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Lösungen für die Finanzwirtschaft

Wie sieht die Bank der Zukunft oder die Versicherung von morgen aus? Wie wirken sich regionale Konsolidierungen oder Fusionen im Markt auf Ihre Immobilienstrategie aus? Und was ist beim Umgang mit Ihren Immobilienbeständen zu beachten?

Verantwortliche aus Banken und anderen Kreditinstituten – zum Beispiel Sparkassen, Volksbanken und Privatbanken, aber auch Versicherer – eint eine Vielzahl unterschiedlicher Herausforderungen. Diese resultieren zum Teil aus veränderten Kundenbedürfnissen, zum Teil aus gestiegenen Anforderungen an Digitalisierung, Nachhaltigkeit und entsprechenden ESG-Berichtspflichten.

Wer selbst im Beratungsgeschäft tätig ist, weiß den Wert fundierter Beratung zu schätzen. Als erfahrener Partner für Banken, Sparkassen und Versicherungsunternehmen finden wir mit Ihnen die Lösung, die zu Ihrem jeweiligen Bedarf passt. Schritt für Schritt, flexibel und vor Ort. Dank unserer vielen regionalen Standorte in Deutschland sind wir jederzeit in der Lage, Sie persönlich zu beraten. Gerne setzen wir Ihr Vorhaben in der erforderlichen Qualität um. Dabei begleiten wir Sie von den ersten Überlegungen bis zur Fertigstellung – oder sogar darüber hinaus.

Drei Rollen – ein Partner an Ihrer Seite

Wir betrachten Kreditinstitute aus drei Perspektiven: als Investor, als Unternehmen mit eigenem Betrieb und als Kreditgeber. So entstehen Lösungen, die fachlich tief gehen und gleichzeitig Ihre Gesamtstrategie im Blick behalten.

Bank als Investor – Immobilie als Kapitalanlage

Bank als Investor – Immobilie als Kapitalanlage

Als Investor bewerten Sie Immobilien nach Rendite, Risiko und Zukunftsfähigkeit. Wir unterstützen Sie mit fundierten Bewertungen – technisch, baulich, wirtschaftlich und energetisch. 

Unsere Expert:innen prüfen den Zustand von Gebäuden vor einer Investition, führen technische Due-Diligence-Prüfungen durch und analysieren Portfolio-Performance und Konsolidierungsoptionen. Nachhaltigkeits- und ESG-Analysen, inklusive transitorischer Risiken und regionaler Faktoren, fließen in unsere Bewertungen ein. So schaffen wir eine belastbare Grundlage für Ihre Investmententscheidungen und Ihr Corporate-Real-Estate-Management. 

Bank als Corporate – Geschäftsbetrieb und Organisation

Bank als Corporate – Geschäftsbetrieb und Organisation

Als Unternehmen richten Sie Ihre Flächen an Geschäftsmodell, Teams und Kund:innen aus. Wir begleiten Sie bei der Konsolidierung und Modernisierung des Filialnetzes, bei Standortentscheidungen und bei Einbringungsmandaten. 

Gemeinsam entwickeln wir New-Work-Konzepte, Belegungs- und Flächenstrategien sowie Dekarbonisierungsfahrpläne für Ihren Bestand. Wir bewerten energetische Maßnahmen, planen Umbauten oder Neubauten und sorgen dafür, dass Immobilien, Organisation und Marke zueinander passen.

Bank als Kreditgeber – Grünes Kreditbuch und Risiko

Bank als Kreditgeber – Grünes Kreditbuch und Risiko

Als Kreditgeber beurteilen Sie Immobilien vor allem aus Risiko- und Regulatorik-Perspektive. Wir unterstützen Sie bei der Bewertung von Projekten, auch wenn sich Rahmenbedingungen ändern oder Projektentwicklungen in Schieflage geraten. 

Wir beziehen regulatorische Anforderungen und ESG-Kriterien konsequent ein. Wir schaffen eine verlässliche Datengrundlage – von der Datenaufnahme über die Qualitätssicherung bis zur Auswertung. So stärken wir Ihr „grünes Kreditbuch“ und machen Risiken im Bestand transparent. 

Was Kreditinstitute aktuell bewegt

Kreditinstitute stehen unter Druck – geschäftlich, regulatorisch und im Gebäudebestand. Viele Häuser konsolidieren ihr Filialnetz, prüfen Standorte und Flächenbedarfe neu und hinterfragen die Rolle von Hauptsitz und Niederlassungen. Gleichzeitig rückt die Wirtschaftlichkeit eigener Projektentwicklungen in den Fokus. Kosten- und Terminsicherheit haben dabei hohe Priorität.

Zugleich steigen die Anforderungen an Klimaneutralität und ESG. Das betrifft Fonds und Investments ebenso wie das eigene Portfolio. Themen wie E‑Ladeinfrastruktur, energetische Maßnahmen oder Dekarbonisierungsfahrpläne gehören heute zur strategischen Immobilienplanung.

Hinzu kommen Risiken aus der Immobilienfinanzierung. Projektentwicklungen geraten in Schieflage, Non-Performing-Loans nehmen zu. Parallel treiben Banken und Versicherer die Digitalisierung voran – im Kerngeschäft, in der Kommunikation mit Kund:innen und in ihren Gebäuden.

Wir unterstützen Sie dabei, diese Themen verbunden zu denken: von der Filialstrategie über den Gebäudebestand bis zum Kreditbuch. 

In diesen Handlungsfeldern unterstützen wir Sie

Wenn sich mehrere Häuser einer Gesellschaft oder bisherige Wettbewerber zusammenschließen, bringt das viele Veränderungen auf allen Seiten mit sich – vor allem organisatorisch und räumlich. Hier unterstützen wir Sie mit unabhängiger Organisationsberatung auf Ihrem Weg zur Bank oder Versicherung der Zukunft. Entscheiden Sie sich für einen Neubau oder dafür, ein bestehendes Gebäude umzubauen, dann übernehmen wir die Verantwortung für das Projekt. Das reicht beispielsweise von der Standortauswahl über den Architekturwettbewerb bis zum Baumanagement und zur Inbetriebnahme.     

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Die Arbeitswelt befindet sich im Umbruch. Für Banken und Versicherungsunternehmen heißt das: Backoffice-Tätigkeiten, aber auch der Kundenkontakt, finden längst nicht mehr nur in der Filiale oder in den Büros statt, sondern zusätzlich im Homeoffice – digital und hybrid. Nutzen Sie diesen Wandel, um Arbeitswelten und Arbeitsweisen neu zu denken, auch vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels. Unsere kreativen Expert:innen für Workplace Design setzen auf flexible Raumstrukturen, intelligente Arbeitsplatzkonzepte und mehrfache Nutzungsformen. Funktionale Lösungen verbinden sie mit gestalterischer Exzellenz und nachhaltigen Materialien. Dabei begleiten sie Ihre Projekte mit der erforderlichen Change-Kommunikation.  

Wir machen Ihre Marke – für Kunden und Mitarbeitende – im Raum erlebbar. Es entstehen neue Arbeitswelten, die Teamgeist, Innovationskraft und den Erfolg stärken und positiv auf Ihre Attraktivität als Arbeitgeber einzahlen.  

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Nichts beeinflusst den künftigen Wert einer Immobilie so stark wie ihre Nachhaltigkeit. Stecken in Ihrem Portfolio Immobilien, die in dieser Hinsicht Nachholbedarf haben? Unsere Expert:innen beraten Sie umfassend dazu. Sie erkennen, welche Maßnahmen sinnvoll sind, um den Wert Ihres Portfolios zu erhalten. Wenn Sie sich dazu entschließen, Ihre Immobilien energetisch zu sanieren, übernehmen wir für Sie das gesamte Projektmanagement – von der Analyse über die Planung bis zur Realisierung. Darüber hinaus beraten wir Sie in Ihrer Rolle als Emittent von Green Bonds, beim Umsetzen von „Zero-Carbon-Strategien“ und beim Nachkommen Ihrer ESG-Berichtspflichten. 

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Digitale Geschäftsmodelle und Prozesse sowie eine Kommunikation entwickeln, die Kundinnen und Kunden ins Zentrum stellt – das ist für Banken, Sparkassen und Versicherer nichts Neues. Doch um all das konsequent in die Praxis zu bringen und Synergien zu heben, müssen alle Beteiligten Übersicht und Umsetzungsstärke beweisen. Außerdem kommen neue Anforderungen auf die Gebäude zu. Denn auch diese sollen digital und smart gebaut und mit digitalen Technologien ausgestattet sein, um Kollaboration, Kommunikation und Sicherheit zu fördern. 

Unsere Expert:innen unterstützen Sie bei Ihrer digitalen Transformation.   

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Revitalisieren? Verkaufen? Erweitern? Nur wer über Kosten, Potenziale und Risiken seines Immobilienportfolios ausreichend informiert ist, kann die richtigen Schlüsse ziehen. Eine umfassende Analyse der bestehenden Assets bildet die Voraussetzung dafür. Wir unterstützen Sie auf Ihrem Weg zu einer erfolgreichen Strategie, indem wir den gesamten Immobilienlebenszyklus betrachten.

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Sie möchten neu bauen oder Ihre Bestandsgebäude revitalisieren? Dann unterstützen wir Sie bei allen erforderlichen Aufgaben – von der Bedarfs- und Standortanalyse über das Bau- und Projektmanagement bis zum Betrieb. Wir stellen sicher, dass Ihre Entwicklung im Einklang mit Ihrer Immobilienstrategie erfolgt und Sie sich für den richtigen Nutzungsmix entscheiden.

Ihre Mehrwerte:

  • Nachhaltige Wertsteigerung Ihrer Immobilien: Sie profitieren von Immobilienstrategien, die wirtschaftliche Ziele und Nachhaltigkeit verbinden und so den langfristigen Wert Ihrer Objekte sichern und Risiken reduzieren. 

  • Mehr Wirtschaftlichkeit und Effizienz: Durch optimierte Flächennutzung, klare Portfoliostrukturen und fundierte Investitionsentscheidungen senken Sie Kosten und steigern nachhaltig die Performance Ihres Immobilienbestands. 

  • Sicherheit in Transformation und Regulierung: Sie erhalten verlässliche Unterstützung bei ESG-Anforderungen, regulatorischen Vorgaben und komplexen Veränderungsprozessen – mit praxisnaher Umsetzung und Erfahrung aus der Branche. 

  • Zukunftsfähige Standorte und Arbeitswelten: Sie schaffen Immobilien, die Kunden überzeugen, Mitarbeitende unterstützen und die Identität Ihres Instituts klar nach außen tragen. 

  • Alles aus einer Hand: Sie werden über den gesamten Immobilienlebenszyklus begleitet – von Strategie und Analyse über Planung und Projektsteuerung bis zur erfolgreichen Umsetzung. 

  • Erfahrung aus zahlreichen Projekten: Sie profitieren von unserer langjährigen Erfahrung aus bereits vielfach erfolgreich umgesetzten Projekten. Dadurch kennen wir die entscheidenden Stellhebel und sorgen für eine sichere und effiziente Umsetzung. 

Primary vs. Secondary Assets

Massiver Leerstand, fallende Werte und stetig steigende regulatorische Anforderungen stellen Investoren und Eigentümer von sogenannten Secondary Assets vor große Herausforderungen und grundlegende Entscheidungen.

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SUSTAINABLE FINANCE

Über Jahrzehnte waren die Finanzmärkte die treibende Kraft hinter einer ressourcenintensiven und fossil befeuerten Weltwirtschaft. Doch im Zuge der EU-Taxonomie und den daraus resultierenden regulatorischen Pflichten ändert sich das momentan grundlegend. Ziel ist es, Unternehmen und Produkte nachhaltig zukunftsfähig auszurichten und einen wesentlichen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.

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Sustainable Finance

Immobilienfinanzierung auf dem Prüfstand

Eingezäunte Brachflächen. Halbfertige Gebäude. Doch von Bautätigkeit keine Spur. Wenn Projektentwickler in finanzielle Schieflage geraten, stockt die Planung und Realisierung der Projekte. Das bringt auch die Finanzierer ins Schwitzen. Kreditinstitute und nachrangige Mezzanine-Kapitalgeber haben ein Interesse daran, dass ihre Investition auch betonierte Realität wird.

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Real Estate Solutions Key-Visual

„Die beste Strategie beginnt mit dem richtigen Verständnis – für den Markt, regulatorische Vorgaben und Kunden.“

Robert Göötz Global Head of Financial Institutions
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Presse

EU-Taxonomie: vdp und Drees & Sommer veröffentlichen aktualisiertes Top 15 %-Benchmarking für deutsche Immobilien

AI generated

Berlin, 25. Juli 2025. Seit Januar 2024 gelten für Finanzmarktteilnehmer und große Unternehmen strengere Anforderungen an die EU-Taxonomie. Zusätzliche Umweltziele und weitere Berichtspflichten sind die Folge. Damit Kreditinstitute bei ihren Finanzaktivitäten weiterhin nachvollziehbar und transparent deren Taxonomiekonformität überprüfen und nachweisen können, haben der Verband deutscher Pfandbriefbanken (vdp) und das auf Bau, Immobilien und Infrastruktur spezialisierte Beratungsunternehmen Drees & Sommer das zuletzt im Oktober 2023 veröffentlichte Top 15 %-Benchmarking aktualisiert. Neben der Anpassung an die Regulierung wurde die Analyse um die Assetklasse Hotelgebäude erweitert. Damit deckt das Benchmarking jetzt alle großen Assetklassen in Deutschland ab.

„Viele Banken und Kreditinstitute kämpfen immer noch darum, den Überblick im Regulierungsdschungel zu behalten und die Nachhaltigkeit ihrer Wirtschaftstätigkeiten nachzuweisen, während immer neue Anforderungen dazukommen. Das Top 15 %-Benchmarking verschafft hierbei die notwendige Transparenz und dient den vdp-Mitgliedsinstituten und anderen Finanzunternehmen als Wegweiser", sagt Matthias Fischer, stellvertretender Bereichsleiter Immobilienbewertung des vdp.Das Top 15 %-Kriterium geht dabei auf die EU-Taxonomie-Verordnung und die Wirtschaftstätigkeit „Erwerb und Eigentum an Immobilien“ zurück. Demnach gilt ein bis Ende 2020 errichtetes Gebäude unter anderem dann als taxonomiekonform, wenn es in Bezug auf den nationalen oder regionalen Markt und hinsichtlich seines Primärenergiebedarfs zu den besten 15 % seiner Objektklasse gehört. Mit welchen Kennzahlen das genau nachgewiesen werden kann, ermitteln vdp und Drees & Sommer bereits zum dritten Mal in ihrem jährlichen Benchmarking.

Neu: Benchmarks für Hotelgebäude

„Um die veränderte Regulatorik zu berücksichtigen und die Top 15 %-Kriterien möglichst präzise zu definieren, haben wir unsere Methodik weiterentwickelt. Zum Beispiel haben wir zusätzliche CO2-Emissionskennzahlen und Hotelgebäude als weitere Assetklasse aufgenommen“, sagt Claudio Tschätsch, Verantwortlicher für die Themen ESG und Sustainable Finance bei Drees & Sommer. Damit stelle die aktualisierte Studie sicher, dass Kreditinstitute beim Nachweis der Taxonomiekonformität der Immobilien auf dem aktuellsten Stand sind und die Anforderungen bestmöglich erfüllen. Neben grundsätzlichen Empfehlungen enthält die Studie detaillierte und nachvollziehbare Kriterien für die Assetklassen Wohnen, Büro, Handel, Logistik und Hotel. Sie orientiert sich dabei an der nationalen Gesetzgebung und berücksichtigt zudem die vorläufigen Empfehlungen für die Überarbeitung der EU-Taxonomie sowie die Anforderungen an ein Nullemissionsgebäude (Zero Emission Building), die in der EU-Richtlinie über die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden definiert sind.

Entscheidendes Kriterium: Gebäudeenergieeffizienz

Um zu den Top 15 % seiner Objektklasse zu gehören, sollte ein Wohngebäude zum Beispiel der Energieeffizienzklasse A+ oder A entsprechen oder einen berechneten Endenergiebedarf von weniger als 30 beziehungsweise 50 kWh pro Quadratmeter und Jahr aufweisen. Auch bei Nichtwohngebäuden ist die Gebäudeenergieeffizienz ein entscheidendes Kriterium. Da Regularien wie die Energieeinsparverordnung (EnEV) und das Gebäudeenergiegesetz (GEG) keine einheitliche Obergrenze für alle geltenden Gebäudenutzungen festlegen, empfehlen die Studienmacher, die Gebäudeenergieeffizienz bei Nichtwohngebäuden nach einzelnen Assetklassen zu bewerten. So sollte der jährliche Energieverbrauch für Heizung und Strom bei einem Bürogebäude zwischen 140 und 240 kWh pro m² liegen, während der Endenergieverbrauch von einem Hotel für die Top 15 % zwischen 213 und 233 kWh pro m² und Jahr betragen kann.

Weitere Einblicke in das Top 15 %-Benchmarking und eine Zusammenfassung der Ergebnisse ist auf der vdp-Website zu finden.

 

Über den Verband deutscher Pfandbriefbanken (vdp)

Der Verband deutscher Pfandbriefbanken ist einer der fünf Spitzenverbände der Deutschen Kreditwirtschaft. Er repräsentiert die bedeutendsten Kapitalgeber für den Wohnungs- und Gewerbebau sowie für den Staat und seine Institutionen.

 

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Simon Dietzfelbinger

Head of Real Estate

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