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Presse

Siemens eröffnet neuen Forschungscampus in Garching: 600 Beschäftigte arbeiten an Kerntechnologien der Digitalisierung

Mehr als 100 Mio. Euro investiert Siemens in das Technology Center in Garching. Der Gebäudekomplex erfüllt höchste Anforderungen an Nachhaltigkeit. © Siemens AG

Garching, 18.04.2024. Mit der Siemens AG ist ein neuer prominenter Industriepartner auf den Forschungscampus in Garching bei München eingezogen. In direkter Nachbarschaft zum Software-Riesen SAP eröffnete Siemens am 17. April das neue Technology Center. Gemeinsam mit rund 150 Mitarbeitenden der Technischen Universität München werden hier mehr als 450 Forscherinnen und Forscher an Digitalisierungslösungen arbeiten. Dafür bietet der Campus am sogenannten Isar Valley ideale Bedingungen: Industrieunternehmen, Tech-Firmen, Startups, die Fraunhofer-Gesellschaft sowie die Elite-Universitäten LMU und TUM schlagen hier eine Brücke zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Das auf Bau und Immobilien spezialisierte Beratungsunternehmen Drees & Sommer SE begleitete Siemens beim Bau des Technology Centers. 

Das Gebäude mit einer Fläche von etwa 13.000 Quadratmetern setzt auf ein funktionales und variables Raumkonzept, das den Austausch zwischen den Mitarbeitenden fördert. Neben modernen Arbeitsplätzen und Konferenzzonen gibt es Technikflächen und Labore, einen teilbaren Hörsaal und ein Foyer, das der Öffentlichkeit aktuelle Forschungsprojekte präsentiert. Das Besondere an der Gebäudestruktur: die innenliegende Haupttreppe ist, ähnlich wie bei Kaufhäusern, über alle Etagen geöffnet. Der Neubau braucht damit keine kleinteiligen Brandwände und ermöglicht bis zu 5.000 Quadratmeter große Einzelflächen. Der Gebäudeentwurf stammt vom Nürnberger Architektenbüro JB. „Der Neubau auf dem Campus bietet uns ein schlagkräftiges Ökosystem für Innovationen“, erläutert Mario Beck, Projektleiter von Siemens. „Gemeinsam mit der TU München fokussieren wir uns hier auf die Entwicklung von Kerntechnologien wie die Zukunft der Automatisierung, additive Fertigungsverfahren oder auf Industrie 4.0.“


Digitales Gedächtnis für Gebäude 

Was die Industrie 4.0 für produzierende Unternehmen bedeutet, das ist Building Information Modeling für die Baubranche: die digitale Vernetzung aller Prozesse, Produkte und Beteiligten. Vereinfacht gesagt bezeichnet Building Information Modeling, kurz BIM, eine Methode der vernetzten Zusammenarbeit, die alle relevanten Daten in einem Modell bündelt. Noch bevor auf der Baustelle des Technology Centers die ersten Bagger anrückten, konnte das Planungsteam jede Tür und jedes Fenster, jede Leitung, jeden Raum und jede Technikfläche vom Keller bis ins Dach darstellen. 

Anfänglich erhöht die digitale Methode zwar den Planungsaufwand, spart aber im weiteren Projektverlauf Zeit und Kosten, wie Drees & Sommer-Fachmann Andreas Feil erklärt: „Im digitalen Zwilling beschreiben wir nicht nur einzelne Gebäudeelemente. Wir hinterlegen außerdem Informationen zu den genauen Maßen, zum Material und dessen Lebensdauer oder Schalldurchlässigkeit. Da alle Bauakteure im gleichen Modell arbeiten, sind alle Informationen in Echtzeit verfügbar.“ 

Gold für Nachhaltigkeit 


Nicht nur in puncto Digitalisierung setzt Siemens mit seinem Neubau Maßstäbe: Das Technology Center wird für seine umweltfreundliche Bauweise außerdem durch das international anerkannte LEED-Zertifizierungssystem mit Gold ausgezeichnet. Zu mehr Nachhaltigkeit trägt einerseits die selbst entwickelte smarte Sensorik und energiesparende Gebäudetechnik bei der Beleuchtung. Für nachhaltigen Strom sorgt eine Photovoltaikanlage auf dem Dach. Geheizt wird mittels geothermischer Fernwärmeversorgung der Stadt Garching. Dazu kommen thermisch aktivierte Zwischendecken und eine Belüftung mit Wärmerückgewinnung. 

Für Andreas Feil ist Siemens mit seinem Konzept anderen Industrieunternehmen ein Vorbild in Sachen Dekarbonisierung: „Der Wärmesektor ist für mehr als die Hälfte des nationalen Energiebedarfs verantwortlich. Noch wird diese Wärme zu rund 85 Prozent aus fossilen Energieträgern wir Kohle, Öl und Gas erzeugt. In dicht besiedelten Gebieten wie Garching ist der Anschluss an klimaneutrale Nah- und Fernwärmenetze eine sehr gute Möglichkeit, um von fossilen Heizungen wegzukommen.“

 Mario Beck von Siemens betont: „Unser Ziel ist klar: Alle Siemens Produktionsstätten und Gebäude sollen bis 2030 Netto-CO2-frei werden. Dafür investieren wir weltweit zusätzlich rund 650 Mio. Euro, ein großer Teil davon in Gebäude.“ Das Siemens Technology Center ist damit ein wichtiger Baustein in der Strategie des internationalen Technologiekonzerns, um eine Antwort auf den Klimawandel zu geben.

Weitere Informationen sowie Pressebilder finden Sie auf der Siemens-Website unter folgenden Link: Siemens eröffnet seinen weltweit größten Forschungsstandort nördlich von München 

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Siemens eröffnet neuen Forschungscampus in Garching: 600 Beschäftigte arbeiten an Kerntechnologien der Digitalisierung

Mehr als 100 Mio. Euro investiert Siemens in das Technology Center in Garching. Der Gebäudekomplex erfüllt höchste Anforderungen an Nachhaltigkeit. © Siemens AG

Garching, 18.04.2024. Mit der Siemens AG ist ein neuer prominenter Industriepartner auf den Forschungscampus in Garching bei München eingezogen. In direkter Nachbarschaft zum Software-Riesen SAP eröffnete Siemens am 17. April das neue Technology Center. Gemeinsam mit rund 150 Mitarbeitenden der Technischen Universität München werden hier mehr als 450 Forscherinnen und Forscher an Digitalisierungslösungen arbeiten. Dafür bietet der Campus am sogenannten Isar Valley ideale Bedingungen: Industrieunternehmen, Tech-Firmen, Startups, die Fraunhofer-Gesellschaft sowie die Elite-Universitäten LMU und TUM schlagen hier eine Brücke zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Das auf Bau und Immobilien spezialisierte Beratungsunternehmen Drees & Sommer SE begleitete Siemens beim Bau des Technology Centers. 

Das Gebäude mit einer Fläche von etwa 13.000 Quadratmetern setzt auf ein funktionales und variables Raumkonzept, das den Austausch zwischen den Mitarbeitenden fördert. Neben modernen Arbeitsplätzen und Konferenzzonen gibt es Technikflächen und Labore, einen teilbaren Hörsaal und ein Foyer, das der Öffentlichkeit aktuelle Forschungsprojekte präsentiert. Das Besondere an der Gebäudestruktur: die innenliegende Haupttreppe ist, ähnlich wie bei Kaufhäusern, über alle Etagen geöffnet. Der Neubau braucht damit keine kleinteiligen Brandwände und ermöglicht bis zu 5.000 Quadratmeter große Einzelflächen. Der Gebäudeentwurf stammt vom Nürnberger Architektenbüro JB. „Der Neubau auf dem Campus bietet uns ein schlagkräftiges Ökosystem für Innovationen“, erläutert Mario Beck, Projektleiter von Siemens. „Gemeinsam mit der TU München fokussieren wir uns hier auf die Entwicklung von Kerntechnologien wie die Zukunft der Automatisierung, additive Fertigungsverfahren oder auf Industrie 4.0.“


Digitales Gedächtnis für Gebäude 

Was die Industrie 4.0 für produzierende Unternehmen bedeutet, das ist Building Information Modeling für die Baubranche: die digitale Vernetzung aller Prozesse, Produkte und Beteiligten. Vereinfacht gesagt bezeichnet Building Information Modeling, kurz BIM, eine Methode der vernetzten Zusammenarbeit, die alle relevanten Daten in einem Modell bündelt. Noch bevor auf der Baustelle des Technology Centers die ersten Bagger anrückten, konnte das Planungsteam jede Tür und jedes Fenster, jede Leitung, jeden Raum und jede Technikfläche vom Keller bis ins Dach darstellen. 

Anfänglich erhöht die digitale Methode zwar den Planungsaufwand, spart aber im weiteren Projektverlauf Zeit und Kosten, wie Drees & Sommer-Fachmann Andreas Feil erklärt: „Im digitalen Zwilling beschreiben wir nicht nur einzelne Gebäudeelemente. Wir hinterlegen außerdem Informationen zu den genauen Maßen, zum Material und dessen Lebensdauer oder Schalldurchlässigkeit. Da alle Bauakteure im gleichen Modell arbeiten, sind alle Informationen in Echtzeit verfügbar.“ 

Gold für Nachhaltigkeit 


Nicht nur in puncto Digitalisierung setzt Siemens mit seinem Neubau Maßstäbe: Das Technology Center wird für seine umweltfreundliche Bauweise außerdem durch das international anerkannte LEED-Zertifizierungssystem mit Gold ausgezeichnet. Zu mehr Nachhaltigkeit trägt einerseits die selbst entwickelte smarte Sensorik und energiesparende Gebäudetechnik bei der Beleuchtung. Für nachhaltigen Strom sorgt eine Photovoltaikanlage auf dem Dach. Geheizt wird mittels geothermischer Fernwärmeversorgung der Stadt Garching. Dazu kommen thermisch aktivierte Zwischendecken und eine Belüftung mit Wärmerückgewinnung. 

Für Andreas Feil ist Siemens mit seinem Konzept anderen Industrieunternehmen ein Vorbild in Sachen Dekarbonisierung: „Der Wärmesektor ist für mehr als die Hälfte des nationalen Energiebedarfs verantwortlich. Noch wird diese Wärme zu rund 85 Prozent aus fossilen Energieträgern wir Kohle, Öl und Gas erzeugt. In dicht besiedelten Gebieten wie Garching ist der Anschluss an klimaneutrale Nah- und Fernwärmenetze eine sehr gute Möglichkeit, um von fossilen Heizungen wegzukommen.“

 Mario Beck von Siemens betont: „Unser Ziel ist klar: Alle Siemens Produktionsstätten und Gebäude sollen bis 2030 Netto-CO2-frei werden. Dafür investieren wir weltweit zusätzlich rund 650 Mio. Euro, ein großer Teil davon in Gebäude.“ Das Siemens Technology Center ist damit ein wichtiger Baustein in der Strategie des internationalen Technologiekonzerns, um eine Antwort auf den Klimawandel zu geben.

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Siemens eröffnet neuen Forschungscampus in Garching: 600 Beschäftigte arbeiten an Kerntechnologien der Digitalisierung

Mehr als 100 Mio. Euro investiert Siemens in das Technology Center in Garching. Der Gebäudekomplex erfüllt höchste Anforderungen an Nachhaltigkeit. © Siemens AG

Garching, 18.04.2024. Mit der Siemens AG ist ein neuer prominenter Industriepartner auf den Forschungscampus in Garching bei München eingezogen. In direkter Nachbarschaft zum Software-Riesen SAP eröffnete Siemens am 17. April das neue Technology Center. Gemeinsam mit rund 150 Mitarbeitenden der Technischen Universität München werden hier mehr als 450 Forscherinnen und Forscher an Digitalisierungslösungen arbeiten. Dafür bietet der Campus am sogenannten Isar Valley ideale Bedingungen: Industrieunternehmen, Tech-Firmen, Startups, die Fraunhofer-Gesellschaft sowie die Elite-Universitäten LMU und TUM schlagen hier eine Brücke zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Das auf Bau und Immobilien spezialisierte Beratungsunternehmen Drees & Sommer SE begleitete Siemens beim Bau des Technology Centers. 

Das Gebäude mit einer Fläche von etwa 13.000 Quadratmetern setzt auf ein funktionales und variables Raumkonzept, das den Austausch zwischen den Mitarbeitenden fördert. Neben modernen Arbeitsplätzen und Konferenzzonen gibt es Technikflächen und Labore, einen teilbaren Hörsaal und ein Foyer, das der Öffentlichkeit aktuelle Forschungsprojekte präsentiert. Das Besondere an der Gebäudestruktur: die innenliegende Haupttreppe ist, ähnlich wie bei Kaufhäusern, über alle Etagen geöffnet. Der Neubau braucht damit keine kleinteiligen Brandwände und ermöglicht bis zu 5.000 Quadratmeter große Einzelflächen. Der Gebäudeentwurf stammt vom Nürnberger Architektenbüro JB. „Der Neubau auf dem Campus bietet uns ein schlagkräftiges Ökosystem für Innovationen“, erläutert Mario Beck, Projektleiter von Siemens. „Gemeinsam mit der TU München fokussieren wir uns hier auf die Entwicklung von Kerntechnologien wie die Zukunft der Automatisierung, additive Fertigungsverfahren oder auf Industrie 4.0.“


Digitales Gedächtnis für Gebäude 

Was die Industrie 4.0 für produzierende Unternehmen bedeutet, das ist Building Information Modeling für die Baubranche: die digitale Vernetzung aller Prozesse, Produkte und Beteiligten. Vereinfacht gesagt bezeichnet Building Information Modeling, kurz BIM, eine Methode der vernetzten Zusammenarbeit, die alle relevanten Daten in einem Modell bündelt. Noch bevor auf der Baustelle des Technology Centers die ersten Bagger anrückten, konnte das Planungsteam jede Tür und jedes Fenster, jede Leitung, jeden Raum und jede Technikfläche vom Keller bis ins Dach darstellen. 

Anfänglich erhöht die digitale Methode zwar den Planungsaufwand, spart aber im weiteren Projektverlauf Zeit und Kosten, wie Drees & Sommer-Fachmann Andreas Feil erklärt: „Im digitalen Zwilling beschreiben wir nicht nur einzelne Gebäudeelemente. Wir hinterlegen außerdem Informationen zu den genauen Maßen, zum Material und dessen Lebensdauer oder Schalldurchlässigkeit. Da alle Bauakteure im gleichen Modell arbeiten, sind alle Informationen in Echtzeit verfügbar.“ 

Gold für Nachhaltigkeit 


Nicht nur in puncto Digitalisierung setzt Siemens mit seinem Neubau Maßstäbe: Das Technology Center wird für seine umweltfreundliche Bauweise außerdem durch das international anerkannte LEED-Zertifizierungssystem mit Gold ausgezeichnet. Zu mehr Nachhaltigkeit trägt einerseits die selbst entwickelte smarte Sensorik und energiesparende Gebäudetechnik bei der Beleuchtung. Für nachhaltigen Strom sorgt eine Photovoltaikanlage auf dem Dach. Geheizt wird mittels geothermischer Fernwärmeversorgung der Stadt Garching. Dazu kommen thermisch aktivierte Zwischendecken und eine Belüftung mit Wärmerückgewinnung. 

Für Andreas Feil ist Siemens mit seinem Konzept anderen Industrieunternehmen ein Vorbild in Sachen Dekarbonisierung: „Der Wärmesektor ist für mehr als die Hälfte des nationalen Energiebedarfs verantwortlich. Noch wird diese Wärme zu rund 85 Prozent aus fossilen Energieträgern wir Kohle, Öl und Gas erzeugt. In dicht besiedelten Gebieten wie Garching ist der Anschluss an klimaneutrale Nah- und Fernwärmenetze eine sehr gute Möglichkeit, um von fossilen Heizungen wegzukommen.“

 Mario Beck von Siemens betont: „Unser Ziel ist klar: Alle Siemens Produktionsstätten und Gebäude sollen bis 2030 Netto-CO2-frei werden. Dafür investieren wir weltweit zusätzlich rund 650 Mio. Euro, ein großer Teil davon in Gebäude.“ Das Siemens Technology Center ist damit ein wichtiger Baustein in der Strategie des internationalen Technologiekonzerns, um eine Antwort auf den Klimawandel zu geben.

Weitere Informationen sowie Pressebilder finden Sie auf der Siemens-Website unter folgenden Link: Siemens eröffnet seinen weltweit größten Forschungsstandort nördlich von München 

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Zukunftsweisende Nachhaltigkeit: der neue GRI-Bericht von Drees & Sommer

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INNOVATION-SCOUTING-BERICHT

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Die Zukunft liegt im Bestand: Nicht nur ökonomisch, auch ökologisch und funktional bieten bestehende Immobilien riesige Potenziale.

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Futureproofs

Blick zurück und nach vorn: Geschäftszahlen der Drees & Sommer-Gruppe, Statements und zukunftsweisende Themen und Projekte.

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Trendstudie 2024

Corporate Real Estate Management - Digitalisierung und Nachhaltigkeit

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Transform to Succeed

Digitalisierungsstudie 2025 - Wo steht die Immobilienbranche digital? Die Lücke zwischen Selbsteinschätzung und Realität.

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Studie zur digitalen Transformation

Digitale Transformation in der Bau- und Immobilienbranche: Eine zentraleuropäische Perspektive

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BLUE WAVES: Der Podcast für die Bau- und Immobilienwelt

Das ist der Podcast von Drees & Sommer, der die faszinierende Welt der Gebäude, Infrastruktur, Industrie und Stadtentwicklung einfach erklärt. Ob Sie ein Branchenkenner sind oder einfach nur neugierig auf die Welt, die uns umgibt – Blue Waves bietet Einblicke in die Real-Estate-Branche für jede:n. Wir sprechen über die Themen, die uns alle bewegen.

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