News and Insights

Willkommen in unserem Shared Content Center! Hier finden Sie News, aktuelle Entwicklungen und spannende Geschichten rund um unser Unternehmen und die Themen, die uns umtreiben. Wir teilen Informationen über Projekte, Innovationen und Events – zum Beispiel als Blogpost, Presseinfo oder in einem Dossier. Hier sind Sie richtig, wenn Sie auf dem Laufenden bleiben wollen. 

News

Das Neuste zuerst: In unseren News-Beiträgen finden Sie alles, was wir aktuell zu berichten haben.

Presse

Dresden: Green City Plan verspricht mehr Lebensqualität

© ghazii - fotolia.com

Mit einer Mitfahrgelegenheit zur Bahnhaltestelle, weiter mit der Bahn und die letzten Meter bis zum Arbeitsort mit einem Elektro-Fahrrad zurücklegen: So einfach ist Fortbewegung im Alltag nicht in allen deutschen Städten. Lange Wartezeiten und fehlende Verbindungen und Haltestellen lassen viele Menschen zum eigenen Auto greifen. Die Folge: Luftschadstoffe, vor allem in Form von Feinstaub (PM) und Stickstoffdioxid (NO2) steigen und die Lebensqualität in Städten sinkt. Mit dem Green City Plan will Dresden solchen Entwicklungen weiter entgegenwirken, um Luftschadstoffgrenzwerte gemäß EU-Richtlinien nicht nur einzuhalten, sondern künftig deutlich zu unterschreiten. Wichtige Ansatzpunkte zur Luftschadstoffminderung bietet der Kfz-Verkehr, als einer der Hauptverursacher der Emissionen.

In Kooperation entwickelten verschiedene Projektpartner im Zeitraum zwischen Januar und Juli 2018 gemeinsam mit der Stadt den Green City Plan mit konkreten Maßnahmen zur Luftreinhaltung in Dresden. Er enthält insgesamt zehn Maßnahmenschwerpunkte mit 17 Einzelmaßnahmen. Eine wichtige Rolle bei der Umsetzung spielen Digitalisierung und Elektrifizierung. Umweltbürgermeisterin Eva Jähnigen erklärt: „Wir wollen in Dresden auf umweltfreundliche Mobilität setzen. Dafür müssen wir jetzt passende Vorschläge aus dem Green City Plan umsetzen, damit mehr Pendler aufs Rad, öffentliche Verkehrsmittel oder Elektrofahrzeuge umsteigen.“ Im Rahmen des Masterplans sind beispielweise mindestens 76 sogenannte intermodale Mobilitätspunkte in der Stadt und im Dresdner Umland geplant. Dort können Verkehrsteilnehmer schnell zwischen verschiedenen Verkehrsmitteln wie Fahrrad, Straßenbahn, Carsharing-Angeboten –darunter E-Autos – umsteigen. Der erste Mobilitätspunkt am Pirnaischen Platz ging bereits am 21. September 2018 in Betrieb. Neben der stadtweiten öffentlichen Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge will die Stadt außerdem ein Lastenradverleihsystem – inklusive E-Bikes – aufbauen. Vorbilder dafür gibt es beispielsweise aus Dänemark und den Niederlanden. Der Ausbau des Radwegenetzes und eine Art Fahrrad-Navi, die „Fahrrad-Verbindungsauskunft“ sollen den Bürgern den Umstieg auf umweltfreundliche Verkehrsmittel erleichtern. Dresden will außerdem Pendler-Parkplätze erweitern und ältere Dieselbusse austauschen.

Um die Luftqualität in Dresden tatsächlich zu verbessern, ist ein Zusammenspiel verschiedener, aufeinander abgestimmter Maßnahmen wichtig. Entscheidend für eine bessere Lebensqualität ist eine ganzheitliche Betrachtung der Stadtentwicklung und Infrastruktur. „In Frage kommende Maßnahmen bewertete und priorisierte das Projektteam daher auf Basis einer speziellen Bewertungsmethodik“, erklärt Andy Brunner, Senior Projektpartner der Drees & Sommer SE und verantwortlich für den Standort Dresden. Zu den Projektpartnern gehören neben der Stadt Dresden, der Dresdner Verkehrsbetriebe AG auch externe Partner wie das internationale Projektmanagement- und Beratungsunternehmen Drees & Sommer, die VDI/VDE Innovation + Technik GmbH als Projektträger und die Verkehrsplanung Köhler und Taubmann GmbH. Unterstützung erhielt das beauftragte Verkehrsplanungsbüro bei der Evaluation und Bewertung der Maßnahmen außerdem von der Professur für Verkehrsökologie der Technischen Universität Dresden und dem Institut für Energie- und Umweltforschung. Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur förderte das Projekt.

Mehr News

Blogbeiträge

Erhalten Sie neue Einblicke in die Arbeit von Drees & Sommer und erfahren Sie mehr über aktuelle Themen, Projekte und Trends.

Presse

Dresden: Green City Plan verspricht mehr Lebensqualität

© ghazii - fotolia.com

Mit einer Mitfahrgelegenheit zur Bahnhaltestelle, weiter mit der Bahn und die letzten Meter bis zum Arbeitsort mit einem Elektro-Fahrrad zurücklegen: So einfach ist Fortbewegung im Alltag nicht in allen deutschen Städten. Lange Wartezeiten und fehlende Verbindungen und Haltestellen lassen viele Menschen zum eigenen Auto greifen. Die Folge: Luftschadstoffe, vor allem in Form von Feinstaub (PM) und Stickstoffdioxid (NO2) steigen und die Lebensqualität in Städten sinkt. Mit dem Green City Plan will Dresden solchen Entwicklungen weiter entgegenwirken, um Luftschadstoffgrenzwerte gemäß EU-Richtlinien nicht nur einzuhalten, sondern künftig deutlich zu unterschreiten. Wichtige Ansatzpunkte zur Luftschadstoffminderung bietet der Kfz-Verkehr, als einer der Hauptverursacher der Emissionen.

In Kooperation entwickelten verschiedene Projektpartner im Zeitraum zwischen Januar und Juli 2018 gemeinsam mit der Stadt den Green City Plan mit konkreten Maßnahmen zur Luftreinhaltung in Dresden. Er enthält insgesamt zehn Maßnahmenschwerpunkte mit 17 Einzelmaßnahmen. Eine wichtige Rolle bei der Umsetzung spielen Digitalisierung und Elektrifizierung. Umweltbürgermeisterin Eva Jähnigen erklärt: „Wir wollen in Dresden auf umweltfreundliche Mobilität setzen. Dafür müssen wir jetzt passende Vorschläge aus dem Green City Plan umsetzen, damit mehr Pendler aufs Rad, öffentliche Verkehrsmittel oder Elektrofahrzeuge umsteigen.“ Im Rahmen des Masterplans sind beispielweise mindestens 76 sogenannte intermodale Mobilitätspunkte in der Stadt und im Dresdner Umland geplant. Dort können Verkehrsteilnehmer schnell zwischen verschiedenen Verkehrsmitteln wie Fahrrad, Straßenbahn, Carsharing-Angeboten –darunter E-Autos – umsteigen. Der erste Mobilitätspunkt am Pirnaischen Platz ging bereits am 21. September 2018 in Betrieb. Neben der stadtweiten öffentlichen Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge will die Stadt außerdem ein Lastenradverleihsystem – inklusive E-Bikes – aufbauen. Vorbilder dafür gibt es beispielsweise aus Dänemark und den Niederlanden. Der Ausbau des Radwegenetzes und eine Art Fahrrad-Navi, die „Fahrrad-Verbindungsauskunft“ sollen den Bürgern den Umstieg auf umweltfreundliche Verkehrsmittel erleichtern. Dresden will außerdem Pendler-Parkplätze erweitern und ältere Dieselbusse austauschen.

Um die Luftqualität in Dresden tatsächlich zu verbessern, ist ein Zusammenspiel verschiedener, aufeinander abgestimmter Maßnahmen wichtig. Entscheidend für eine bessere Lebensqualität ist eine ganzheitliche Betrachtung der Stadtentwicklung und Infrastruktur. „In Frage kommende Maßnahmen bewertete und priorisierte das Projektteam daher auf Basis einer speziellen Bewertungsmethodik“, erklärt Andy Brunner, Senior Projektpartner der Drees & Sommer SE und verantwortlich für den Standort Dresden. Zu den Projektpartnern gehören neben der Stadt Dresden, der Dresdner Verkehrsbetriebe AG auch externe Partner wie das internationale Projektmanagement- und Beratungsunternehmen Drees & Sommer, die VDI/VDE Innovation + Technik GmbH als Projektträger und die Verkehrsplanung Köhler und Taubmann GmbH. Unterstützung erhielt das beauftragte Verkehrsplanungsbüro bei der Evaluation und Bewertung der Maßnahmen außerdem von der Professur für Verkehrsökologie der Technischen Universität Dresden und dem Institut für Energie- und Umweltforschung. Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur förderte das Projekt.

Zum Dreso-Blog

Presseinformationen

Erfahren Sie die neuesten Entwicklungen und spannenden Neuigkeiten unseres Unternehmens in unseren aktuellen Presseinformationen.

Presse

Dresden: Green City Plan verspricht mehr Lebensqualität

© ghazii - fotolia.com

Mit einer Mitfahrgelegenheit zur Bahnhaltestelle, weiter mit der Bahn und die letzten Meter bis zum Arbeitsort mit einem Elektro-Fahrrad zurücklegen: So einfach ist Fortbewegung im Alltag nicht in allen deutschen Städten. Lange Wartezeiten und fehlende Verbindungen und Haltestellen lassen viele Menschen zum eigenen Auto greifen. Die Folge: Luftschadstoffe, vor allem in Form von Feinstaub (PM) und Stickstoffdioxid (NO2) steigen und die Lebensqualität in Städten sinkt. Mit dem Green City Plan will Dresden solchen Entwicklungen weiter entgegenwirken, um Luftschadstoffgrenzwerte gemäß EU-Richtlinien nicht nur einzuhalten, sondern künftig deutlich zu unterschreiten. Wichtige Ansatzpunkte zur Luftschadstoffminderung bietet der Kfz-Verkehr, als einer der Hauptverursacher der Emissionen.

In Kooperation entwickelten verschiedene Projektpartner im Zeitraum zwischen Januar und Juli 2018 gemeinsam mit der Stadt den Green City Plan mit konkreten Maßnahmen zur Luftreinhaltung in Dresden. Er enthält insgesamt zehn Maßnahmenschwerpunkte mit 17 Einzelmaßnahmen. Eine wichtige Rolle bei der Umsetzung spielen Digitalisierung und Elektrifizierung. Umweltbürgermeisterin Eva Jähnigen erklärt: „Wir wollen in Dresden auf umweltfreundliche Mobilität setzen. Dafür müssen wir jetzt passende Vorschläge aus dem Green City Plan umsetzen, damit mehr Pendler aufs Rad, öffentliche Verkehrsmittel oder Elektrofahrzeuge umsteigen.“ Im Rahmen des Masterplans sind beispielweise mindestens 76 sogenannte intermodale Mobilitätspunkte in der Stadt und im Dresdner Umland geplant. Dort können Verkehrsteilnehmer schnell zwischen verschiedenen Verkehrsmitteln wie Fahrrad, Straßenbahn, Carsharing-Angeboten –darunter E-Autos – umsteigen. Der erste Mobilitätspunkt am Pirnaischen Platz ging bereits am 21. September 2018 in Betrieb. Neben der stadtweiten öffentlichen Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge will die Stadt außerdem ein Lastenradverleihsystem – inklusive E-Bikes – aufbauen. Vorbilder dafür gibt es beispielsweise aus Dänemark und den Niederlanden. Der Ausbau des Radwegenetzes und eine Art Fahrrad-Navi, die „Fahrrad-Verbindungsauskunft“ sollen den Bürgern den Umstieg auf umweltfreundliche Verkehrsmittel erleichtern. Dresden will außerdem Pendler-Parkplätze erweitern und ältere Dieselbusse austauschen.

Um die Luftqualität in Dresden tatsächlich zu verbessern, ist ein Zusammenspiel verschiedener, aufeinander abgestimmter Maßnahmen wichtig. Entscheidend für eine bessere Lebensqualität ist eine ganzheitliche Betrachtung der Stadtentwicklung und Infrastruktur. „In Frage kommende Maßnahmen bewertete und priorisierte das Projektteam daher auf Basis einer speziellen Bewertungsmethodik“, erklärt Andy Brunner, Senior Projektpartner der Drees & Sommer SE und verantwortlich für den Standort Dresden. Zu den Projektpartnern gehören neben der Stadt Dresden, der Dresdner Verkehrsbetriebe AG auch externe Partner wie das internationale Projektmanagement- und Beratungsunternehmen Drees & Sommer, die VDI/VDE Innovation + Technik GmbH als Projektträger und die Verkehrsplanung Köhler und Taubmann GmbH. Unterstützung erhielt das beauftragte Verkehrsplanungsbüro bei der Evaluation und Bewertung der Maßnahmen außerdem von der Professur für Verkehrsökologie der Technischen Universität Dresden und dem Institut für Energie- und Umweltforschung. Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur förderte das Projekt.

Mehr Presseinformationen

Social Media Wall

Folgen Sie uns schon auf LinkedIn und Instagram? Hier finden Sie die Inhalte, die wir zuletzt auf unserem Unternehmenskanal geteilt haben.  

 

Aktuelle Publikationen

Einen Überblick bekommen oder spannende Details entdecken: Hier finden Sie unsere neusten Veröffentlichungen zu unterschiedlichen Themen.

Top-15%-Benchmarks für Immobilien

Version Juni 2025, Immobilien-Assetklassen in Deutschland

Herunterladen

Nachhaltigkeitsbericht 2024

Hier können Sie unseren Nachhaltigkeitsbericht von 2024 herunterladen.

Herunterladen

Nachhaltigkeitsbericht 2023

Zukunftsweisende Nachhaltigkeit: der neue GRI-Bericht von Drees & Sommer

Herunterladen
Cover Nachhaltigkeitsbericht 2023

INNOVATION-SCOUTING-BERICHT

Den Innovationen auf der Spur: Erfahren Sie mehr über die wichtigsten Technologietrends für die Bau- und Immobilienbranche.

Herunterladen
Cover Innovation Scouting Bericht 2024

Dossier

Die Zukunft liegt im Bestand: Nicht nur ökonomisch, auch ökologisch und funktional bieten bestehende Immobilien riesige Potenziale.

Herunterladen
Teaser Nachhaltiges Sanieren

Futureproofs

Blick zurück und nach vorn: Geschäftszahlen der Drees & Sommer-Gruppe, Statements und zukunftsweisende Themen und Projekte.

Herunterladen

Trendstudie 2024

Corporate Real Estate Management - Digitalisierung und Nachhaltigkeit

Herunterladen

Transform to Succeed

Digitalisierungsstudie 2025 - Wo steht die Immobilienbranche digital? Die Lücke zwischen Selbsteinschätzung und Realität.

Herunterladen

Studie zur digitalen Transformation

Digitale Transformation in der Bau- und Immobilienbranche: Eine zentraleuropäische Perspektive

Herunterladen

Drees & Sommer Logo

Jetzt herunterladen
Teaser Drees & Sommer Logos
Symbol Podcast

BLUE WAVES: Der Podcast für die Bau- und Immobilienwelt

Das ist der Podcast von Drees & Sommer, der die faszinierende Welt der Gebäude, Infrastruktur, Industrie und Stadtentwicklung einfach erklärt. Ob Sie ein Branchenkenner sind oder einfach nur neugierig auf die Welt, die uns umgibt – Blue Waves bietet Einblicke in die Real-Estate-Branche für jede:n. Wir sprechen über die Themen, die uns alle bewegen.

hier entlang

Events

Drees & Sommer ist über verschiedene Event-Plattformen mit Kunden und Gesprächspartnern im Austausch – ob real, digital oder hybrid. 

Mehr erfahren
Teaser Event