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Presse

vdp und Drees & Sommer präsentieren Benchmarking für Top 15%-Kriterium bei Immobilien

© RomoloTavani – gettyimages.com

Definition erleichtert Kreditinstituten Nachweis der Taxonomiekonformität

Der Verband deutscher Pfandbriefbanken (vdp) und das Beratungsunternehmen Drees & Sommer haben ein Benchmarking vorgestellt, das Kreditinstitute unterstützt, bei Immobilienfinanzierungen den Nachweis der Konformität mit der EU-Taxonomie zu erbringen. Konkret werden dabei Benchmarks zur Erfüllung des sogenannten Top 15%-Kriteriums abgeleitet.

Gemäß EU-Taxonomieverordnung leistet der Erwerb oder das Eigentum an einem bis zum 31. Dezember 2020 errichteten Gebäude einen wesentlichen Beitrag zur Erreichung des Umweltziels Klimaschutz, wenn eine der zwei folgenden Voraussetzungen erfüllt ist: Entweder liegt ein Energieausweis mit der Energieeffizienzklasse A vor, oder es kann nachgewiesen werden, dass ein Gebäude in Bezug auf den nationalen bzw. regionalen Markt zu den besten 15% in Bezug auf den Primärenergiebedarf gehört. Dabei ist zwischen Wohn- und Nichtwohngebäuden zu unterscheiden. Einzuhalten sind zudem die „Do no significant harm-Kriterien“, das heißt, es ist sicherzustellen, dass das Gebäude keines der anderen fünf in der EU-Taxonomie definierten Umweltziele beeinträchtigt.

Drees & Sommer hat nun im Auftrag des vdp herausgearbeitet, welche Kriterien erfüllt sein müssen, damit Immobilien zu den Top 15% gehören und somit nachgewiesen werden kann, dass die Gebäude einen wesentlichen Beitrag zur Erreichung des Umweltziels Klimaschutz leisten. Demnach erfüllen Einfamilienhäuser die Kriterien, wenn sie einen Energieausweis mit den Energieeffizienzklassen A+, A oder B vorweisen können. Für Mehrfamilienhäuser sind die Energieeffizienzklassen A+ oder A erforderlich. Sollte für Wohngebäude kein Energieausweis vorhanden sein, kann deren Zugehörigkeit zu den Top 15% auch über den Primärenergiebedarf bzw. Energieverbrauch nachgewiesen werden, der weniger als 74 kWh bzw. 70 kWh pro Quadratmeter betragen darf.

Für Gewerbeimmobilien wiederum kann der Nachweis über die zum Zeitpunkt der Errichtung des Gebäudes geltende Energieeinsparverordnung (EnEV) erbracht werden. So ist Drees & Sommer zu dem Ergebnis gekommen, dass Büro- und Einzelhandelsimmobilien dann zu den besten 15% ihrer Objektklasse gehören, wenn sie mindestens die Anforderungen der EnEV 2009 einhalten. Bei Logistikimmobilien kann eine Zugehörigkeit zu den besten 15% angenommen werden, wenn die Errichtung nach den Vorgaben der EnEV 2014 oder einer aktuelleren Verordnung erfolgte.

„Eine Nachhaltigkeitsregulierung, die einheitliche Standards setzt und damit Orientierung gibt, ist gut und richtig. Die mit der EU-Taxonomie verbundene Komplexität erschwert es jedoch, den seit vielen Jahren bestehenden Sustainable-Finance-Aktivitäten der Kreditinstitute weiteren Schub zu verleihen“, betont Sascha Kullig, Mitglied der vdp-Geschäftsleitung. „Mit der Ausweisung der Benchmarks geben wir Instituten eine wichtige Arbeitserleichterung für ihr Immobilienfinanzierungsgeschäft an die Hand. Sie können nun prüfen, ob ein Gebäude zu den besten 15% der entsprechenden Objektklasse gehört.“

Kullig wies zudem darauf hin, dass die Taxonomiekonformität zukünftig auch für die Refinanzierung eine bedeutende Rolle spielen werde: „Der Entwurf der EU Green Bond Standards sieht vor, dass refinanzierte Gebäude eine hundertprozentige Taxonomiekonformität aufweisen müssen. Sollte diese Vorgabe so verabschiedet werden, dürfte es für viele Immobilienfinanzierer zumindest kurzfristig schwierig werden, Anleihen zu emittieren, die diesen Standard erfüllen“, warnte Kullig. Deshalb setze sich der vdp unter anderem für eine Übergangsphase ein, in der lediglich eine 80%ige Taxonomiekonformität einzuhalten sei.

„Im Bereich nachhaltige Immobilienprojekte und Green-Building-Zertifizierungen hat sich Drees &Sommer seit langem einen Namen gemacht. In den letzten fünf Jahren haben wir begonnen, auch bei begrenzten Informationen eine zuverlässige und taxonomiekonforme Methodik für Green Bonds zu entwickeln und belastbare Rückschlüsse über die Energieeffizienz zu ziehen. Mittlerweile sind wir hier für mehr als 20 Finanzmarktakteure und Unternehmen aktiv. Unser Know-how ist in das Benchmarking für die Mitglieder des vdp eingeflossen, der mit seinem Angebot sicher zu den Vorreitern der Branche zählt“, sagte Drees & Sommer-Projektleiter Claudio Tschätsch.

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vdp und Drees & Sommer präsentieren Benchmarking für Top 15%-Kriterium bei Immobilien

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Definition erleichtert Kreditinstituten Nachweis der Taxonomiekonformität

Der Verband deutscher Pfandbriefbanken (vdp) und das Beratungsunternehmen Drees & Sommer haben ein Benchmarking vorgestellt, das Kreditinstitute unterstützt, bei Immobilienfinanzierungen den Nachweis der Konformität mit der EU-Taxonomie zu erbringen. Konkret werden dabei Benchmarks zur Erfüllung des sogenannten Top 15%-Kriteriums abgeleitet.

Gemäß EU-Taxonomieverordnung leistet der Erwerb oder das Eigentum an einem bis zum 31. Dezember 2020 errichteten Gebäude einen wesentlichen Beitrag zur Erreichung des Umweltziels Klimaschutz, wenn eine der zwei folgenden Voraussetzungen erfüllt ist: Entweder liegt ein Energieausweis mit der Energieeffizienzklasse A vor, oder es kann nachgewiesen werden, dass ein Gebäude in Bezug auf den nationalen bzw. regionalen Markt zu den besten 15% in Bezug auf den Primärenergiebedarf gehört. Dabei ist zwischen Wohn- und Nichtwohngebäuden zu unterscheiden. Einzuhalten sind zudem die „Do no significant harm-Kriterien“, das heißt, es ist sicherzustellen, dass das Gebäude keines der anderen fünf in der EU-Taxonomie definierten Umweltziele beeinträchtigt.

Drees & Sommer hat nun im Auftrag des vdp herausgearbeitet, welche Kriterien erfüllt sein müssen, damit Immobilien zu den Top 15% gehören und somit nachgewiesen werden kann, dass die Gebäude einen wesentlichen Beitrag zur Erreichung des Umweltziels Klimaschutz leisten. Demnach erfüllen Einfamilienhäuser die Kriterien, wenn sie einen Energieausweis mit den Energieeffizienzklassen A+, A oder B vorweisen können. Für Mehrfamilienhäuser sind die Energieeffizienzklassen A+ oder A erforderlich. Sollte für Wohngebäude kein Energieausweis vorhanden sein, kann deren Zugehörigkeit zu den Top 15% auch über den Primärenergiebedarf bzw. Energieverbrauch nachgewiesen werden, der weniger als 74 kWh bzw. 70 kWh pro Quadratmeter betragen darf.

Für Gewerbeimmobilien wiederum kann der Nachweis über die zum Zeitpunkt der Errichtung des Gebäudes geltende Energieeinsparverordnung (EnEV) erbracht werden. So ist Drees & Sommer zu dem Ergebnis gekommen, dass Büro- und Einzelhandelsimmobilien dann zu den besten 15% ihrer Objektklasse gehören, wenn sie mindestens die Anforderungen der EnEV 2009 einhalten. Bei Logistikimmobilien kann eine Zugehörigkeit zu den besten 15% angenommen werden, wenn die Errichtung nach den Vorgaben der EnEV 2014 oder einer aktuelleren Verordnung erfolgte.

„Eine Nachhaltigkeitsregulierung, die einheitliche Standards setzt und damit Orientierung gibt, ist gut und richtig. Die mit der EU-Taxonomie verbundene Komplexität erschwert es jedoch, den seit vielen Jahren bestehenden Sustainable-Finance-Aktivitäten der Kreditinstitute weiteren Schub zu verleihen“, betont Sascha Kullig, Mitglied der vdp-Geschäftsleitung. „Mit der Ausweisung der Benchmarks geben wir Instituten eine wichtige Arbeitserleichterung für ihr Immobilienfinanzierungsgeschäft an die Hand. Sie können nun prüfen, ob ein Gebäude zu den besten 15% der entsprechenden Objektklasse gehört.“

Kullig wies zudem darauf hin, dass die Taxonomiekonformität zukünftig auch für die Refinanzierung eine bedeutende Rolle spielen werde: „Der Entwurf der EU Green Bond Standards sieht vor, dass refinanzierte Gebäude eine hundertprozentige Taxonomiekonformität aufweisen müssen. Sollte diese Vorgabe so verabschiedet werden, dürfte es für viele Immobilienfinanzierer zumindest kurzfristig schwierig werden, Anleihen zu emittieren, die diesen Standard erfüllen“, warnte Kullig. Deshalb setze sich der vdp unter anderem für eine Übergangsphase ein, in der lediglich eine 80%ige Taxonomiekonformität einzuhalten sei.

„Im Bereich nachhaltige Immobilienprojekte und Green-Building-Zertifizierungen hat sich Drees &Sommer seit langem einen Namen gemacht. In den letzten fünf Jahren haben wir begonnen, auch bei begrenzten Informationen eine zuverlässige und taxonomiekonforme Methodik für Green Bonds zu entwickeln und belastbare Rückschlüsse über die Energieeffizienz zu ziehen. Mittlerweile sind wir hier für mehr als 20 Finanzmarktakteure und Unternehmen aktiv. Unser Know-how ist in das Benchmarking für die Mitglieder des vdp eingeflossen, der mit seinem Angebot sicher zu den Vorreitern der Branche zählt“, sagte Drees & Sommer-Projektleiter Claudio Tschätsch.

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Presseinformationen

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vdp und Drees & Sommer präsentieren Benchmarking für Top 15%-Kriterium bei Immobilien

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Der Verband deutscher Pfandbriefbanken (vdp) und das Beratungsunternehmen Drees & Sommer haben ein Benchmarking vorgestellt, das Kreditinstitute unterstützt, bei Immobilienfinanzierungen den Nachweis der Konformität mit der EU-Taxonomie zu erbringen. Konkret werden dabei Benchmarks zur Erfüllung des sogenannten Top 15%-Kriteriums abgeleitet.

Gemäß EU-Taxonomieverordnung leistet der Erwerb oder das Eigentum an einem bis zum 31. Dezember 2020 errichteten Gebäude einen wesentlichen Beitrag zur Erreichung des Umweltziels Klimaschutz, wenn eine der zwei folgenden Voraussetzungen erfüllt ist: Entweder liegt ein Energieausweis mit der Energieeffizienzklasse A vor, oder es kann nachgewiesen werden, dass ein Gebäude in Bezug auf den nationalen bzw. regionalen Markt zu den besten 15% in Bezug auf den Primärenergiebedarf gehört. Dabei ist zwischen Wohn- und Nichtwohngebäuden zu unterscheiden. Einzuhalten sind zudem die „Do no significant harm-Kriterien“, das heißt, es ist sicherzustellen, dass das Gebäude keines der anderen fünf in der EU-Taxonomie definierten Umweltziele beeinträchtigt.

Drees & Sommer hat nun im Auftrag des vdp herausgearbeitet, welche Kriterien erfüllt sein müssen, damit Immobilien zu den Top 15% gehören und somit nachgewiesen werden kann, dass die Gebäude einen wesentlichen Beitrag zur Erreichung des Umweltziels Klimaschutz leisten. Demnach erfüllen Einfamilienhäuser die Kriterien, wenn sie einen Energieausweis mit den Energieeffizienzklassen A+, A oder B vorweisen können. Für Mehrfamilienhäuser sind die Energieeffizienzklassen A+ oder A erforderlich. Sollte für Wohngebäude kein Energieausweis vorhanden sein, kann deren Zugehörigkeit zu den Top 15% auch über den Primärenergiebedarf bzw. Energieverbrauch nachgewiesen werden, der weniger als 74 kWh bzw. 70 kWh pro Quadratmeter betragen darf.

Für Gewerbeimmobilien wiederum kann der Nachweis über die zum Zeitpunkt der Errichtung des Gebäudes geltende Energieeinsparverordnung (EnEV) erbracht werden. So ist Drees & Sommer zu dem Ergebnis gekommen, dass Büro- und Einzelhandelsimmobilien dann zu den besten 15% ihrer Objektklasse gehören, wenn sie mindestens die Anforderungen der EnEV 2009 einhalten. Bei Logistikimmobilien kann eine Zugehörigkeit zu den besten 15% angenommen werden, wenn die Errichtung nach den Vorgaben der EnEV 2014 oder einer aktuelleren Verordnung erfolgte.

„Eine Nachhaltigkeitsregulierung, die einheitliche Standards setzt und damit Orientierung gibt, ist gut und richtig. Die mit der EU-Taxonomie verbundene Komplexität erschwert es jedoch, den seit vielen Jahren bestehenden Sustainable-Finance-Aktivitäten der Kreditinstitute weiteren Schub zu verleihen“, betont Sascha Kullig, Mitglied der vdp-Geschäftsleitung. „Mit der Ausweisung der Benchmarks geben wir Instituten eine wichtige Arbeitserleichterung für ihr Immobilienfinanzierungsgeschäft an die Hand. Sie können nun prüfen, ob ein Gebäude zu den besten 15% der entsprechenden Objektklasse gehört.“

Kullig wies zudem darauf hin, dass die Taxonomiekonformität zukünftig auch für die Refinanzierung eine bedeutende Rolle spielen werde: „Der Entwurf der EU Green Bond Standards sieht vor, dass refinanzierte Gebäude eine hundertprozentige Taxonomiekonformität aufweisen müssen. Sollte diese Vorgabe so verabschiedet werden, dürfte es für viele Immobilienfinanzierer zumindest kurzfristig schwierig werden, Anleihen zu emittieren, die diesen Standard erfüllen“, warnte Kullig. Deshalb setze sich der vdp unter anderem für eine Übergangsphase ein, in der lediglich eine 80%ige Taxonomiekonformität einzuhalten sei.

„Im Bereich nachhaltige Immobilienprojekte und Green-Building-Zertifizierungen hat sich Drees &Sommer seit langem einen Namen gemacht. In den letzten fünf Jahren haben wir begonnen, auch bei begrenzten Informationen eine zuverlässige und taxonomiekonforme Methodik für Green Bonds zu entwickeln und belastbare Rückschlüsse über die Energieeffizienz zu ziehen. Mittlerweile sind wir hier für mehr als 20 Finanzmarktakteure und Unternehmen aktiv. Unser Know-how ist in das Benchmarking für die Mitglieder des vdp eingeflossen, der mit seinem Angebot sicher zu den Vorreitern der Branche zählt“, sagte Drees & Sommer-Projektleiter Claudio Tschätsch.

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Aktuelle Publikationen

Einen Überblick bekommen oder spannende Details entdecken: Hier finden Sie unsere neusten Veröffentlichungen zu unterschiedlichen Themen.

Top-15%-Benchmarks für Immobilien

Version Juni 2025, Immobilien-Assetklassen in Deutschland

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Nachhaltigkeitsbericht 2024

Hier können Sie unseren Nachhaltigkeitsbericht von 2024 herunterladen.

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Nachhaltigkeitsbericht 2023

Zukunftsweisende Nachhaltigkeit: der neue GRI-Bericht von Drees & Sommer

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Cover Nachhaltigkeitsbericht 2023

INNOVATION-SCOUTING-BERICHT

Den Innovationen auf der Spur: Erfahren Sie mehr über die wichtigsten Technologietrends für die Bau- und Immobilienbranche.

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Cover Innovation Scouting Bericht 2024

Dossier

Die Zukunft liegt im Bestand: Nicht nur ökonomisch, auch ökologisch und funktional bieten bestehende Immobilien riesige Potenziale.

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Teaser Nachhaltiges Sanieren

Futureproofs

Blick zurück und nach vorn: Geschäftszahlen der Drees & Sommer-Gruppe, Statements und zukunftsweisende Themen und Projekte.

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Trendstudie 2024

Corporate Real Estate Management - Digitalisierung und Nachhaltigkeit

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Transform to Succeed

Digitalisierungsstudie 2025 - Wo steht die Immobilienbranche digital? Die Lücke zwischen Selbsteinschätzung und Realität.

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Studie zur digitalen Transformation

Digitale Transformation in der Bau- und Immobilienbranche: Eine zentraleuropäische Perspektive

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BLUE WAVES: Der Podcast für die Bau- und Immobilienwelt

Das ist der Podcast von Drees & Sommer, der die faszinierende Welt der Gebäude, Infrastruktur, Industrie und Stadtentwicklung einfach erklärt. Ob Sie ein Branchenkenner sind oder einfach nur neugierig auf die Welt, die uns umgibt – Blue Waves bietet Einblicke in die Real-Estate-Branche für jede:n. Wir sprechen über die Themen, die uns alle bewegen.

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Events

Drees & Sommer ist über verschiedene Event-Plattformen mit Kunden und Gesprächspartnern im Austausch – ob real, digital oder hybrid. 

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