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Presse

Kanton Zug: Höchstes Holzhochhaus der Schweiz entsteht

© Zug Estates

Bauherrin des integrierten nachhaltigen Quartiers, das eine Verbindung zwischen Wohnen, Arbeiten und Freizeit schafft, ist die Zug Estates AG. Die beiden ersten Bauetappen, in deren Rahmen rund 19.000 Quadratmeter kommerzielle Fläche erschlossen und 384 Wohnungen an die Nutzer übergeben wurden, sind bereits abgeschlossen. Einen wichtigen Ankerpunkt des Gebiets bildet der bis Herbst 2019 entstehende Hochschulcampus. Er ist Teil eines Projekts mit zwei Holzhochhäusern und einem dazwischenliegenden Betonbau nach den Entwürfen der Arbeitsgemeinschaft Büro Konstrukt & Manetsch Meyer Dipl. Architekten ETH aus Luzern. Mit 14 Stockwerken und 60 Metern Höhe wird eines der innovativen Holzhochhäuser zum höchsten seiner Art in der Schweiz. Auf den ca. 42.000 Quadratmetern Bruttogeschossfläche der neuen Gebäude entsteht Platz für Unterrichtsräume der Wirtschafts- und Informatikdepartments der HSLU, Büro- und Retailflächen. Die Grundsteinlegung des Projekts fand am 22. Februar 2018 statt.

Innovative Verknüpfung verschiedener Methoden

Durch Lean Construction Management, eine Übertragung des aus der Automobilindustrie stammenden Lean-Prinzips, integrierte Baulogistik und die Einbindung in die digitale Planungsmethode Building Information Modeling (BIM) stellt Drees & Sommer einen geregelten Bauablauf sicher. BIM ermöglicht die sinnvolle Integration und Nutzung aller notwendigen Daten über die verschiedenen Projektphasen hinweg. Für den Neubau des Hochschulcampus wird eine innovative Software eingesetzt, die eine integrierte Nutzung von Baulogistik, BIM und LCM ermöglicht.

„Gerade bei großen, anspruchsvollen Projekten mit vielen Beteiligten wie beim Hochschulcampus der HSLU bietet sich die Lean-Methodik an, denn hier steht die Optimierung des Gesamtprozesses im Fokus. Diesen erarbeiten alle Beteiligten gemeinsam. Potenzielle Risiken werden so deutlich schneller sichtbar, Termin-, Kosten- und Qualitätsziele können eingehalten werden“, erklärt Paul Schneider, Senior Projektpartner der Drees & Sommer SE.

Quartier setzt „Zero-Zero“ als Ziel

Das Areal Suurstoffi nimmt in der Schweiz eine Vorreiterrolle ein. Ziel des Energiekonzepts ist das Prinzip „Zero-Zero“: ein komplett CO2-freies Quartier. „Die Holzbauweise der neuen Hochschulgebäude fügt sich optimal in den Nachhaltigkeitsgedanken des Areals ein, denn Holz gilt im CO2-neutralen Bauen als besonders vorbildlich im Vergleich zu anderen Baustoffen. Außerdem bringt der Elementbau weitere Vorteile wie etwa ein hohes Bautempo mit sich“, sagt Peter Diggelmann, der Generalplaner-Leiter der Suurstoffi Baufeld 1 GmbH. Sowohl in der Herstellung, bei Transport und Montage als auch beim Rückbau ist Holz Vorbild, denn ein geringer Kohlendioxid-Ausstoß wirkt sich positiv auf die Ökobilanz aus. Isolierende, schall- und wärmedämmende Eigenschaften sprechen außerdem für den Einsatz. Neben den Holzhochhäusern wird auch das Gartenhochhaus Aglaya mit seinen in die Fassade integrierten Pflanzen für eine positive Öko-Bilanz im Quartier sorgen. Außerdem hinzu kommen solare Nutzung, mehrere dynamische Erdwärmesonden-Speicher und ein Anergienetz des Areals.

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Kanton Zug: Höchstes Holzhochhaus der Schweiz entsteht

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Bauherrin des integrierten nachhaltigen Quartiers, das eine Verbindung zwischen Wohnen, Arbeiten und Freizeit schafft, ist die Zug Estates AG. Die beiden ersten Bauetappen, in deren Rahmen rund 19.000 Quadratmeter kommerzielle Fläche erschlossen und 384 Wohnungen an die Nutzer übergeben wurden, sind bereits abgeschlossen. Einen wichtigen Ankerpunkt des Gebiets bildet der bis Herbst 2019 entstehende Hochschulcampus. Er ist Teil eines Projekts mit zwei Holzhochhäusern und einem dazwischenliegenden Betonbau nach den Entwürfen der Arbeitsgemeinschaft Büro Konstrukt & Manetsch Meyer Dipl. Architekten ETH aus Luzern. Mit 14 Stockwerken und 60 Metern Höhe wird eines der innovativen Holzhochhäuser zum höchsten seiner Art in der Schweiz. Auf den ca. 42.000 Quadratmetern Bruttogeschossfläche der neuen Gebäude entsteht Platz für Unterrichtsräume der Wirtschafts- und Informatikdepartments der HSLU, Büro- und Retailflächen. Die Grundsteinlegung des Projekts fand am 22. Februar 2018 statt.

Innovative Verknüpfung verschiedener Methoden

Durch Lean Construction Management, eine Übertragung des aus der Automobilindustrie stammenden Lean-Prinzips, integrierte Baulogistik und die Einbindung in die digitale Planungsmethode Building Information Modeling (BIM) stellt Drees & Sommer einen geregelten Bauablauf sicher. BIM ermöglicht die sinnvolle Integration und Nutzung aller notwendigen Daten über die verschiedenen Projektphasen hinweg. Für den Neubau des Hochschulcampus wird eine innovative Software eingesetzt, die eine integrierte Nutzung von Baulogistik, BIM und LCM ermöglicht.

„Gerade bei großen, anspruchsvollen Projekten mit vielen Beteiligten wie beim Hochschulcampus der HSLU bietet sich die Lean-Methodik an, denn hier steht die Optimierung des Gesamtprozesses im Fokus. Diesen erarbeiten alle Beteiligten gemeinsam. Potenzielle Risiken werden so deutlich schneller sichtbar, Termin-, Kosten- und Qualitätsziele können eingehalten werden“, erklärt Paul Schneider, Senior Projektpartner der Drees & Sommer SE.

Quartier setzt „Zero-Zero“ als Ziel

Das Areal Suurstoffi nimmt in der Schweiz eine Vorreiterrolle ein. Ziel des Energiekonzepts ist das Prinzip „Zero-Zero“: ein komplett CO2-freies Quartier. „Die Holzbauweise der neuen Hochschulgebäude fügt sich optimal in den Nachhaltigkeitsgedanken des Areals ein, denn Holz gilt im CO2-neutralen Bauen als besonders vorbildlich im Vergleich zu anderen Baustoffen. Außerdem bringt der Elementbau weitere Vorteile wie etwa ein hohes Bautempo mit sich“, sagt Peter Diggelmann, der Generalplaner-Leiter der Suurstoffi Baufeld 1 GmbH. Sowohl in der Herstellung, bei Transport und Montage als auch beim Rückbau ist Holz Vorbild, denn ein geringer Kohlendioxid-Ausstoß wirkt sich positiv auf die Ökobilanz aus. Isolierende, schall- und wärmedämmende Eigenschaften sprechen außerdem für den Einsatz. Neben den Holzhochhäusern wird auch das Gartenhochhaus Aglaya mit seinen in die Fassade integrierten Pflanzen für eine positive Öko-Bilanz im Quartier sorgen. Außerdem hinzu kommen solare Nutzung, mehrere dynamische Erdwärmesonden-Speicher und ein Anergienetz des Areals.

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Bauherrin des integrierten nachhaltigen Quartiers, das eine Verbindung zwischen Wohnen, Arbeiten und Freizeit schafft, ist die Zug Estates AG. Die beiden ersten Bauetappen, in deren Rahmen rund 19.000 Quadratmeter kommerzielle Fläche erschlossen und 384 Wohnungen an die Nutzer übergeben wurden, sind bereits abgeschlossen. Einen wichtigen Ankerpunkt des Gebiets bildet der bis Herbst 2019 entstehende Hochschulcampus. Er ist Teil eines Projekts mit zwei Holzhochhäusern und einem dazwischenliegenden Betonbau nach den Entwürfen der Arbeitsgemeinschaft Büro Konstrukt & Manetsch Meyer Dipl. Architekten ETH aus Luzern. Mit 14 Stockwerken und 60 Metern Höhe wird eines der innovativen Holzhochhäuser zum höchsten seiner Art in der Schweiz. Auf den ca. 42.000 Quadratmetern Bruttogeschossfläche der neuen Gebäude entsteht Platz für Unterrichtsräume der Wirtschafts- und Informatikdepartments der HSLU, Büro- und Retailflächen. Die Grundsteinlegung des Projekts fand am 22. Februar 2018 statt.

Innovative Verknüpfung verschiedener Methoden

Durch Lean Construction Management, eine Übertragung des aus der Automobilindustrie stammenden Lean-Prinzips, integrierte Baulogistik und die Einbindung in die digitale Planungsmethode Building Information Modeling (BIM) stellt Drees & Sommer einen geregelten Bauablauf sicher. BIM ermöglicht die sinnvolle Integration und Nutzung aller notwendigen Daten über die verschiedenen Projektphasen hinweg. Für den Neubau des Hochschulcampus wird eine innovative Software eingesetzt, die eine integrierte Nutzung von Baulogistik, BIM und LCM ermöglicht.

„Gerade bei großen, anspruchsvollen Projekten mit vielen Beteiligten wie beim Hochschulcampus der HSLU bietet sich die Lean-Methodik an, denn hier steht die Optimierung des Gesamtprozesses im Fokus. Diesen erarbeiten alle Beteiligten gemeinsam. Potenzielle Risiken werden so deutlich schneller sichtbar, Termin-, Kosten- und Qualitätsziele können eingehalten werden“, erklärt Paul Schneider, Senior Projektpartner der Drees & Sommer SE.

Quartier setzt „Zero-Zero“ als Ziel

Das Areal Suurstoffi nimmt in der Schweiz eine Vorreiterrolle ein. Ziel des Energiekonzepts ist das Prinzip „Zero-Zero“: ein komplett CO2-freies Quartier. „Die Holzbauweise der neuen Hochschulgebäude fügt sich optimal in den Nachhaltigkeitsgedanken des Areals ein, denn Holz gilt im CO2-neutralen Bauen als besonders vorbildlich im Vergleich zu anderen Baustoffen. Außerdem bringt der Elementbau weitere Vorteile wie etwa ein hohes Bautempo mit sich“, sagt Peter Diggelmann, der Generalplaner-Leiter der Suurstoffi Baufeld 1 GmbH. Sowohl in der Herstellung, bei Transport und Montage als auch beim Rückbau ist Holz Vorbild, denn ein geringer Kohlendioxid-Ausstoß wirkt sich positiv auf die Ökobilanz aus. Isolierende, schall- und wärmedämmende Eigenschaften sprechen außerdem für den Einsatz. Neben den Holzhochhäusern wird auch das Gartenhochhaus Aglaya mit seinen in die Fassade integrierten Pflanzen für eine positive Öko-Bilanz im Quartier sorgen. Außerdem hinzu kommen solare Nutzung, mehrere dynamische Erdwärmesonden-Speicher und ein Anergienetz des Areals.

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Version Juni 2025, Immobilien-Assetklassen in Deutschland

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Nachhaltigkeitsbericht 2023

Zukunftsweisende Nachhaltigkeit: der neue GRI-Bericht von Drees & Sommer

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INNOVATION-SCOUTING-BERICHT

Den Innovationen auf der Spur: Erfahren Sie mehr über die wichtigsten Technologietrends für die Bau- und Immobilienbranche.

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Cover Innovation Scouting Bericht 2024

Dossier

Die Zukunft liegt im Bestand: Nicht nur ökonomisch, auch ökologisch und funktional bieten bestehende Immobilien riesige Potenziale.

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Teaser Nachhaltiges Sanieren

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Blick zurück und nach vorn: Geschäftszahlen der Drees & Sommer-Gruppe, Statements und zukunftsweisende Themen und Projekte.

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Corporate Real Estate Management - Digitalisierung und Nachhaltigkeit

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Digitalisierungsstudie 2025 - Wo steht die Immobilienbranche digital? Die Lücke zwischen Selbsteinschätzung und Realität.

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Studie zur digitalen Transformation

Digitale Transformation in der Bau- und Immobilienbranche: Eine zentraleuropäische Perspektive

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BLUE WAVES: Der Podcast für die Bau- und Immobilienwelt

Das ist der Podcast von Drees & Sommer, der die faszinierende Welt der Gebäude, Infrastruktur, Industrie und Stadtentwicklung einfach erklärt. Ob Sie ein Branchenkenner sind oder einfach nur neugierig auf die Welt, die uns umgibt – Blue Waves bietet Einblicke in die Real-Estate-Branche für jede:n. Wir sprechen über die Themen, die uns alle bewegen.

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