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Hospitality

LÖSUNGEN FÜR DIE BRANCHE HOSPITALITY

Gäste erwarten moderne und ihren Bedürfnissen angepasste Hotelkonzepte. Die daraus resultierenden Anforderungen an Immobilien sind Aufgaben, denen sich Drees & Sommer stellt. Auf Grundlage jahrzehntelanger Projekt- und Beratungserfahrung bieten wir maßgeschneiderte Lösungen für Investoren, Pächter, Betreiber sowie Hotelketten. Unser Hospitality-Expertenteam unterstützt Sie von der ersten Idee über die Entwicklung und Baubegleitung bis hin zum Hotelbetrieb. Mittlerweile können wir auf weltweit über 600 erfolgreich abgeschlossene Hotelprojekte zurückblicken.

Ob smarte Hotels, Mixed-Use-Konzepte, Stadt- oder Resort-Hotels – unsere Kunden profitieren von einem fundierten und umfassenden Leistungsportfolio. Von der Initiierung bis zur Planung und Realisierung setzen wir mit einem strategischen Real Estate Consulting und nachhaltigen Lösungen neue Umwelt- und Gesundheitsstandards für die Hotels der Zukunft. Unser interdisziplinäres Team verfügt über branchenspezifisches Know-how und nutzt digitale Technologien, um den Betrieb und die Guest Journey zu optimieren. Wir bieten für jede Herausforderung individuelle Lösungen – innovativ und zielorientiert aus einer Hand.

Die Hospitality-Branche wird nur zukunftsfähig sein, wenn eine ausgewogene Balance zwischen den drei Säulen der Nachhaltigkeit besteht, wenn also sowohl die ökologischen, die ökonomischen als auch die sozialen Aspekte bei Hotelprojekten berücksichtigt werden.
Mit Sustainable Hospitality bietet Drees & Sommer praxisnahe und zukunftssichernde Beratungsleistungen, die zur nachhaltigen Wertschöpfung für Hotelimmobilieneigentümer und -betreiber beitragen. Hierbei agiert Drees & Sommer interdisziplinär und bezieht Aspekte wie die betriebliche Ökonomie, CO2-Neutralität und Energieeffizienz sowie die Rezyklierbarkeit von Materialien ein.

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Mit unserem umfassenden 360°-Beratungsansatz unterstützen wir Hotelbetreiber bei ihren Expansions- und Marktstrategien, während der Projektrealisierung sowie im laufenden Betrieb. Mit unserem interdisziplinären Beratungsteam legen wir den Fokus auf die ökologischen und ökonomischen Aspekte eines Hotels, insbesondere aus der Betreibersicht. Darüber hinaus identifizieren wir gemeinsam mit unseren Kunden Digitalisierungs- und Nachhaltigkeitspotenziale für die betriebliche Effizienz.

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Die Drees & Sommer Expertinnen und Experten entwickeln zukunftsfähige, effiziente und innovative Lösungen für digitale und smarte Hotels mit hoher Wertschöpfung. Im Rahmen einer umfassenden Beratung verknüpfen unsere Branchenspezialisten die digitalen Bedarfe einer Customer Journey mit den digitalen Anforderungen an die betrieblichen Prozesse sowie an die Hotelimmobilie. Unser Ziel ist es, für unsere Kunden Customized Smart Hotels zu entwickeln, die sich nachhaltig, wertschöpfend und zukunftsfähig im Markt positionieren.

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Mit einem ganzheitlichen Beratungsansatz begleitet Drees & Sommer Investoren und Entwickler bei der Realisierung ihrer Hotelvorhaben. Das Hospitality-Team unterstützt Projekte von Beginn an unter anderem durch die Validierung von Hotelstandorten, die Bewertung von Hotelimmobilien, die Betreiberselektion samt Pacht-/Miet- und Management-Vertragsverhandlungen sowie bautechnische Beratungs- und Planungsleistungen.

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Wenn sich Lebensstile und Nutzerverhalten massiv wandeln, geht das auch an Hotelimmobilien nicht spurlos vorüber. Herausforderungen sind beispielsweise zu hohe Betriebskosten, rückläufige Mieteinnahmen, eingeschränkte Funktionalität der Bestandsimmobilie oder ein veraltetes Hotel- und Raumkonzept. Um den Immobilienwert zu halten, sind zudem regelmäßige technische und energetische Sanierungen erforderlich. Hinzukommen Klimaziele und ESG-Vorgaben, die Immobilienhalter zu erfüllen haben.

Die Hotelexpert:innen von Drees & Sommer unterstützen Sie bei der Sanierung, Revitalisierung sowie Repositionierung Ihres Bestandshotels. Die Betreiber und Gäste als Nutzer sowie ihre Bedürfnisse fest im Blick, identifizieren wir die konzeptionellen und baulichen Optimierungspotentiale Ihrer Hotelimmobilie und begleiten Sie bei der Umsetzung. Die besten Jahre stehen Ihrer Immobilie noch bevor.

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„Nachhaltigkeit ist unser Fundament für zukunftsfähiges Reisen – kein Trend.“

Gesa Rohwedder Head of Hospitality und Operational Assets

„Hospitality bedeutet für uns, nachhaltige Erlebniswelten zu schaffen – wirtschaftlich, ökologisch und menschlich.“

Lorina Callenberg Manager – Hospitality und Operational Real Estate Europe
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Presse

EU-Taxonomie: vdp und Drees & Sommer veröffentlichen aktualisiertes Top 15 %-Benchmarking für deutsche Immobilien

AI generated

Berlin, 25. Juli 2025. Seit Januar 2024 gelten für Finanzmarktteilnehmer und große Unternehmen strengere Anforderungen an die EU-Taxonomie. Zusätzliche Umweltziele und weitere Berichtspflichten sind die Folge. Damit Kreditinstitute bei ihren Finanzaktivitäten weiterhin nachvollziehbar und transparent deren Taxonomiekonformität überprüfen und nachweisen können, haben der Verband deutscher Pfandbriefbanken (vdp) und das auf Bau, Immobilien und Infrastruktur spezialisierte Beratungsunternehmen Drees & Sommer das zuletzt im Oktober 2023 veröffentlichte Top 15 %-Benchmarking aktualisiert. Neben der Anpassung an die Regulierung wurde die Analyse um die Assetklasse Hotelgebäude erweitert. Damit deckt das Benchmarking jetzt alle großen Assetklassen in Deutschland ab.

„Viele Banken und Kreditinstitute kämpfen immer noch darum, den Überblick im Regulierungsdschungel zu behalten und die Nachhaltigkeit ihrer Wirtschaftstätigkeiten nachzuweisen, während immer neue Anforderungen dazukommen. Das Top 15 %-Benchmarking verschafft hierbei die notwendige Transparenz und dient den vdp-Mitgliedsinstituten und anderen Finanzunternehmen als Wegweiser", sagt Matthias Fischer, stellvertretender Bereichsleiter Immobilienbewertung des vdp.Das Top 15 %-Kriterium geht dabei auf die EU-Taxonomie-Verordnung und die Wirtschaftstätigkeit „Erwerb und Eigentum an Immobilien“ zurück. Demnach gilt ein bis Ende 2020 errichtetes Gebäude unter anderem dann als taxonomiekonform, wenn es in Bezug auf den nationalen oder regionalen Markt und hinsichtlich seines Primärenergiebedarfs zu den besten 15 % seiner Objektklasse gehört. Mit welchen Kennzahlen das genau nachgewiesen werden kann, ermitteln vdp und Drees & Sommer bereits zum dritten Mal in ihrem jährlichen Benchmarking.

Neu: Benchmarks für Hotelgebäude

„Um die veränderte Regulatorik zu berücksichtigen und die Top 15 %-Kriterien möglichst präzise zu definieren, haben wir unsere Methodik weiterentwickelt. Zum Beispiel haben wir zusätzliche CO2-Emissionskennzahlen und Hotelgebäude als weitere Assetklasse aufgenommen“, sagt Claudio Tschätsch, Verantwortlicher für die Themen ESG und Sustainable Finance bei Drees & Sommer. Damit stelle die aktualisierte Studie sicher, dass Kreditinstitute beim Nachweis der Taxonomiekonformität der Immobilien auf dem aktuellsten Stand sind und die Anforderungen bestmöglich erfüllen. Neben grundsätzlichen Empfehlungen enthält die Studie detaillierte und nachvollziehbare Kriterien für die Assetklassen Wohnen, Büro, Handel, Logistik und Hotel. Sie orientiert sich dabei an der nationalen Gesetzgebung und berücksichtigt zudem die vorläufigen Empfehlungen für die Überarbeitung der EU-Taxonomie sowie die Anforderungen an ein Nullemissionsgebäude (Zero Emission Building), die in der EU-Richtlinie über die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden definiert sind.

Entscheidendes Kriterium: Gebäudeenergieeffizienz

Um zu den Top 15 % seiner Objektklasse zu gehören, sollte ein Wohngebäude zum Beispiel der Energieeffizienzklasse A+ oder A entsprechen oder einen berechneten Endenergiebedarf von weniger als 30 beziehungsweise 50 kWh pro Quadratmeter und Jahr aufweisen. Auch bei Nichtwohngebäuden ist die Gebäudeenergieeffizienz ein entscheidendes Kriterium. Da Regularien wie die Energieeinsparverordnung (EnEV) und das Gebäudeenergiegesetz (GEG) keine einheitliche Obergrenze für alle geltenden Gebäudenutzungen festlegen, empfehlen die Studienmacher, die Gebäudeenergieeffizienz bei Nichtwohngebäuden nach einzelnen Assetklassen zu bewerten. So sollte der jährliche Energieverbrauch für Heizung und Strom bei einem Bürogebäude zwischen 140 und 240 kWh pro m² liegen, während der Endenergieverbrauch von einem Hotel für die Top 15 % zwischen 213 und 233 kWh pro m² und Jahr betragen kann.

Weitere Einblicke in das Top 15 %-Benchmarking und eine Zusammenfassung der Ergebnisse ist auf der vdp-Website zu finden.

 

Über den Verband deutscher Pfandbriefbanken (vdp)

Der Verband deutscher Pfandbriefbanken ist einer der fünf Spitzenverbände der Deutschen Kreditwirtschaft. Er repräsentiert die bedeutendsten Kapitalgeber für den Wohnungs- und Gewerbebau sowie für den Staat und seine Institutionen.

 

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Gesa Rohwedder

Head of Hospitality und Operational Assets

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