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Presse

Drees & Sommer-Blitzumfrage 2018: Wie digital ist die Immobilienbranche?

© Drees & Sommer

Zur diesjährigen Expo Vision trafen sich erneut Top-Player aus verschiedenen Regionen Deutschlands – von Aachen über Bremen und Berlin bis hin zu Hamburg und München – um über das Thema Digitalisierung in der Immobilienbranche zu diskutieren. Dabei waren sich die Berater, Investoren, Politiker, Immobilienexperten sowie Vertreter aus verschiedenen Branchen bundesweit einig: Die Zukunft der Bau- und Immobilienwirtschaft ist vor allem digital. Zugleich stellten sie jedoch fest, dass in der heutigen Realität die meisten Bauprojekte noch immer weitgehend so analog wie eh und je ablaufen.

Vergleichsweise noch verhaltene Investitionsbereitschaft

Ein zentrales Ergebnis der Befragung: Bei knapp zwei von drei Veranstaltungs-Teilnehmern liegen die jährlichen Investitionen ihres Unternehmens in die Digitalisierung bei 1 bis 5 Prozent des Umsatzes. Bei 27 Prozent beträgt der Anteil zwischen 6 bis 10 Prozent. Bei mehr als jedem zehnten investiert die Firma in den digitalen Wandel sogar mehr als 10 Prozent des Umsatzes. Zahlen, die zwar belegen, dass die Branche zunehmend die Potenziale der Digitalisierung erkennt. Verglichen mit den Spitzenreitern Automotive oder Elektronik nimmt die Investitionsbereitschaft der Branche jedoch nur langsam Fahrt auf.

Gestiegene Nutzeransprüche als Anreiz für Innovation

Investitionstreiber sind vor allem gestiegene Nutzeransprüche. Weit über die Hälfte der Befragten sind bereit, deshalb Maßnahmen zur Digitalisierung zu ergreifen. Immerhin jeder zweite erhofft sich davon effizientere Prozesse und über 40 Prozent sehen in der Digitalisierung eine Chance für neue Geschäftsmodelle, Effizienzsteigerungen und Kostensenkungen.

Was neue Methoden oder Geschäftsmodelle angeht, so gibt es laut Drees & Sommer-Vorstand Steffen Szeidl eine zwar einfache, aber sehr wesentliche Maxime: „Im Fokus muss immer der Mensch mit seinen Bedürfnissen stehen. Nur, wenn digitale Technologien für Investoren, Bauherrn und Gebäudenutzer einen echten Vorteil bringen, nachhaltig und nutzerfreundlich deren Erwartungen von morgen aufgreifen, setzen sie sich durch. Digitale Transformation, Nachhaltigkeit und analoges Fachwissen müssen Hand in Hand gehen“.

Realistische Digitalisierungskosten für Bauvorhaben

Geht es konkret um Neu- oder Umbauvorhaben, so ist jeder vierte bereit, ein bis zwei Prozent der Gesamtinvestitionssumme für digitale Strukturen im Gebäude bereit zu stellen. Zwei Drittel halten immerhin 3 bis 5 Prozent als zusätzliche Digitalisierungskosten für tragbar. Einen Anteil zwischen 6 bis 10 Prozent befürwortet sogar jeder zehnte. Damit gibt die Mehrheit realistische Beträge an. Laut Szeidl betragen die Mehrkosten durch die Digitalisierung aktuell etwa 3 bis 5 Prozent der Gesamtinvestition. „So selbstverständlich wie Energie- und Nachhaltigkeitskonzepte muss auch ein Digitalisierungskonzept werden. Wer nicht lang vor Baubeginn digitale Strukturen und Prozesse einplant und richtig ausbaut, kann sich auf viele kosten- und zeitintensive Ehrenrunden einstellen“, erläutert Szeidl.

Hemmnisse: Vom Immobilienboom bis zur Angst vor Cyberkriminalität

Andererseits führt gerade der Immobilienboom dazu, dass viele Unternehmen den Investitionsdruck unterschätzen, den der digitale Wandel verursacht. Aber auch die Angst hemmt die Investitionsbereitschaft: Deutlich mehr als die Hälfte der Befragten befürchten, dass digitalisierte Gebäude keinen ausreichenden Schutz vor Hacker-Angriffen aufweisen. Der Mangel an einheitlichen Standards, unzureichender Datenschutz und der Fachkräftemangel bei Planung, Bau und Betrieb der smarten Immobilien lassen potentielle Investoren ebenfalls zögern.

Digitale Spitzenreiter

Von der digitalen Transformation sind alle Sektoren betroffen. Allerdings treiben einzelne Branchen die Digitalisierung unterschiedlich schnell voran – auch was den Stand ihrer Immobilien angeht. Bei diesen ist laut zwei Drittel der Befragten die Automotive-Industrie an der Spitze. Fast jeder zweite sieht die Gebäude des ICT-Sektors ebenfalls weit vorne. 43 Prozent schätzen die Logistik-Gebäude als digitale Vorreiter ein.

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Drees & Sommer-Blitzumfrage 2018: Wie digital ist die Immobilienbranche?

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Zur diesjährigen Expo Vision trafen sich erneut Top-Player aus verschiedenen Regionen Deutschlands – von Aachen über Bremen und Berlin bis hin zu Hamburg und München – um über das Thema Digitalisierung in der Immobilienbranche zu diskutieren. Dabei waren sich die Berater, Investoren, Politiker, Immobilienexperten sowie Vertreter aus verschiedenen Branchen bundesweit einig: Die Zukunft der Bau- und Immobilienwirtschaft ist vor allem digital. Zugleich stellten sie jedoch fest, dass in der heutigen Realität die meisten Bauprojekte noch immer weitgehend so analog wie eh und je ablaufen.

Vergleichsweise noch verhaltene Investitionsbereitschaft

Ein zentrales Ergebnis der Befragung: Bei knapp zwei von drei Veranstaltungs-Teilnehmern liegen die jährlichen Investitionen ihres Unternehmens in die Digitalisierung bei 1 bis 5 Prozent des Umsatzes. Bei 27 Prozent beträgt der Anteil zwischen 6 bis 10 Prozent. Bei mehr als jedem zehnten investiert die Firma in den digitalen Wandel sogar mehr als 10 Prozent des Umsatzes. Zahlen, die zwar belegen, dass die Branche zunehmend die Potenziale der Digitalisierung erkennt. Verglichen mit den Spitzenreitern Automotive oder Elektronik nimmt die Investitionsbereitschaft der Branche jedoch nur langsam Fahrt auf.

Gestiegene Nutzeransprüche als Anreiz für Innovation

Investitionstreiber sind vor allem gestiegene Nutzeransprüche. Weit über die Hälfte der Befragten sind bereit, deshalb Maßnahmen zur Digitalisierung zu ergreifen. Immerhin jeder zweite erhofft sich davon effizientere Prozesse und über 40 Prozent sehen in der Digitalisierung eine Chance für neue Geschäftsmodelle, Effizienzsteigerungen und Kostensenkungen.

Was neue Methoden oder Geschäftsmodelle angeht, so gibt es laut Drees & Sommer-Vorstand Steffen Szeidl eine zwar einfache, aber sehr wesentliche Maxime: „Im Fokus muss immer der Mensch mit seinen Bedürfnissen stehen. Nur, wenn digitale Technologien für Investoren, Bauherrn und Gebäudenutzer einen echten Vorteil bringen, nachhaltig und nutzerfreundlich deren Erwartungen von morgen aufgreifen, setzen sie sich durch. Digitale Transformation, Nachhaltigkeit und analoges Fachwissen müssen Hand in Hand gehen“.

Realistische Digitalisierungskosten für Bauvorhaben

Geht es konkret um Neu- oder Umbauvorhaben, so ist jeder vierte bereit, ein bis zwei Prozent der Gesamtinvestitionssumme für digitale Strukturen im Gebäude bereit zu stellen. Zwei Drittel halten immerhin 3 bis 5 Prozent als zusätzliche Digitalisierungskosten für tragbar. Einen Anteil zwischen 6 bis 10 Prozent befürwortet sogar jeder zehnte. Damit gibt die Mehrheit realistische Beträge an. Laut Szeidl betragen die Mehrkosten durch die Digitalisierung aktuell etwa 3 bis 5 Prozent der Gesamtinvestition. „So selbstverständlich wie Energie- und Nachhaltigkeitskonzepte muss auch ein Digitalisierungskonzept werden. Wer nicht lang vor Baubeginn digitale Strukturen und Prozesse einplant und richtig ausbaut, kann sich auf viele kosten- und zeitintensive Ehrenrunden einstellen“, erläutert Szeidl.

Hemmnisse: Vom Immobilienboom bis zur Angst vor Cyberkriminalität

Andererseits führt gerade der Immobilienboom dazu, dass viele Unternehmen den Investitionsdruck unterschätzen, den der digitale Wandel verursacht. Aber auch die Angst hemmt die Investitionsbereitschaft: Deutlich mehr als die Hälfte der Befragten befürchten, dass digitalisierte Gebäude keinen ausreichenden Schutz vor Hacker-Angriffen aufweisen. Der Mangel an einheitlichen Standards, unzureichender Datenschutz und der Fachkräftemangel bei Planung, Bau und Betrieb der smarten Immobilien lassen potentielle Investoren ebenfalls zögern.

Digitale Spitzenreiter

Von der digitalen Transformation sind alle Sektoren betroffen. Allerdings treiben einzelne Branchen die Digitalisierung unterschiedlich schnell voran – auch was den Stand ihrer Immobilien angeht. Bei diesen ist laut zwei Drittel der Befragten die Automotive-Industrie an der Spitze. Fast jeder zweite sieht die Gebäude des ICT-Sektors ebenfalls weit vorne. 43 Prozent schätzen die Logistik-Gebäude als digitale Vorreiter ein.

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Presseinformationen

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Drees & Sommer-Blitzumfrage 2018: Wie digital ist die Immobilienbranche?

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Vergleichsweise noch verhaltene Investitionsbereitschaft

Ein zentrales Ergebnis der Befragung: Bei knapp zwei von drei Veranstaltungs-Teilnehmern liegen die jährlichen Investitionen ihres Unternehmens in die Digitalisierung bei 1 bis 5 Prozent des Umsatzes. Bei 27 Prozent beträgt der Anteil zwischen 6 bis 10 Prozent. Bei mehr als jedem zehnten investiert die Firma in den digitalen Wandel sogar mehr als 10 Prozent des Umsatzes. Zahlen, die zwar belegen, dass die Branche zunehmend die Potenziale der Digitalisierung erkennt. Verglichen mit den Spitzenreitern Automotive oder Elektronik nimmt die Investitionsbereitschaft der Branche jedoch nur langsam Fahrt auf.

Gestiegene Nutzeransprüche als Anreiz für Innovation

Investitionstreiber sind vor allem gestiegene Nutzeransprüche. Weit über die Hälfte der Befragten sind bereit, deshalb Maßnahmen zur Digitalisierung zu ergreifen. Immerhin jeder zweite erhofft sich davon effizientere Prozesse und über 40 Prozent sehen in der Digitalisierung eine Chance für neue Geschäftsmodelle, Effizienzsteigerungen und Kostensenkungen.

Was neue Methoden oder Geschäftsmodelle angeht, so gibt es laut Drees & Sommer-Vorstand Steffen Szeidl eine zwar einfache, aber sehr wesentliche Maxime: „Im Fokus muss immer der Mensch mit seinen Bedürfnissen stehen. Nur, wenn digitale Technologien für Investoren, Bauherrn und Gebäudenutzer einen echten Vorteil bringen, nachhaltig und nutzerfreundlich deren Erwartungen von morgen aufgreifen, setzen sie sich durch. Digitale Transformation, Nachhaltigkeit und analoges Fachwissen müssen Hand in Hand gehen“.

Realistische Digitalisierungskosten für Bauvorhaben

Geht es konkret um Neu- oder Umbauvorhaben, so ist jeder vierte bereit, ein bis zwei Prozent der Gesamtinvestitionssumme für digitale Strukturen im Gebäude bereit zu stellen. Zwei Drittel halten immerhin 3 bis 5 Prozent als zusätzliche Digitalisierungskosten für tragbar. Einen Anteil zwischen 6 bis 10 Prozent befürwortet sogar jeder zehnte. Damit gibt die Mehrheit realistische Beträge an. Laut Szeidl betragen die Mehrkosten durch die Digitalisierung aktuell etwa 3 bis 5 Prozent der Gesamtinvestition. „So selbstverständlich wie Energie- und Nachhaltigkeitskonzepte muss auch ein Digitalisierungskonzept werden. Wer nicht lang vor Baubeginn digitale Strukturen und Prozesse einplant und richtig ausbaut, kann sich auf viele kosten- und zeitintensive Ehrenrunden einstellen“, erläutert Szeidl.

Hemmnisse: Vom Immobilienboom bis zur Angst vor Cyberkriminalität

Andererseits führt gerade der Immobilienboom dazu, dass viele Unternehmen den Investitionsdruck unterschätzen, den der digitale Wandel verursacht. Aber auch die Angst hemmt die Investitionsbereitschaft: Deutlich mehr als die Hälfte der Befragten befürchten, dass digitalisierte Gebäude keinen ausreichenden Schutz vor Hacker-Angriffen aufweisen. Der Mangel an einheitlichen Standards, unzureichender Datenschutz und der Fachkräftemangel bei Planung, Bau und Betrieb der smarten Immobilien lassen potentielle Investoren ebenfalls zögern.

Digitale Spitzenreiter

Von der digitalen Transformation sind alle Sektoren betroffen. Allerdings treiben einzelne Branchen die Digitalisierung unterschiedlich schnell voran – auch was den Stand ihrer Immobilien angeht. Bei diesen ist laut zwei Drittel der Befragten die Automotive-Industrie an der Spitze. Fast jeder zweite sieht die Gebäude des ICT-Sektors ebenfalls weit vorne. 43 Prozent schätzen die Logistik-Gebäude als digitale Vorreiter ein.

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Aktuelle Publikationen

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Top-15%-Benchmarks für Immobilien

Version Juni 2025, Immobilien-Assetklassen in Deutschland

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Nachhaltigkeitsbericht 2024

Hier können Sie unseren Nachhaltigkeitsbericht von 2024 herunterladen.

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Nachhaltigkeitsbericht 2023

Zukunftsweisende Nachhaltigkeit: der neue GRI-Bericht von Drees & Sommer

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Cover Nachhaltigkeitsbericht 2023

INNOVATION-SCOUTING-BERICHT

Den Innovationen auf der Spur: Erfahren Sie mehr über die wichtigsten Technologietrends für die Bau- und Immobilienbranche.

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Cover Innovation Scouting Bericht 2024

Dossier

Die Zukunft liegt im Bestand: Nicht nur ökonomisch, auch ökologisch und funktional bieten bestehende Immobilien riesige Potenziale.

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Teaser Nachhaltiges Sanieren

Futureproofs

Blick zurück und nach vorn: Geschäftszahlen der Drees & Sommer-Gruppe, Statements und zukunftsweisende Themen und Projekte.

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Trendstudie 2024

Corporate Real Estate Management - Digitalisierung und Nachhaltigkeit

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Transform to Succeed

Digitalisierungsstudie 2025 - Wo steht die Immobilienbranche digital? Die Lücke zwischen Selbsteinschätzung und Realität.

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Studie zur digitalen Transformation

Digitale Transformation in der Bau- und Immobilienbranche: Eine zentraleuropäische Perspektive

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BLUE WAVES: Der Podcast für die Bau- und Immobilienwelt

Das ist der Podcast von Drees & Sommer, der die faszinierende Welt der Gebäude, Infrastruktur, Industrie und Stadtentwicklung einfach erklärt. Ob Sie ein Branchenkenner sind oder einfach nur neugierig auf die Welt, die uns umgibt – Blue Waves bietet Einblicke in die Real-Estate-Branche für jede:n. Wir sprechen über die Themen, die uns alle bewegen.

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