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Sustainability and Climate Solutions

Nachhaltigkeit ist kein Trend. Sie ist Pflicht. Und Ihre Chance.

Steigende ESG-Anforderungen, die EU-Taxonomie oder Green-Building-Standards – wer heute in Immobilien, oder Infrastruktur investiert, steht vor komplexen Herausforderungen. Wirtschaftlichkeit allein reicht nicht mehr. Gefordert sind vielmehr messbare Nachhaltigkeit, regulatorische Konformität und ein klarer Beitrag zur Zukunftsfähigkeit.

Als Frage stellt sich nicht, ob, sondern wie Sie handeln!

Mit einer ganzheitlichen Strategie: von der Analyse gesetzlicher Vorgaben über die Konzeptentwicklung bis zur Umsetzung und Optimierung. Ziel ist es, regulatorische Komplexität zu beherrschen, wirtschaftliche Potenziale systematisch zu erschließen und so Gebäude zu schaffen, die bereit sind für die Nachhaltigkeitsanforderungen von morgen.

Ohne vorausschauende Planung steigen die finanziellen Risiken: Immobilien verlieren an Marktattraktivität, was sich negativ auf Vermietung, Verkauf und Bewertung auswirken kann. Gleichzeitig wächst der Sanierungsbedarf und damit die Gefahr teurer Nachrüstungen.

Indem wir schon zu Projektbeginn auf Nachhaltigkeit als wirtschaftlichen Erfolgsfaktor setzen. Kreislauffähigkeit, Energieeffizienz und CO₂-Reduktion sind längst kein „Nice-to-have“ mehr, sondern entscheidend für Marktakzeptanz, Finanzierung und langfristige Wertschöpfung.

Unsere Beratung: Strategisch, technisch, ganzheitlich

Wir unterstützen Sie dabei, ökologische Verantwortung und wirtschaftlichen Erfolg wirksam zu verbinden – mit ganzheitlicher Nachhaltigkeitsberatung, strategischer Weitsicht und technischer Umsetzungskompetenz.

Ob EU-Taxonomie, ESG-Strategie oder zirkuläres Bauen: Wir machen Nachhaltigkeit konkret, umsetzbar und messbar – und schaffen so die Grundlage für wertstabile, klimafreundliche und gesellschaftlich relevante Projekte.

Nachhaltigkeit zahlt sich aus – wirtschaftlich und ökologisch

Wer heute nachhaltig plant, baut und investiert, sichert sich entscheidende Vorteile im Wettbewerb von morgen. Eine konsequente ESG-Ausrichtung ist kein Mehraufwand, sondern ein echter Erfolgsfaktor:

  • Wertstabilität und Investitionssicherheit
    ESG-konforme Immobilien und Green-Building-Zertifizierungen erhöhen die Marktattraktivität und sorgen für langfristige Renditestärke.
  • Kosteneffizienz und Klimaziele im Blick
    Energieberatung und gezielte Effizienzmaßnahmen senken Betriebskosten und helfen gleichzeitig, regulatorische Vorgaben und Umweltziele zu erfüllen.
  • Ressourcenschonung durch zirkuläres Bauen
    Die Integration von Circular-Economy-Prinzipien reduziert Umweltbelastungen und steigert die Nachhaltigkeit über den gesamten Lebenszyklus eines Projekts.
  • Zukunftspositionierung mit Strahlkraft
    Unternehmen, die Nachhaltigkeit glaubwürdig leben, stärken ihr Image, fördern Vertrauen und verschaffen sich einen klaren Vorsprung im Markt.

Unser Anspruch: Aus ökologischer Verantwortung echten wirtschaftlichen Mehrwert schaffen.

TRUE VALUE lies in the future standards we implement today.

ESG-Beratung und -Management

Environmental, Social, Governance steht für eine ganzheitliche Wirtschaftspraxis. Erfahren Sie, wie Sie ESG-Regularien in Ihrem Unternehmen einführen und erfüllen.

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Teaser ESG

Circular Economy und Cradle to Cradle

Die Circular Economy und das Cradle to Cradle-Prinzip führen zu langfristig wertbeständigen Gebäuden. Erfahren Sie, wie C2C-Innovationen Einzug halten in Planung, Bau und Betrieb Ihrer Projekte.

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Green Building

Ob für Neubauten, bei Revitalisierungen oder im Betrieb: Profitieren Sie von der langjährigen Erfahrung von Drees & Sommer mit der Planung und dem Bau von Green Buildings.

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Nachhaltiges Refurbishment

Die Gebäude von morgen stehen schon: Aber sie brauchen ein Upgrade! Am besten jetzt. Denn Klimaschutz und gesellschaftliche Trends verändern die Anforderungen an Gebäude.

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Teaser Refurbishment

WASSER – ELEMENTARE RESSOURCE FÜR EINE LEBENSWERTE ZUKUNFT

Wie wir mit der Ressource Wasser umgehen, ist entscheidend für die Resilienz unserer Städte und Gemeinden. Ob Industriewasser, nachhaltige Wasserwirtschaft oder Schwammstadt-Konzept: Unsere interdisziplinären Teams entwickeln gemeinsam mit Ihnen ganzheitliche Lösungen – technisch fundiert, zukunftsorientiert und immer wirtschaftlich.

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Whitepaper Zukunft sichern, Werte erhalten

Profitiert Ihr Immobilienportfolio bereits von der digitalen Transformation? Was lange als „Nice-to-have“ galt, ist heute strategische Voraussetzung für den Werterhalt von Immobilienportfolios. Erfahren Sie, wie Sie Ihren Gebäudebestand nachhaltiger und zugleich renditesicher aufstellen.

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Presse

Vom Kohlekraftwerk zur grünen Wasserstoff-Herstellung: Drees & Sommer koordiniert die Baumaßnahmen für den Hamburg Green Hydrogen Hub

Die vorbereitenden Baumaßnamen auf dem Gelände des ehemaligen Kohlekraftwerks Moorburg laufen auf Hochtouren: Die kommerzielle Wasserstoffproduktion soll 2027 starten. © Drees & Sommer

Hamburg, 12. November 2025. Deutschlands größte Hansestadt macht ernst mit der Energiewende: Hamburg will die Industrie zügig dekarbonisieren und setzt dabei auf Wasserstoff als zentralen Energieträger. Ein bedeutender Meilenstein ist der Bau des Hamburg Green Hydrogen Hub (HGHH) mit einem 100-Megawatt-Großelektrolyseur. Das auf Bau, Immobilien und Infrastruktur spezialisierte Beratungsunternehmen Drees & Sommer mit Hauptsitz in Stuttgart verantwortet im Auftrag der HGHH-Konsortialpartner Luxcara und Hamburger Energiewerke das Projekt-, Bau- und Engineeringmanagement.

Präzise Planung für komplexe Technik

Drees & Sommer wurde vom HGHH mit dem technischen Projekt- und Engineeringmanagement für den 100-MW-Großelektrolyseur beauftragt. Dies umfasst die Koordination der verschiedenen Gewerke von der Organisation der Planung über die Ausführung bis zur Vorbereitung der Inbetriebnahme. Federführend bei der Umsetzung des Vorhabens ist das Team rund um Alexander Stubinitzky, Head of Hydrogen and Synfuels bei Drees & Sommer, das die unterschiedlichen Unternehmen koordiniert, die für die Planung der verschiedenen Anlagenkomponenten zuständig sind.

„Beim Bau einer Wasserstoffproduktionsanlage geht es um weit mehr als den Elektrolyseur selbst. Wir koordinieren alle Gewerke – vom Hoch- und Tiefbau über Verfahrenstechnik und Elektrotechnik bis hin zur Automatisierung – und stellen sicher, dass Planung, Montage, Qualitätssicherung und Inbetriebnahme nahtlos ineinandergreifen”, erklärt Stubinitzky. „Wir profitieren dabei unmittelbar von unserer Erfahrung aus anderen Großprojekten wie einer 320-Megawatt-Elektrolyseanlage in Emden und einer E-Fuel-Testplattform für das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt in Leuna – etwa bei der Optimierung von Schnittstellen und Abläufen.”

Wasserstoff als Schlüssel zur Klimaneutralität

„Wenn wir CO₂-neutrale Produkte herstellen wollen, müssen auch Lieferketten und Produktion CO₂-neutral werden. Gerade in energieintensiven Branchen wie Industrie und Verkehr ist Wasserstoff eine Schlüsseltechnologie, um Emissionen zu senken. Der HGHH zeigt, wie dieser Wandel gelingen kann”, betont Alexander Stubinitzky. „Für die Energiewende ist entscheidend, dass Projekte effizient umgesetzt werden. Je schneller Anlagen ans Netz gehen, desto schneller leisten sie ihren Beitrag zur CO₂-Reduktion.“

Seit Mitte des Jahres laufen auf dem Gelände des ehemaligen Kohlekraftwerks in Hamburg-Moorburg vorbereitende Baumaßnahmen für den 100-Megawatt-Elektrolyseur des HGHH. Die kommerzielle Wasserstoffproduktion soll 2027 starten. In Zukunft soll die Anlage bis zu 10.000 Tonnen grünen Wasserstoff jährlich produzieren – vollständig auf Basis erneuerbarer Energien.

Teil der europäischen Wasserstoffstrategie

Der HGHH gehört zu den sogenannten Important Projects of Common European Interest (IPCEI), also wichtigen Vorhaben von gemeinsamem europäischem Interesse. Die EU-Mitgliedsstaaten fördern diese Projekte gezielt, weil sie strategische Ziele der Energiewende unterstützen. In Deutschland gibt es 62 wasserstoffbezogene IPCEI-Projekte, deren Kosten sich der Bund und das jeweilige Bundesland teilen.

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