

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Nachhaltigkeitsbericht 2023

Zukunftsweisende Nachhaltigkeit: der neue GRI-Bericht von Drees & Sommer

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Cover Nachhaltigkeitsbericht 2023

INNOVATION-SCOUTING-BERICHT

Den Innovationen auf der Spur: Erfahren Sie mehr über die wichtigsten Technologietrends für die Bau- und Immobilienbranche.

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Cover Innovation Scouting Bericht 2024

Dossier

Die Zukunft liegt im Bestand: Nicht nur ökonomisch, auch ökologisch und funktional bieten bestehende Immobilien riesige Potenziale.

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Teaser Nachhaltiges Sanieren

Futureproofs

Blick zurück und nach vorn: Geschäftszahlen der Drees & Sommer-Gruppe, Statements und zukunftsweisende Themen und Projekte.

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Trendstudie 2024

Corporate Real Estate Management - Digitalisierung und Nachhaltigkeit

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Transform to Succeed

Digitalisierungsstudie 2025 - Wo steht die Immobilienbranche digital? Die Lücke zwischen Selbsteinschätzung und Realität.

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Studie zur digitalen Transformation

Digitale Transformation in der Bau- und Immobilienbranche: Eine zentraleuropäische Perspektive

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BLUE WAVES: Der Podcast für die Bau- und Immobilienwelt

Das ist der Podcast von Drees & Sommer, der die faszinierende Welt der Gebäude, Infrastruktur, Industrie und Stadtentwicklung einfach erklärt. Ob Sie ein Branchenkenner sind oder einfach nur neugierig auf die Welt, die uns umgibt – Blue Waves bietet Einblicke in die Real-Estate-Branche für jede:n. Wir sprechen über die Themen, die uns alle bewegen.

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Events

Drees & Sommer ist über verschiedene Event-Plattformen mit Kunden und Gesprächspartnern im Austausch – ob real, digital oder hybrid. 

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