News and Insights

Willkommen in unserem Shared Content Center! Hier finden Sie News, aktuelle Entwicklungen und spannende Geschichten rund um unser Unternehmen und die Themen, die uns umtreiben. Wir teilen Informationen über Projekte, Innovationen und Events – zum Beispiel als Blogpost, Presseinfo oder in einem Dossier. Hier sind Sie richtig, wenn Sie auf dem Laufenden bleiben wollen. 

News

Das Neuste zuerst: In unseren News-Beiträgen finden Sie alles, was wir aktuell zu berichten haben.

Presse

Auf der digitalen Schiene Richtung Zukunft: DB InfraGO AG rüstet Korridor Skandinavien-Mittelmeer mit moderner Leit- und Sicherungstechnik aus

Das Zugbeeinflussungssystem ETCS bildet die Basis für die Digitalisierung des deutschen Schienenverkehrs: Es steuert Züge digital und sorgt für eine höhere Leistungsfähigkeit der Strecke. © DB InfraGO AG/Digitale Schiene Deutschland

Hamburg/Kiefersfelden/Freilassing, 13. Januar 2026. Rund 4.500 Kilometer misst der deutsche Abschnitt des Korridors Skandinavien-Mittelmeer, kurz ScanMed, einer der wichtigsten Schienenwege Europas. Als zentrale Nord-Süd-Verbindung verknüpft er Dänemark mit Österreich und weiterführend mit bedeutenden Wirtschaftsräumen zwischen Skandinavien und dem Mittelmeerraum. Um die Effizienz, Sicherheit und Zusammenarbeit im europäischen Schienenverkehr zu stärken, rüstet die DB InfraGO,das Infrastrukturunternehmen der Deutschen Bahn, die Schienenstrecke mit dem European Train Control System, kurz ETCS, und moderner Stellwerkstechnik aus. Das auf Bau, Immobilien und Infrastruktur spezialisierte Beratungsunternehmen Drees & Sommer SE unterstützt dabei die Termin- und Multiprojektsteuerung sowie das Risikomanagement.

Der Korridor ScanMed ist mit über 30.000 Stelleinheiten und zahlreichen Digitalen Steuer- und Technikzentralen eines der größten Digitalisierungsprojekte in Deutschland. Der ETCS-Ausbau entlang dieser zentralen Achse stärkt dabei nicht nur die deutsche Schieneninfrastruktur: „Er verbessert auch die Zusammenarbeit mit europäischen Eisenbahnverkehrsunternehmen“, sagt André Schulz, Gesamtsteuerer im PMO ScanMed. „Ziel ist, technische Schnittstellen zwischen Zügen und Infrastruktur europaweit zu standardisieren und damit Interoperabilität zu gewährleisten. Das erhöht außerdem die Betriebssicherheit, steigert gemeinsam mit weiteren modernen Technologien mittelfristig die betrieblichen Kapazitäten durch kürzere Zugfolgezeiten und verringert die Anzahl der Außenanlagen.“

Digitale Systeme für einen effizienteren Bahnbetrieb

Das Zugbeeinflussungssystem ETCS kann zahlreiche Informationen, die heute noch über Signale vor Ort vermittelt werden, künftig digital über Funk bereitstellen. Eine zentrale Leitstelle überwacht in Echtzeit die Positionen der Züge, gibt Fahranweisungen und kann die Auslastung einzelner Streckenabschnitte präzise steuern. So lässt sich das Netz effizienter nutzen, ohne Kompromisse bei der Sicherheit einzugehen. Neben ETCS bilden moderne Stellwerkstechnik und das integrierte Leit- und Bediensystem das Rückgrat der digitalen Ausstattung.

„Moderne Stellwerke ersetzen nach und nach ältere Stellwerkstypen. Sie senden Steuerbefehle über Glasfaserkabel an Weichen und Signale und kommunizieren über standardisierte, IP-basierte Schnittstellen. So lassen sich zukünftig Komponenten verschiedener Hersteller in einem System kombinieren“, erklärt André Schulz. „Wir fördern damit den Wettbewerb zwischen Anbietern, was langfristig zu wirtschaftlicheren und zukunftsfähigen Lösungen führt.“

Sektorübergreifende Zusammenarbeit als Erfolgsfaktor

Damit Mammutprojekte wie die Korridor ScanMed-Modernisierung gelingen, setzt die DB InfraGO immer häufiger auf branchenübergreifende Partnerschaftsmodelle. Mit der Digitalen Schiene Deutschland bündelt die Branche ihr Wissen, damit aus vielen einzelnen Techniklösungen ein digital vernetztes Bahnnetz entsteht. Das Team rund um Drees & Sommer-Projektleiter Nils Johannsen unterstützt neben der Terminsteuerung bei der Koordination aller Teilprojekte sowie bei der Zusammenarbeit der verschiedenen Gewerke. „Wenn Bund, Industrie, Verkehrsunternehmen und Forschungseinrichtungen frühzeitig zusammenarbeiten, entsteht ein enormer Mehrwert. Das gebündelte Fachwissen ermöglicht Lösungen, die technisch, wirtschaftlich und politisch tragfähig sind“, sagt der Infrastrukturexperte.

Gleichzeitig sei das aber auch eine Herausforderung in der Projektsteuerung: „Viele Partner bedeuten viele Schnittstellen. Das erfordert eine sorgfältige und gut abgestimmte Koordination zwischen Akteuren und Teilprojekten. Deshalb unterstützen wir das PMO und das Projektteam im Termin- und Risikomanagement und stimmen interne Prozesse ab. Das schafft Transparenz und leistet einen wesentlichen Beitrag dafür, dass auch Großprojekte wie der Korridor ScanMed termingerecht fertiggestellt werden können,“ so Johannsen weiter.

Lerneffekte für zukünftige Projekte

Die Fertigstellung des ScanMed-Projekts erfolgt voraussichtlich gegen Ende 2035. Erkenntnisse daraus können dann unmittelbar in die Planung und Umsetzung weiterer Vorhaben einfließen. „Auch wenn jedes Infrastrukturprojekt andere Rahmenbedingungen hat, lassen sich viele Erfahrungen übertragen“, betont Nils Johannsen. „Eine präzise Dokumentation und Analyse der Projektverläufe ist dafür entscheidend. So können wir unsere Methoden kontinuierlich weiterentwickeln.“ 

Mehr News

Blogbeiträge

Erhalten Sie neue Einblicke in die Arbeit von Drees & Sommer und erfahren Sie mehr über aktuelle Themen, Projekte und Trends.

Presse

Auf der digitalen Schiene Richtung Zukunft: DB InfraGO AG rüstet Korridor Skandinavien-Mittelmeer mit moderner Leit- und Sicherungstechnik aus

Das Zugbeeinflussungssystem ETCS bildet die Basis für die Digitalisierung des deutschen Schienenverkehrs: Es steuert Züge digital und sorgt für eine höhere Leistungsfähigkeit der Strecke. © DB InfraGO AG/Digitale Schiene Deutschland

Hamburg/Kiefersfelden/Freilassing, 13. Januar 2026. Rund 4.500 Kilometer misst der deutsche Abschnitt des Korridors Skandinavien-Mittelmeer, kurz ScanMed, einer der wichtigsten Schienenwege Europas. Als zentrale Nord-Süd-Verbindung verknüpft er Dänemark mit Österreich und weiterführend mit bedeutenden Wirtschaftsräumen zwischen Skandinavien und dem Mittelmeerraum. Um die Effizienz, Sicherheit und Zusammenarbeit im europäischen Schienenverkehr zu stärken, rüstet die DB InfraGO,das Infrastrukturunternehmen der Deutschen Bahn, die Schienenstrecke mit dem European Train Control System, kurz ETCS, und moderner Stellwerkstechnik aus. Das auf Bau, Immobilien und Infrastruktur spezialisierte Beratungsunternehmen Drees & Sommer SE unterstützt dabei die Termin- und Multiprojektsteuerung sowie das Risikomanagement.

Der Korridor ScanMed ist mit über 30.000 Stelleinheiten und zahlreichen Digitalen Steuer- und Technikzentralen eines der größten Digitalisierungsprojekte in Deutschland. Der ETCS-Ausbau entlang dieser zentralen Achse stärkt dabei nicht nur die deutsche Schieneninfrastruktur: „Er verbessert auch die Zusammenarbeit mit europäischen Eisenbahnverkehrsunternehmen“, sagt André Schulz, Gesamtsteuerer im PMO ScanMed. „Ziel ist, technische Schnittstellen zwischen Zügen und Infrastruktur europaweit zu standardisieren und damit Interoperabilität zu gewährleisten. Das erhöht außerdem die Betriebssicherheit, steigert gemeinsam mit weiteren modernen Technologien mittelfristig die betrieblichen Kapazitäten durch kürzere Zugfolgezeiten und verringert die Anzahl der Außenanlagen.“

Digitale Systeme für einen effizienteren Bahnbetrieb

Das Zugbeeinflussungssystem ETCS kann zahlreiche Informationen, die heute noch über Signale vor Ort vermittelt werden, künftig digital über Funk bereitstellen. Eine zentrale Leitstelle überwacht in Echtzeit die Positionen der Züge, gibt Fahranweisungen und kann die Auslastung einzelner Streckenabschnitte präzise steuern. So lässt sich das Netz effizienter nutzen, ohne Kompromisse bei der Sicherheit einzugehen. Neben ETCS bilden moderne Stellwerkstechnik und das integrierte Leit- und Bediensystem das Rückgrat der digitalen Ausstattung.

„Moderne Stellwerke ersetzen nach und nach ältere Stellwerkstypen. Sie senden Steuerbefehle über Glasfaserkabel an Weichen und Signale und kommunizieren über standardisierte, IP-basierte Schnittstellen. So lassen sich zukünftig Komponenten verschiedener Hersteller in einem System kombinieren“, erklärt André Schulz. „Wir fördern damit den Wettbewerb zwischen Anbietern, was langfristig zu wirtschaftlicheren und zukunftsfähigen Lösungen führt.“

Sektorübergreifende Zusammenarbeit als Erfolgsfaktor

Damit Mammutprojekte wie die Korridor ScanMed-Modernisierung gelingen, setzt die DB InfraGO immer häufiger auf branchenübergreifende Partnerschaftsmodelle. Mit der Digitalen Schiene Deutschland bündelt die Branche ihr Wissen, damit aus vielen einzelnen Techniklösungen ein digital vernetztes Bahnnetz entsteht. Das Team rund um Drees & Sommer-Projektleiter Nils Johannsen unterstützt neben der Terminsteuerung bei der Koordination aller Teilprojekte sowie bei der Zusammenarbeit der verschiedenen Gewerke. „Wenn Bund, Industrie, Verkehrsunternehmen und Forschungseinrichtungen frühzeitig zusammenarbeiten, entsteht ein enormer Mehrwert. Das gebündelte Fachwissen ermöglicht Lösungen, die technisch, wirtschaftlich und politisch tragfähig sind“, sagt der Infrastrukturexperte.

Gleichzeitig sei das aber auch eine Herausforderung in der Projektsteuerung: „Viele Partner bedeuten viele Schnittstellen. Das erfordert eine sorgfältige und gut abgestimmte Koordination zwischen Akteuren und Teilprojekten. Deshalb unterstützen wir das PMO und das Projektteam im Termin- und Risikomanagement und stimmen interne Prozesse ab. Das schafft Transparenz und leistet einen wesentlichen Beitrag dafür, dass auch Großprojekte wie der Korridor ScanMed termingerecht fertiggestellt werden können,“ so Johannsen weiter.

Lerneffekte für zukünftige Projekte

Die Fertigstellung des ScanMed-Projekts erfolgt voraussichtlich gegen Ende 2035. Erkenntnisse daraus können dann unmittelbar in die Planung und Umsetzung weiterer Vorhaben einfließen. „Auch wenn jedes Infrastrukturprojekt andere Rahmenbedingungen hat, lassen sich viele Erfahrungen übertragen“, betont Nils Johannsen. „Eine präzise Dokumentation und Analyse der Projektverläufe ist dafür entscheidend. So können wir unsere Methoden kontinuierlich weiterentwickeln.“ 

Zum Dreso-Blog

Presseinformationen

Erfahren Sie die neuesten Entwicklungen und spannenden Neuigkeiten unseres Unternehmens in unseren aktuellen Presseinformationen.

Presse

Auf der digitalen Schiene Richtung Zukunft: DB InfraGO AG rüstet Korridor Skandinavien-Mittelmeer mit moderner Leit- und Sicherungstechnik aus

Das Zugbeeinflussungssystem ETCS bildet die Basis für die Digitalisierung des deutschen Schienenverkehrs: Es steuert Züge digital und sorgt für eine höhere Leistungsfähigkeit der Strecke. © DB InfraGO AG/Digitale Schiene Deutschland

Hamburg/Kiefersfelden/Freilassing, 13. Januar 2026. Rund 4.500 Kilometer misst der deutsche Abschnitt des Korridors Skandinavien-Mittelmeer, kurz ScanMed, einer der wichtigsten Schienenwege Europas. Als zentrale Nord-Süd-Verbindung verknüpft er Dänemark mit Österreich und weiterführend mit bedeutenden Wirtschaftsräumen zwischen Skandinavien und dem Mittelmeerraum. Um die Effizienz, Sicherheit und Zusammenarbeit im europäischen Schienenverkehr zu stärken, rüstet die DB InfraGO,das Infrastrukturunternehmen der Deutschen Bahn, die Schienenstrecke mit dem European Train Control System, kurz ETCS, und moderner Stellwerkstechnik aus. Das auf Bau, Immobilien und Infrastruktur spezialisierte Beratungsunternehmen Drees & Sommer SE unterstützt dabei die Termin- und Multiprojektsteuerung sowie das Risikomanagement.

Der Korridor ScanMed ist mit über 30.000 Stelleinheiten und zahlreichen Digitalen Steuer- und Technikzentralen eines der größten Digitalisierungsprojekte in Deutschland. Der ETCS-Ausbau entlang dieser zentralen Achse stärkt dabei nicht nur die deutsche Schieneninfrastruktur: „Er verbessert auch die Zusammenarbeit mit europäischen Eisenbahnverkehrsunternehmen“, sagt André Schulz, Gesamtsteuerer im PMO ScanMed. „Ziel ist, technische Schnittstellen zwischen Zügen und Infrastruktur europaweit zu standardisieren und damit Interoperabilität zu gewährleisten. Das erhöht außerdem die Betriebssicherheit, steigert gemeinsam mit weiteren modernen Technologien mittelfristig die betrieblichen Kapazitäten durch kürzere Zugfolgezeiten und verringert die Anzahl der Außenanlagen.“

Digitale Systeme für einen effizienteren Bahnbetrieb

Das Zugbeeinflussungssystem ETCS kann zahlreiche Informationen, die heute noch über Signale vor Ort vermittelt werden, künftig digital über Funk bereitstellen. Eine zentrale Leitstelle überwacht in Echtzeit die Positionen der Züge, gibt Fahranweisungen und kann die Auslastung einzelner Streckenabschnitte präzise steuern. So lässt sich das Netz effizienter nutzen, ohne Kompromisse bei der Sicherheit einzugehen. Neben ETCS bilden moderne Stellwerkstechnik und das integrierte Leit- und Bediensystem das Rückgrat der digitalen Ausstattung.

„Moderne Stellwerke ersetzen nach und nach ältere Stellwerkstypen. Sie senden Steuerbefehle über Glasfaserkabel an Weichen und Signale und kommunizieren über standardisierte, IP-basierte Schnittstellen. So lassen sich zukünftig Komponenten verschiedener Hersteller in einem System kombinieren“, erklärt André Schulz. „Wir fördern damit den Wettbewerb zwischen Anbietern, was langfristig zu wirtschaftlicheren und zukunftsfähigen Lösungen führt.“

Sektorübergreifende Zusammenarbeit als Erfolgsfaktor

Damit Mammutprojekte wie die Korridor ScanMed-Modernisierung gelingen, setzt die DB InfraGO immer häufiger auf branchenübergreifende Partnerschaftsmodelle. Mit der Digitalen Schiene Deutschland bündelt die Branche ihr Wissen, damit aus vielen einzelnen Techniklösungen ein digital vernetztes Bahnnetz entsteht. Das Team rund um Drees & Sommer-Projektleiter Nils Johannsen unterstützt neben der Terminsteuerung bei der Koordination aller Teilprojekte sowie bei der Zusammenarbeit der verschiedenen Gewerke. „Wenn Bund, Industrie, Verkehrsunternehmen und Forschungseinrichtungen frühzeitig zusammenarbeiten, entsteht ein enormer Mehrwert. Das gebündelte Fachwissen ermöglicht Lösungen, die technisch, wirtschaftlich und politisch tragfähig sind“, sagt der Infrastrukturexperte.

Gleichzeitig sei das aber auch eine Herausforderung in der Projektsteuerung: „Viele Partner bedeuten viele Schnittstellen. Das erfordert eine sorgfältige und gut abgestimmte Koordination zwischen Akteuren und Teilprojekten. Deshalb unterstützen wir das PMO und das Projektteam im Termin- und Risikomanagement und stimmen interne Prozesse ab. Das schafft Transparenz und leistet einen wesentlichen Beitrag dafür, dass auch Großprojekte wie der Korridor ScanMed termingerecht fertiggestellt werden können,“ so Johannsen weiter.

Lerneffekte für zukünftige Projekte

Die Fertigstellung des ScanMed-Projekts erfolgt voraussichtlich gegen Ende 2035. Erkenntnisse daraus können dann unmittelbar in die Planung und Umsetzung weiterer Vorhaben einfließen. „Auch wenn jedes Infrastrukturprojekt andere Rahmenbedingungen hat, lassen sich viele Erfahrungen übertragen“, betont Nils Johannsen. „Eine präzise Dokumentation und Analyse der Projektverläufe ist dafür entscheidend. So können wir unsere Methoden kontinuierlich weiterentwickeln.“ 

Mehr Presseinformationen

Social Media Wall

Folgen Sie uns schon auf LinkedIn und Instagram? Hier finden Sie die Inhalte, die wir zuletzt auf unserem Unternehmenskanal geteilt haben.  

 

Aktuelle Publikationen

Einen Überblick bekommen oder spannende Details entdecken: Hier finden Sie unsere neusten Veröffentlichungen zu unterschiedlichen Themen.

Top-15%-Benchmarks für Immobilien

Version Juni 2025, Immobilien-Assetklassen in Deutschland

Herunterladen

Nachhaltigkeitsbericht 2024

Hier können Sie unseren Nachhaltigkeitsbericht von 2024 herunterladen.

Herunterladen

Nachhaltigkeitsbericht 2023

Zukunftsweisende Nachhaltigkeit: der neue GRI-Bericht von Drees & Sommer

Herunterladen
Cover Nachhaltigkeitsbericht 2023

INNOVATION-SCOUTING-BERICHT

Den Innovationen auf der Spur: Erfahren Sie mehr über die wichtigsten Technologietrends für die Bau- und Immobilienbranche.

Herunterladen
Cover Innovation Scouting Bericht 2024

Dossier

Die Zukunft liegt im Bestand: Nicht nur ökonomisch, auch ökologisch und funktional bieten bestehende Immobilien riesige Potenziale.

Herunterladen
Teaser Nachhaltiges Sanieren

Futureproofs

Blick zurück und nach vorn: Geschäftszahlen der Drees & Sommer-Gruppe, Statements und zukunftsweisende Themen und Projekte.

Herunterladen

Trendstudie 2024

Corporate Real Estate Management - Digitalisierung und Nachhaltigkeit

Herunterladen

Transform to Succeed

Digitalisierungsstudie 2025 - Wo steht die Immobilienbranche digital? Die Lücke zwischen Selbsteinschätzung und Realität.

Herunterladen

Studie zur digitalen Transformation

Digitale Transformation in der Bau- und Immobilienbranche: Eine zentraleuropäische Perspektive

Herunterladen

Drees & Sommer Logo

Jetzt herunterladen
Teaser Drees & Sommer Logos
Symbol Podcast

BLUE WAVES: Der Podcast für die Bau- und Immobilienwelt

Das ist der Podcast von Drees & Sommer, der die faszinierende Welt der Gebäude, Infrastruktur, Industrie und Stadtentwicklung einfach erklärt. Ob Sie ein Branchenkenner sind oder einfach nur neugierig auf die Welt, die uns umgibt – Blue Waves bietet Einblicke in die Real-Estate-Branche für jede:n. Wir sprechen über die Themen, die uns alle bewegen.

hier entlang

Events

Drees & Sommer ist über verschiedene Event-Plattformen mit Kunden und Gesprächspartnern im Austausch – ob real, digital oder hybrid. 

Mehr erfahren
Teaser Event