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LÖSUNGEN FÜR DIE BRANCHE LIFE SCIENCES

Rezept für erfolgreiche Life-Sciences-Gebäude: Mit dem Abwicklungsmodell EPCM (Engineering, Procurement, Construction Management) bündeln die Life-Sciences-Branchenexperten von Drees & Sommer alle Planungs-, Beratungs- und Management-Leistungen. Damit es bei den komplexen Gebäuden der Life-Sciences-Branche zu einer möglichst reibungslosen Realisierung kommt, braucht es Profis, die für die Projekte alles aus einer Hand bieten und dabei die besonderen GxP-Anforderungen kennen. Denn in den drei Sparten Pharmatechnik, Medizintechnik und medizinische Biotechnologie gelten höchste Sicherheits- und Hygienestandards.

Die notwendigen Bau-, Prozess- und Qualifizierungsprojekte bergen viele Herausforderungen. Sie dürfen die Unternehmensprozesse nicht beeinträchtigen und müssen bei Kosten, Terminen und Qualitäten sicher sein. Daher unterstützt Drees & Sommer schon vor der Planung Kunden auf Grundlage langjähriger, weltweiter Branchen-Expertise.

Pharmatechnik, Medizintechnik und medizinische Biotechnologie – diese jeweils selbst sehr heterogenen Teilbranchen verbergen sich hinter dem Begriff Life Sciences. Mit unseren Produkten und Lösungen verhelfen wir Unternehmen aus diesem Segment zu sicheren und erfolgreichen Projekten. Bei allen Besonderheiten im Hinblick auf Prozesse und Ergebnisse gilt: Alle Produkte vereinen die Komponenten wirtschaftlich, digital, nachhaltig und innovativ.

Mit EPCM fassen die Life-Sciences-Branchenexperten von Drees & Sommer alle Planungs-, Beratungs- und Management-Leistungen unter einem Dach zusammen. Gleichzeitig setzen sie in der Planung und der Realisierung von Bau- und Anlagenprojekten auf moderne Lean-Methoden. Dies reduziert konsequent Schnittstellen, vereinfacht die Koordination des gesamten Vorhabens und verhilft auch Projekten im Super-Fast-Track-Verfahren zu einer optimalen Koordination und Struktur.

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Die Digitalisierung verändert unser Lebens- und Arbeitsumfeld bereits heute rapide. Für Bauprojekte im Life-Sciences-Segment mit ihren hohen Anforderungen an Sicherheit, Geschwindigkeit und Flexibilität sind insbesondere zwei Ansätze vielversprechend: das Bauen auf Basis eines Modulsystems sowie Building Information Modeling (BIM). Drees & Sommer verknüpft beide Methoden für Life-Sciences-Projekte zu einem leistungsfähigen digitalen Paar, mit dem sich beispielsweise Produktions- und Laborgebäude schneller, sicherer und kostengünstiger realisieren lassen.

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Als professionelle "Projektabteilung auf Zeit" übernehmen wir für Auftraggeber aus der Life-Sciences-Branche einen großen Teil der Bauherrenaufgaben, sodass sie sich um Ihr Kerngeschäft kümmern können. Wir handeln integriert, ganzheitlich und lösungsorientiert. Dabei sorgen wir für Wirtschaftlichkeit, verbindliche Gesamtkosten und das Einhalten realistischer Zeitpläne in der bestellten Qualität.

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Die Inbetriebnahmekosten von Life-Sciences-Projekten machen bei Neuanlagen in der Regel zwischen acht und 15 Prozent der Investitionssumme aus. Durch das systematische Inbetriebnahmemanagement von Drees & Sommer lassen sich diese Kosten sowie Aufwand und Zeit spürbar minimieren. Optional integrieren unsere Experten mittels eines speziellen 3C-Managements die Qualifizierung. Auf diese Weise werden aus Schnittstellen im Projekt verbindende Nahtstellen.

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Pharmatechnik, Medizintechnik und medizinische Biotechnologie – diese jeweils selbst sehr heterogenen Teilbranchen verbergen sich hinter dem Begriff Life Sciences. Mit unseren Produkten und Lösungen verhelfen wir Unternehmen aus diesem Segment zu sicheren und erfolgreichen Projekten. Bei allen Besonderheiten im Hinblick auf Prozesse und Ergebnisse gilt: Alle Produkte vereinen die Komponenten wirtschaftlich, digital, nachhaltig und innovativ.

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Unternehmen der Life-Sciences-Branche verfügen über einen umfangreichen Bestand an Gebäuden und Anlagen. Oftmals ist es sowohl aus ökologischen als auch aus zeitlichen Gründen ratsamer, bestehende Labore, Produktions- und Logistikgebäude zu modernisieren, anstatt neue zu bauen. Die Branchen-Expert:innen von Drees & Sommer unterstützen Sie bei dieser komplexen Herausforderung - von der Entscheidungsfindung über die Konzeptionierung und Planung bis zur Umsetzung.

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Durch unsere umfassende Erfahrung im Baumanagement kombiniert mit unserer Expertise in der Life-Sciences-Branche gewähren wir einen reibungslosen Ablauf auf Baustellen sensibler Gebäude und tragen so dazu bei, Kosten, Termine und Sicherheitsstandards einzuhalten.

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ERFOLGSFAKTOREN FÜR LIFE-SCIENCES-PROJEKTE

Die Life-Sciences-Branche investiert Milliarden in neue Forschungs- und Produktionskapazitäten – doch viele Bauprojekte geraten ins Straucheln. Warum ist das so? Und wie lassen sich typische Fallstricke vermeiden?

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EPCM FÜR DIE INDUSTRIE

Planung, Baumanagement und Projektmanagement aus einer Hand: Drees & Sommer bietet mit EPCM ein intelligentes und effizientes Zusammenspiel von Leistungspaketen.

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Teaser Industry EPCM

Labore als neue Assetklasse

Für Entwickler und Bestandshalter – professionelle und flexible Laborentwicklung für alle Nutzergruppen. Denn in vielen Fällen steht der Mieter noch nicht fest. Flexibilität zählt somit zu den wichtigsten Eigenschaften. Verschiedenste Labortypen müssen innerhalb einer Immobilie abgebildet werden können – vom chemischen Labor über Diagnostik und Analytikbis hin zur Forschung und Entwicklung.

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Labor

Digitale Projektentwicklung für Laborgebäude

In der Initiierungsphase von Labor- und Büroprojekten benötigt man bereits früh eine verlässliche Datenbasis. Nur auf dieser kann der Bauherr seine Entscheidung für eine positive Umsetzung des Bauvorhabens fällen.Die Digitale Projektentwicklung ermöglicht es, frühzeitig, schnell und effizient eine Datengrundlage zu schaffen – selbst bei komplexen Gebäudestrukturen.

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Life Sciences Teaser

INDUSTRIEWASSER

Industrieunternehmen streben danach, ihren Wasserbedarf wirtschaftlich zu decken. Ob Prozess-, Brauch- oder Kühlwasser: Wir unterstützen sie dabei, nachhaltige Lösungen zu finden – im Einklang mit den Bedürfnissen der Trinkwasserversorgung.

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UNSERE PROJEKTEDiese Life-Sciences-Projekte könnten Sie interessieren.
Presse

Grundsteinlegung in Oberbayern: Roche baut hochmodernes Diagnostik-Produktionszentrum

Das neue Produktionszentrum soll 2028 den Betrieb aufnehmen. Es wird ein Symbol für Hochtechnologie und Nachhaltigkeit sein. © Roche

Penzberg, 13.01.2025. Weltweit werden jährlich mehrere Milliarden diagnostische Tests mit Systemen von Roche durchgeführt. 80 Prozent aller diagnostischen Einsatzstoffe, die für diese Tests benötigt werden, stellt das Gesundheitsunternehmen in seinem Life Science-Kompetenzzentrum im oberbayerischen Penzberg her. Mit der Investition von mehr als 600 Millionen Euro in ein neues Diagnostik-Produktionszentrum nach modernsten Standards leistet Roche einen wichtigen Beitrag, um die steigende Nachfrage nach diagnostischen Lösungen in Deutschland, Europa und weltweit zu decken und eine möglichst hohe Versorgungssicherheit zu gewährleisten. Das auf Bau und Immobilien spezialisierte Beratungsunternehmen Drees & Sommer SE unterstützt und steuert das Projekt für Roche. Ende November wurde in einer feierlichen Zeremonie der Grundstein für das 23.500 Quadratmeter große Produktionszentrum für Diagnostika gelegt. 

Gemeinsam begingen zahlreiche Projektbeteiligte und Gäste den wegweisenden Meilenstein für den Produktionsstandort in Oberbayern, darunter Bundeskanzler Olaf Scholz, der Bayerische Ministerpräsident Markus Söder, Penzbergs Erster Bürgermeister Stefan Korpan, Thomas Schinecker, Chief Executive Officer der Roche-Gruppe, die deutsche Roche-Geschäftsführung, Werksleiter Paul Wiggermann, Roche-Bauprojektleiter Ludger Dierkes und Drees & Sommer-Projektleiter Stefan Schweitzer. 

Der Neubau stellt eine bedeutende Investition in die Zukunft dar, die die gesamte Wertschöpfungskette der Diagnostik von Roche maßgeblich beeinflusst. Im Jahr 2023 wurden weltweit etwa 29 Milliarden diagnostische Tests mit Roche-Analysesystemen an Kunden geliefert. Dazu zählen unter anderem Antikörper, Enzyme und Nukleotide. Rund 80 Prozent der dafür erforderlichen diagnostischen Einsatzstoffe stammen vom Roche Campus in Penzberg. Das umfasst insgesamt rund 1.900 verschiedene Einsatzstoffe. Im neuen Roche-Produktionszentrum sollen künftig rund 450 verschiedene Einsatzstoffe für eine Vielzahl an diagnostischen Tests hergestellt werden, mit deren Hilfe eine schnelle und zuverlässige Diagnose aus den Bereichen der Infektiologie, Neurologie, Kardiologie, Onkologie sowie Diabetes möglich ist. 

„Roche in Penzberg ist ein Schlüsselstandort für die globale Gesundheitsversorgung und ein Zentrum für Innovation in der Diagnostik und Pharma. Mit über 50 Jahren Erfahrung in Chemie und Biotechnologie hat sich der Campus von Roche zu einem der größten Biotechnologie-Zentren Europas entwickelt. Beeindruckende 80 Prozent der dafür erforderlichen diagnostischen Einsatzstoffe stammen aus Penzberg – ein klares Zeugnis für die herausragende Expertise und Bedeutung als globales ‚Center of Excellence‘“, so Werkleiter Paul Wiggermann. 

Effektives Projektmanagement und Flexibilität als Schlüssel zum Erfolg

Bei der schnellstmöglichen Realisierung des Neubauprojekts wird Roche von Stefan Schweitzer, Associate Partner bei Drees & Sommer, unterstützt. Mit seinem Team übernimmt er Projektmanagement-Leistungen, wozu unter anderem die Unterstützung im Vergabeprozess, das Kosten-, Termin- und Qualitätscontrolling oder das Risiko- und Änderungsmanagement zählen.  „Bei solch einem komplexen Neubau sorgt ein effektives Kostenmanagement dafür, dass das Projekt im festgelegten finanziellen Rahmen bleibt und potenzielle finanzielle Risiken reduziert werden. Dies erfordert eine ständige Überwachung und Anpassung der Kostenplanung sowie eine enge Kooperation mit allen Projektbeteiligten“, erklärt Stefan Schweitzer. „Gleichzeitig muss das Gebäude so flexibel gebaut werden, dass spätere Änderungen oder Erweiterungen möglich sind, ohne den Betrieb wesentlich zu beeinträchtigen.“

Ab 2028 werden rund 200 Roche-Mitarbeitende der Diagnostik-Produktion unter dem Dach des neuen Gebäudes arbeiten. Bisher arbeiten sie über den Campus verteilt in verschiedenen Gebäuden. Durch die engere Zusammenarbeit in einem Gebäude wird sich der Austausch und die Zusammenarbeit weiter verbessern.

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Stefan Goestl

Head of Life Sciences

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