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Real Estate Solutions

Real Estate Solutions

„Wie kann ich den Wert meiner Immobilien langfristig sichern oder steigern?“

Die kurze Antwort: Basierend auf der Lebenszyklusphase Ihrer Immobilie, unterstützen wir bei Transaktionen, im Management und Betrieb sowie bei der Entwicklung von Immobilien- und Portfoliostrategien – und setzen diese gemeinsam mit Ihnen um.

Immobilien können ein geschützter Raum für Ihr Kerngeschäft und für Ihre Aktivitäten sein oder sie sind ein Investment für sich. Ganz unabhängig davon, was Ihre Immobilien leisten und sicherstellen sollen - Unser ganzheitlicher Ansatz nimmt den gesamten Lebenszyklus ins Visier und stellt sicher, dass Sie ungenutzte Potenziale voll ausschöpfen.  

Was wir darunter verstehen? Das hängt von Ihren individuellen Zielen und Anforderungen ab. In jedem Fall heißt es: Kosten- und Nutzenoptimierung, langfristige ökonomische und ökologische Effizienz und insgesamt: Werterhalt oder sogar Wertsteigerung – dank sorgfältiger Analyse der Ausgangslage und fundierter Konzepte für morgen. 

Unsere Beratungsschwerpunkte: Mit Fokus und Weitsicht

Das sind unsere drei Schwerpunkte im Beratungsfeld Real Estate Solutions:

Wir unterstützen Sie bei allen Prozessen, die mit Zu- und Abgängen in Ihrem Portfolio zusammenhängen. Wir sind Ihr Partner bei Ihren zukunftsweisenden Investment-Entscheidungen zum An- und Verkauf, zur An- und Vermietung oder Abmietung. Durch Due Diligence oder tiefgehende Analysen und Machbarkeitsstudien unterstützen wir Sie flexibel dabei, die richtigen Entscheidungsgrundlagen zu erarbeiten und bei Verhandlungen Ihre Interessen durchzusetzen.​

Management und Operations richtet sich an Eigentümer, Investoren und Nutzer. Dieser Bereich widmet sich der Bewirtschaftung und dem nachhaltigen und effizienten Betrieb von Immobilien. Auch die Umsetzung von Maßnahmen durch das technische Asset Management fallen darunter. Wir optimieren Prozesse und richten Organisationen nachhaltig und digital aus. Das gelingt uns, indem wir beispielsweise Risiken minimieren, Kosten senken und die Transparenz für Entscheidungen erhöhen.

Im Bereich Real Estate Strategy entwickeln wir mit Ihnen immobilienspezifische Strategien. Außerdem definieren wir konkrete Ziele und Maßnahmen für den Umgang mit einzelnen Immobilien oder Portfolios ab.  Vom ertragsträchtigen Bestand mit Wertsteigerungspotenzial bis hin zu Distressed Assets und deren Repositionierung leiten wir entsprechend der Strategie wirtschaftliche Maßnahmen. Diese setzen wir vor allem bei Portfolios in einen zeitlichen Kontext und machen damit die Umsetzung handhabbar. Durch unsere Tools können Sie Varianten betrachten, benchmarken und erkennen, wie sich die Maßnahmen auf die Performance auswirken. Wir unterstützen private und öffentliche Immobilieneigentümer, Investoren und Finanzierer vom Anfang bis zur erfolgreichen Umsetzung der entwickelten Strategie. Auf dem Weg hin zu Ihrer Entscheidung berücksichtigen wir alle relevanten Einflussgrößen.

Zukunftsweisende Entscheidung für jede Lebenszyklusphase

Sie erwägen, eine Immobilie anzukaufen, anzumieten oder neu zu bauen? Sie möchten den Betrieb Ihrer Immobilie effizienter gestalten? Verkaufen, revitalisieren oder rückbauen? Die Entscheidungen, vor denen Sie stehen, wirken sich langfristig auf Ihr Geschäft aus. Immobilien zu verwalten und zu verwerten, verlangt heute mehr als früher ein hohes Maß an strategischem und operativem Denken und Handeln. Es gilt beispielsweise, Themen wie ESG und New Work zu berücksichtigen sowie technologie- und datengestützt zu arbeiten. Das betrifft Einzelimmobilien und insbesonders ganze Portfolios.

Weitere Informationen

 

Wir von Drees & Sommer haben in mehr als 50 Jahren ein tiefes Verständnis sowohl für die spezifischen Bedürfnisse unserer Kunden als auch für die des Marktes entwickelt. Wir kombinieren Management- und Ingenieurskompetenz mit kaufmännisch-betriebswirtschaftlichem Know-how. Unsere Expert:innen beraten, planen, setzen um, managen und optimieren Immobilienprojekte in jeder Phase – schnittstellenfrei aus einer Hand.

Digital Real Estate

Was zeichnet ein digitales Gebäude aus? Ein digitales Gebäude integriert gezielt Technologien, um Geschäftsprozesse zu optimieren und den Nutzerkomfort zu erhöhen. Durch die Nutzung wertvoller Daten werden Organisation und Betrieb kontinuierlich verbessert. Building Information Modeling (BIM) ermöglicht zudem eine kostensparende und effiziente Methodik, indem es alle am Bau Beteiligten mit relevanten Plänen und Prozessen vernetzt und somit die Planungssicherheit maximiert.

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Digital Real Estate

Organisations- und Leistungsstrukturanalyse

Öffentliche Bauprojekte starten oft unter hohem Erwartungsdruck. Gleichzeitig sollen bereits früh Entscheidungen getroffen werden, ohne dass alle offenen Fragen geklärt sind. Drees & Sommer unterstützt öffentliche Auftraggeber dabei, Projekte unter Berücksichtigung der spezifischen Projektziele organisatorisch sauber aufzusetzen, Risiken früh zu erkennen und einen belastbaren Fahrplan abzuleiten.

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Real Estate Consulting für Logistik-Immobilien

Der Markt von Logistikimmobilien ist komplexer geworden. Um Sie bestmöglich bei Ihren Real-Estate-Fragen beraten zu können, verknüpfen wir Management Skills, ingenieurstechnische Kompetenz und Logistikbranchen-Expertise. Das Ergebnis: Wir schaffen die Voraussetzungen, damit Sie fundierte Entscheidungen treffen können – egal, ob Sie Immobilien verkaufen oder kaufen möchten oder bestehende Objekte wirtschaftlicher und nachhaltiger betreiben wollen.

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Trendstudie Real Estate Management 2025

In diesem Jahr haben sich 303 Immobilienverantwortliche aus dem DACH-Raum (Deutschland, Österreich, Schweiz) den Fragen der Trendstudie gestellt. Sie gaben Auskunft über die Entwicklungen im Real Estate Management. Die Studie zeigt außerdem, welche Chancen in den Themen Digitalisierung und Nachhaltigkeit stecken, und was die REM-Kollegen als die besten Maßnahmen erachten, um dem Fachkräftemangel zu begegnen.

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Teaser Trendstudie Real Estate Managment ist online

ESG-Screening und Due Diligence für Immobilientransaktionen

Im Transaktionsgeschäft sind bauliche und technische Investitionskosten meist klar definiert und gut belegbar. Bei der ESG-Bewertung eines Gebäudes ist es oft schwieriger. Damit die ESG-Fragen nicht zum Deal-Breaker werden, gilt es die ESG-Performance einer Immobilie klar zu bewerten. Mit unserem ESG-Screening erkennen Sie frühzeitig Risiken und Potenziale und können diese zielgerichtet mit regulatorischen Anforderungen verknüpfen.

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Presse

Stadt Stuttgart treibt einfaches Bauen voran: Drees & Sommer plant Gebäudetyp E-Neubau am Hauptsitz zur Eigennutzung

Stuttgarts Oberbürgermeister Frank Nopper und Steffen Szeidl, Vorstand der Drees & Sommer SE, tauschten sich bereits auf der Messe Expo Real im vergangenem Oktober intensiv darüber aus, wie ein Pilotvorhaben nach "Gebäudetyp E" neue Maßstäbe für einfaches Bauen setzen kann. © Drees & Sommer SE

VIDEO: THE NEW 22 Statement von Steffen_Szeidl 

Stuttgart, 7. Mai 2025. Das erste Bauvorhaben in Baden-Württemberg nach dem Prinzip des „Gebäudetyps E“ entsteht am Firmenhauptsitz des Beratungsunternehmens Drees & Sommer SE in Stuttgart-Vaihingen. Deutschlandweit handelt es sich sogar um den bislang größten Bürokomplex, bei dem der zukunftsgerichtete Ansatz verfolgt wird. „Beim als Gebäudetyp E konzipierten Pilotvorhaben begleiten wir Drees & Sommer konstruktiv beim Beschreiten neuer Wege. Einfach, effizient, experimentell, dafür steht der Buchstabe E. Die Erfahrungswerte aus dem Pilotprojekt sollen auch andere Bauherren und Planer nutzen, um das Bauen in Stuttgart zu vereinfachen und zu beschleunigen“, erklärt Peter Pätzold, Bau- und Umweltbürgermeister der Landeshauptstadt Stuttgart. 

Der geplante Gebäudetyp E soll es möglich machen von vielen Standards und Vorschriften im Baubereich abweichen zu können. Insbesondere die Abweichungen vom sogenannten  „Stand der Technik“ sollen es möglich machen, dass Bauherr und Planer vereinbaren können, dass beim Bau von einem Typ E-Gebäude von diesen Standards abgewichen werden kann. „Was ursprünglich Sicherheit und Qualität gewährleisten sollte, ist aus den Fugen geraten. Ein Dickicht an Bauvorschriften und -standards ist oft mehr hinderlich als hilfreich und lässt wenig Freiraum für innovative Ansätze beim bezahlbaren und klimafreundlichen Bauen“, sagt Pätzold. In Deutschland gilt: Ob Wanddicke, Steckdosenanzahl oder Handlaufhöhe – diese und zahlreiche weitere Aspekte sind sehr detailliert geregelt. Aktuell existieren rund 20.000 baurelevante Normen, die es beim Bauen zu beachten gilt. 

Für Baubürgermeister Peter Pätzold ist das Vorhaben von Dreso ein sehr gutes Pilotprojekt, um im Detail zu sehen, wo es gerade bei Recyclingbaustoffen im Bereich der Gewährleistung und der Zulassung als Baumaterial Themen geben kann, die man im weiteren Verlauf lösen muss. Auch die Anwendung von geringeren baulichen Standards kann zeigen, was möglich und vertretbar ist.

Dreifachrolle Bauherr, Planer, Nutzer als ideale Ausgangsposition 

Derzeit betreuen mehr als 6.000 Mitarbeitende von Drees & Sommer weltweit etwa 6.500 Bau-, Immobilien- und Infrastrukturprojekte. Für das Pilotvorhaben erfüllt das in Stuttgart ansässige Beratungsunternehmen Drees & Sommer sehr gute Voraussetzungen. Drees & Sommer-Vorstand Steffen Szeidl erklärt: „Beim neuen Bürogebäude sind wir Bauherr, Planer und späterer Nutzer in einem. Das ist für den Gebäudetyp E eine ideale Ausgangslage. Mit dem Neubau wollen wir demonstrieren, was beim ökologischen Bauen machbar und wirtschaftlich ist. Durch unsere Dreifachrolle im Projekt entfallen langwierige Abstimmungsprozesse, aber auch Haftungsfragen, die sich beim Gebäudetyp E ergeben, wenn auf neue Lösungen gesetzt wird.“ 

Für einen allerersten Gebäudeentwurf des als THE NEW 22 bezeichneten Gebäudes traten zunächst mehrere Planungsteams in einem internen Architekturwettbewerb gegeneinander an. „Wir haben das genauso professionell organisiert, wie wir das auch für Kunden bei einem externen Wettbewerb machen“, erklärt Thomas Berner, Projektleiter für das Bauvorhaben. „Das Baufeld ist aufgrund der Anschlussbebauungen detailliert vorgegeben. Unser Neubau liegt inmitten des Drees & Sommer-Campus. Ziel ist, dass er sich inhaltlich und städtebaulich mit den bestehenden Gebäuden verbindet. Die zentrale Vorgabe war deshalb, dass sich der vernetzte Campusgedanke durch alle Aspekte zieht: Von der Architektur bis hin zu Themen wie Kreislauffähigkeit im Sinne von Cradle to Cradle, Energiewende, Eigenversorgung oder Modularisierung. Derzeit befinden wir uns im engen Austausch mit dem Baurechtsamt, was sich innovativ realisieren lässt. Wenn alles steht, veröffentlichen wir die Details“, sagt Berner. Sicher ist: Für Mitarbeitende und Gäste soll es einen flexibel nutzbaren, modernen Veranstaltungsbereich und eine neue Cafeteria geben. In den Obergeschossen entstehen Büroflächen und Arbeitsplätze.

Messlatte liegt hoch

„Bereits beim benachbarten Leuchtturmprojekt OWP12 am Campus haben alle Beteiligten sehr konstruktiv zusammengearbeitet, so dass für unser neues Vorhaben eine sehr gute Vertrauensbasis vorherrscht“, sagt Steffen Szeidl. Im engen Schulterschluss mit der Stadt Stuttgart und dem Baurechtsamt hat Drees & Sommer bereits für den am Campus 2021 fertiggestellten Neubau OWP12 über die Landesgrenzen hinweg Maßstäbe gesetzt. Sogar Ministerpräsident Winfried Kretschmann lobte die konsequente nachhaltige Ausrichtung der OWP 12 als wegweisend für künftige Bauvorhaben: „Leuchtturmprojekte wie der Neubau von Drees & Sommer zeigen, wie eine Kehrtwende für eine nachhaltige und klimabewusste Baukultur gelingen kann.“ Als Plusenergiehaus erzeugt das mehrfach ausgezeichnete Gebäude mehr Energie, als es verbraucht, unterstützt durch eine hochdämmende Fassadenkonstruktion, Photovoltaikanlagen und Geothermie. Die 100 m² große Grünfassade funktioniert sogar an der Nordseite des Gebäudes. Darüber hinaus orientiert sich die Materialauswahl am Cradle to Cradle-Prinzip, was eine hohe Kreislauffähigkeit und Schadstofffreiheit garantiert. „Ganz klar: die Messlatte für unser neues Gebäudetyp-E-Bauvorhaben liegt hoch“, sagt Drees & Sommer-Vorstand Steffen Szeidl.

 

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