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LÖSUNGEN FÜR DIE BRANCHE REAL ESTATE

Die Immobilie als Investment: Property Companies streben mit dem Ankauf, dem Management und dem Verkauf von Immobilien Wertsteigerung und Wachstum an. Ziel bei allen Unternehmungen: die Rendite zu sichern und zu steigern.

Auch unser Kerngeschäft sind Immobilien: Wir wissen, wie Real-Estate-Unternehmen das Potenzial ihrer Immobilien und ihres Portfolios voll ausschöpfen können. Auf Augenhöhe beraten wir ganzheitlich und haben den kompletten Lebenszyklus einer Immobilie im Blick.

Es ist schwer Core-Immobilien neu ins Portfolio aufzunehmen – also Objekte mit hervorragendem Vermietungsstand, stabiler Rendite und überschaubarem Investitionsbedarf. Doch das ist kein Grund ganz auf diese Asset-Klasse zu verzichten. Im Gegenteil: Erfahren Sie, wie Sie mit der Hilfe von erfahrenen Immobilienexperten ungeschliffene Diamanten auf dem Immobilienmarkt erkennen und zu Core-Immobilien entwickeln.

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Erfahrene Immobilien- und Nachhaltigkeitsexperten bringen für Ihre Immobilien Wirtschaftlichkeit und Klimaschutz zusammen. So kennen Sie die für Sie relevanten Klimaziele und mit welchen Maßnahmen Sie diese für Ihr Portfolio schrittweise erreichen.

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Ob Customized Smart Building, Digitalisierungsstrategie für Ihr gesamtes Portfolio oder eine optimierte Nutzung von Gebäudedaten: Lassen Sie von unseren Digitalisierungsexperten Ihren Digitalisierungsgrad überprüfen, entwickeln Sie geeignete Bausteine und setzen Sie diese zu einem stimmigen Bild zusammen!

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In jeder erfolgreichen Entwicklung, in jedem Asset muss die Affinität zur Nutzung und zum Nutzen der Immobilie deutlich werden. Das macht den Kern aus. Die Experten von Drees & Sommer nehmen die Sicht der Nutzer ein. Sie entwerfen konkrete Realisierungskonzepte und setzen die daraus folgenden baulichen Maßnahmen um – für bestehende Immobilien und Neubauprojekte.

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WASSER – ELEMENTARE RESSOURCE FÜR EINE LEBENSWERTE ZUKUNFT

Wie wir mit der Ressource Wasser umgehen, ist entscheidend für die Resilienz unserer Städte und Gemeinden. Ob Industriewasser, nachhaltige Wasserwirtschaft oder Schwammstadt-Konzept: Unsere interdisziplinären Teams entwickeln gemeinsam mit Ihnen ganzheitliche Lösungen – technisch fundiert, zukunftsorientiert und immer wirtschaftlich.

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Labore als neue Assetklasse

Für Entwickler und Bestandshalter – professionelle und flexible Laborentwicklung für alle Nutzergruppen. Denn in vielen Fällen steht der Mieter noch nicht fest. Flexibilität zählt somit zu den wichtigsten Eigenschaften. Verschiedenste Labortypen müssen innerhalb einer Immobilie abgebildet werden können – vom chemischen Labor über Diagnostik und Analytikbis hin zur Forschung und Entwicklung.

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Life Sciences Teaser

„Wer Immobilien ganzheitlich betrachtet, entdeckt Potenziale, die andere übersehen.“
 

Ruth Wex-Hoppe Director Real Estate

„Die richtigen Entscheidungen im Real Estate-Bereich erfordern heute mehr denn je einen 360°-Blick.“ 
 

Johannes Lichtenthaler Director Real Estate
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Presse

EU-Taxonomie: vdp und Drees & Sommer veröffentlichen aktualisiertes Top 15 %-Benchmarking für deutsche Immobilien

AI generated

Berlin, 25. Juli 2025. Seit Januar 2024 gelten für Finanzmarktteilnehmer und große Unternehmen strengere Anforderungen an die EU-Taxonomie. Zusätzliche Umweltziele und weitere Berichtspflichten sind die Folge. Damit Kreditinstitute bei ihren Finanzaktivitäten weiterhin nachvollziehbar und transparent deren Taxonomiekonformität überprüfen und nachweisen können, haben der Verband deutscher Pfandbriefbanken (vdp) und das auf Bau, Immobilien und Infrastruktur spezialisierte Beratungsunternehmen Drees & Sommer das zuletzt im Oktober 2023 veröffentlichte Top 15 %-Benchmarking aktualisiert. Neben der Anpassung an die Regulierung wurde die Analyse um die Assetklasse Hotelgebäude erweitert. Damit deckt das Benchmarking jetzt alle großen Assetklassen in Deutschland ab.

„Viele Banken und Kreditinstitute kämpfen immer noch darum, den Überblick im Regulierungsdschungel zu behalten und die Nachhaltigkeit ihrer Wirtschaftstätigkeiten nachzuweisen, während immer neue Anforderungen dazukommen. Das Top 15 %-Benchmarking verschafft hierbei die notwendige Transparenz und dient den vdp-Mitgliedsinstituten und anderen Finanzunternehmen als Wegweiser", sagt Matthias Fischer, stellvertretender Bereichsleiter Immobilienbewertung des vdp.Das Top 15 %-Kriterium geht dabei auf die EU-Taxonomie-Verordnung und die Wirtschaftstätigkeit „Erwerb und Eigentum an Immobilien“ zurück. Demnach gilt ein bis Ende 2020 errichtetes Gebäude unter anderem dann als taxonomiekonform, wenn es in Bezug auf den nationalen oder regionalen Markt und hinsichtlich seines Primärenergiebedarfs zu den besten 15 % seiner Objektklasse gehört. Mit welchen Kennzahlen das genau nachgewiesen werden kann, ermitteln vdp und Drees & Sommer bereits zum dritten Mal in ihrem jährlichen Benchmarking.

Neu: Benchmarks für Hotelgebäude

„Um die veränderte Regulatorik zu berücksichtigen und die Top 15 %-Kriterien möglichst präzise zu definieren, haben wir unsere Methodik weiterentwickelt. Zum Beispiel haben wir zusätzliche CO2-Emissionskennzahlen und Hotelgebäude als weitere Assetklasse aufgenommen“, sagt Claudio Tschätsch, Verantwortlicher für die Themen ESG und Sustainable Finance bei Drees & Sommer. Damit stelle die aktualisierte Studie sicher, dass Kreditinstitute beim Nachweis der Taxonomiekonformität der Immobilien auf dem aktuellsten Stand sind und die Anforderungen bestmöglich erfüllen. Neben grundsätzlichen Empfehlungen enthält die Studie detaillierte und nachvollziehbare Kriterien für die Assetklassen Wohnen, Büro, Handel, Logistik und Hotel. Sie orientiert sich dabei an der nationalen Gesetzgebung und berücksichtigt zudem die vorläufigen Empfehlungen für die Überarbeitung der EU-Taxonomie sowie die Anforderungen an ein Nullemissionsgebäude (Zero Emission Building), die in der EU-Richtlinie über die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden definiert sind.

Entscheidendes Kriterium: Gebäudeenergieeffizienz

Um zu den Top 15 % seiner Objektklasse zu gehören, sollte ein Wohngebäude zum Beispiel der Energieeffizienzklasse A+ oder A entsprechen oder einen berechneten Endenergiebedarf von weniger als 30 beziehungsweise 50 kWh pro Quadratmeter und Jahr aufweisen. Auch bei Nichtwohngebäuden ist die Gebäudeenergieeffizienz ein entscheidendes Kriterium. Da Regularien wie die Energieeinsparverordnung (EnEV) und das Gebäudeenergiegesetz (GEG) keine einheitliche Obergrenze für alle geltenden Gebäudenutzungen festlegen, empfehlen die Studienmacher, die Gebäudeenergieeffizienz bei Nichtwohngebäuden nach einzelnen Assetklassen zu bewerten. So sollte der jährliche Energieverbrauch für Heizung und Strom bei einem Bürogebäude zwischen 140 und 240 kWh pro m² liegen, während der Endenergieverbrauch von einem Hotel für die Top 15 % zwischen 213 und 233 kWh pro m² und Jahr betragen kann.

Weitere Einblicke in das Top 15 %-Benchmarking und eine Zusammenfassung der Ergebnisse ist auf der vdp-Website zu finden.

 

Über den Verband deutscher Pfandbriefbanken (vdp)

Der Verband deutscher Pfandbriefbanken ist einer der fünf Spitzenverbände der Deutschen Kreditwirtschaft. Er repräsentiert die bedeutendsten Kapitalgeber für den Wohnungs- und Gewerbebau sowie für den Staat und seine Institutionen.

 

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Simon Dietzfelbinger

Head of Real Estate

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