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Presse

Jungheinrich AG weiht zweiten Bauabschnitt der Konzernzentrale in Hamburg ein

© Jungheinrich AG

Am 3. September 2019 verkündete die Jungheinrich AG aktuelle Veränderungen im Vorstand und Aufsichtsrat und feierte in diesem Rahmen die Eröffnung des zweiten Bauabschnitts der Konzernzentrale. Am traditionsreichen Firmensitz des Lösungsanbieters für die Intralogistik in Hamburg-Wandsbek finden nun rund 1.000 Mitarbeiter Platz. Schon seit der Projektvorbereitung im Jahr 2010 stand das internationale Projektmanagement- und Beratungsunternehmen Drees & Sommer der Jungheinrich AG beratend zur Seite, und verantwortete unter anderem die Projektsteuerung des Vorhabens.

Bereits knapp einen Monat vor dem offiziell geplanten Fertigstellungstermin wurde der Erweiterungsbau der Konzernzentrale fertiggestellt. Bis die Jungheinrich-Mitarbeiter Anfang 2020 einziehen können, folgt nun beispielsweise noch die Inneneinrichtung mit Möblierung und IT-Installationen. Die Planungen für den zweiten Bauabschnitt begannen im Juni 2016, im August des darauffolgenden Jahres starteten die Bauarbeiten. Das Bauvorhaben wurde nicht nur schneller als geplant fertig, auch die Baukosten blieben unterhalb des zu Beginn des Projektes definierten Gesamtbudgets. „Durch die enge Abstimmung mit Nutzer, Planer und Generalunternehmer ist es uns gelungen, Kosten- und Terminziele beim Bau der Konzernzentrale sogar zu unterschreiten. Die partnerschaftliche Projektabwicklung haben wir außerdem mit der digitalen Planungsmethode BIM gestärkt“, erklärt Mathias Höhne, Projektpartner bei Drees & Sommer. Drees & Sommer begleitete den gesamten Planungs- und Bauprozess mit Projektsteuerungsleistungen. Wie auch bereits der erste Bauabschnitt, der nach DGNB in Gold zertifiziert wurde, ist auch der zweite Bauabschnitt nach hohen Nachhaltigkeits-Anforderungen geplant und umgesetzt.

Neue Konzernzentrale vereint alle Mitarbeiter an einem Standort

Grund für die Erweiterung der Konzernzentrale der Jungheinrich AG ist der gestiegene Flächenbedarf aufgrund des starken Unternehmenswachstums sowie der Wunsch des Vorstandes, die Konzernabteilungen an einem Standort zu vereinen. Der Erweiterungsbau am Friedrich-Ebert-Damm bietet Platz für rund 500 zusätzliche Mitarbeiter, die bisher an anderen Standorten in Hamburg in zusätzlich angemieteten Büros verteilt waren. In der neuen Konzernzentrale werden zukünftig rund 1000 Personen auf einer Bruttogeschossfläche von insgesamt 35.000 Quadratmetern tätig sein. Durch die Erweiterungsflächen entsteht auch Platz für zukünftiges Wachstum. Den ersten Bauabschnitt nutzt die Jungheinrich AG bereits seit 2015. Wie das erste Gebäude weist auch der Neubau eine Kamm- Struktur auf. Neben Büroflächen finden dort auch ein Auditorium, eine Erweiterung des Mitarbeiterrestaurants, ein Videokonferenzbereich und Schulungsräume Platz. Eine Verbindung zwischen den beiden Gebäuden schafft eine gläserne Brücke. Der Entwurf des Neubaus stammt vom Hamburger Büro Architekten Prof. Klaus Sill + Assoziierte GmbH.

Jungheinrich AG investiert in die Zukunft

Im Rahmen der Einweihung des Neubaus feierte die Jungheinrich AG die Neuaufstellung des Vorstands und Aufsichtsrats. Dr. Lars Brzoska hat das Amt des Vorsitzenden des Vorstands der Jungheinrich AG übernommen. Hans-Georg Frey, bisheriger Vorsitzender des Vorstands, ist vom Aufsichtsrat zu dessen Vorsitzenden gewählt worden. Bei der Festveranstaltung waren unter anderem auch Olaf Scholz, Bundesminister der Finanzen, Kent Nagano, Generalmusikdirektor der Hamburgischen Staatsoper und des Philharmonischen Staatsorchesters Hamburg sowie die Gesellschafterfamilien der Jungheinrich AG, die Familien Wolf und Lange anwesend. Dr. Lars Brzoska, der neue Vorstandsvorsitzende der Jungheinrich AG erklärte: „Als Hamburger Familienunternehmen setzen wir auf Kontinuität und Stabilität. Daher investieren wir in unsere Firmenzentrale und schaffen ein modernes Arbeitsumfeld für unsere wachsende Belegschaft.“

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Jungheinrich AG weiht zweiten Bauabschnitt der Konzernzentrale in Hamburg ein

© Jungheinrich AG

Am 3. September 2019 verkündete die Jungheinrich AG aktuelle Veränderungen im Vorstand und Aufsichtsrat und feierte in diesem Rahmen die Eröffnung des zweiten Bauabschnitts der Konzernzentrale. Am traditionsreichen Firmensitz des Lösungsanbieters für die Intralogistik in Hamburg-Wandsbek finden nun rund 1.000 Mitarbeiter Platz. Schon seit der Projektvorbereitung im Jahr 2010 stand das internationale Projektmanagement- und Beratungsunternehmen Drees & Sommer der Jungheinrich AG beratend zur Seite, und verantwortete unter anderem die Projektsteuerung des Vorhabens.

Bereits knapp einen Monat vor dem offiziell geplanten Fertigstellungstermin wurde der Erweiterungsbau der Konzernzentrale fertiggestellt. Bis die Jungheinrich-Mitarbeiter Anfang 2020 einziehen können, folgt nun beispielsweise noch die Inneneinrichtung mit Möblierung und IT-Installationen. Die Planungen für den zweiten Bauabschnitt begannen im Juni 2016, im August des darauffolgenden Jahres starteten die Bauarbeiten. Das Bauvorhaben wurde nicht nur schneller als geplant fertig, auch die Baukosten blieben unterhalb des zu Beginn des Projektes definierten Gesamtbudgets. „Durch die enge Abstimmung mit Nutzer, Planer und Generalunternehmer ist es uns gelungen, Kosten- und Terminziele beim Bau der Konzernzentrale sogar zu unterschreiten. Die partnerschaftliche Projektabwicklung haben wir außerdem mit der digitalen Planungsmethode BIM gestärkt“, erklärt Mathias Höhne, Projektpartner bei Drees & Sommer. Drees & Sommer begleitete den gesamten Planungs- und Bauprozess mit Projektsteuerungsleistungen. Wie auch bereits der erste Bauabschnitt, der nach DGNB in Gold zertifiziert wurde, ist auch der zweite Bauabschnitt nach hohen Nachhaltigkeits-Anforderungen geplant und umgesetzt.

Neue Konzernzentrale vereint alle Mitarbeiter an einem Standort

Grund für die Erweiterung der Konzernzentrale der Jungheinrich AG ist der gestiegene Flächenbedarf aufgrund des starken Unternehmenswachstums sowie der Wunsch des Vorstandes, die Konzernabteilungen an einem Standort zu vereinen. Der Erweiterungsbau am Friedrich-Ebert-Damm bietet Platz für rund 500 zusätzliche Mitarbeiter, die bisher an anderen Standorten in Hamburg in zusätzlich angemieteten Büros verteilt waren. In der neuen Konzernzentrale werden zukünftig rund 1000 Personen auf einer Bruttogeschossfläche von insgesamt 35.000 Quadratmetern tätig sein. Durch die Erweiterungsflächen entsteht auch Platz für zukünftiges Wachstum. Den ersten Bauabschnitt nutzt die Jungheinrich AG bereits seit 2015. Wie das erste Gebäude weist auch der Neubau eine Kamm- Struktur auf. Neben Büroflächen finden dort auch ein Auditorium, eine Erweiterung des Mitarbeiterrestaurants, ein Videokonferenzbereich und Schulungsräume Platz. Eine Verbindung zwischen den beiden Gebäuden schafft eine gläserne Brücke. Der Entwurf des Neubaus stammt vom Hamburger Büro Architekten Prof. Klaus Sill + Assoziierte GmbH.

Jungheinrich AG investiert in die Zukunft

Im Rahmen der Einweihung des Neubaus feierte die Jungheinrich AG die Neuaufstellung des Vorstands und Aufsichtsrats. Dr. Lars Brzoska hat das Amt des Vorsitzenden des Vorstands der Jungheinrich AG übernommen. Hans-Georg Frey, bisheriger Vorsitzender des Vorstands, ist vom Aufsichtsrat zu dessen Vorsitzenden gewählt worden. Bei der Festveranstaltung waren unter anderem auch Olaf Scholz, Bundesminister der Finanzen, Kent Nagano, Generalmusikdirektor der Hamburgischen Staatsoper und des Philharmonischen Staatsorchesters Hamburg sowie die Gesellschafterfamilien der Jungheinrich AG, die Familien Wolf und Lange anwesend. Dr. Lars Brzoska, der neue Vorstandsvorsitzende der Jungheinrich AG erklärte: „Als Hamburger Familienunternehmen setzen wir auf Kontinuität und Stabilität. Daher investieren wir in unsere Firmenzentrale und schaffen ein modernes Arbeitsumfeld für unsere wachsende Belegschaft.“

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Bereits knapp einen Monat vor dem offiziell geplanten Fertigstellungstermin wurde der Erweiterungsbau der Konzernzentrale fertiggestellt. Bis die Jungheinrich-Mitarbeiter Anfang 2020 einziehen können, folgt nun beispielsweise noch die Inneneinrichtung mit Möblierung und IT-Installationen. Die Planungen für den zweiten Bauabschnitt begannen im Juni 2016, im August des darauffolgenden Jahres starteten die Bauarbeiten. Das Bauvorhaben wurde nicht nur schneller als geplant fertig, auch die Baukosten blieben unterhalb des zu Beginn des Projektes definierten Gesamtbudgets. „Durch die enge Abstimmung mit Nutzer, Planer und Generalunternehmer ist es uns gelungen, Kosten- und Terminziele beim Bau der Konzernzentrale sogar zu unterschreiten. Die partnerschaftliche Projektabwicklung haben wir außerdem mit der digitalen Planungsmethode BIM gestärkt“, erklärt Mathias Höhne, Projektpartner bei Drees & Sommer. Drees & Sommer begleitete den gesamten Planungs- und Bauprozess mit Projektsteuerungsleistungen. Wie auch bereits der erste Bauabschnitt, der nach DGNB in Gold zertifiziert wurde, ist auch der zweite Bauabschnitt nach hohen Nachhaltigkeits-Anforderungen geplant und umgesetzt.

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Jungheinrich AG investiert in die Zukunft

Im Rahmen der Einweihung des Neubaus feierte die Jungheinrich AG die Neuaufstellung des Vorstands und Aufsichtsrats. Dr. Lars Brzoska hat das Amt des Vorsitzenden des Vorstands der Jungheinrich AG übernommen. Hans-Georg Frey, bisheriger Vorsitzender des Vorstands, ist vom Aufsichtsrat zu dessen Vorsitzenden gewählt worden. Bei der Festveranstaltung waren unter anderem auch Olaf Scholz, Bundesminister der Finanzen, Kent Nagano, Generalmusikdirektor der Hamburgischen Staatsoper und des Philharmonischen Staatsorchesters Hamburg sowie die Gesellschafterfamilien der Jungheinrich AG, die Familien Wolf und Lange anwesend. Dr. Lars Brzoska, der neue Vorstandsvorsitzende der Jungheinrich AG erklärte: „Als Hamburger Familienunternehmen setzen wir auf Kontinuität und Stabilität. Daher investieren wir in unsere Firmenzentrale und schaffen ein modernes Arbeitsumfeld für unsere wachsende Belegschaft.“

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Die Zukunft liegt im Bestand: Nicht nur ökonomisch, auch ökologisch und funktional bieten bestehende Immobilien riesige Potenziale.

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