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Urban and Infrastructure Solutions

Urban and Infrastructure Solutions

Zukunftsfähige Orte und Infrastruktur – lebenswert, nachhaltig, bezahlbar.

"Wie entwickeln wir unsere Liegenschaft, unser Quartier, unsere Stadt und deren Infrastruktur nachhaltig und wie finanzieren wir das?​“​

Die kurze Antwort: Mit einem ganzheitlichen Ansatz, der Ökonomie, Ökologie und soziale Aspekte verbindet. Wir entwickeln Strategien und Lösungen, die zukunftsfähig sind und die Finanzierungsmöglichkeiten optimal ausschöpfen.

Städte, Unternehmen und Infrastrukturen stehen weltweit vor tiefgreifenden Veränderungen. Klimawandel, Ressourcenknappheit, Digitalisierung und gesellschaftlicher Wandel fordern neue Denkweisen und ganzheitliche Lösungen. 

Urban and Infrastructure Solutions verstehen wir als umfassenden Beratungsansatz für jegliche Art und Dimension von gebauter Umwelt. Von der Transformation eines Industrie-Areals über die Beratung einer kommunalen Wärmeplanung bis zur Entwicklung ganzer Städte und Regionen.  

Wir bieten: Integrierte Lösungen durch Expertenwissen in umweltfreundlicher Technik, nachhaltiger Wirtschaft und erfolgreicher Transformation. 

From Vision to Value – Your Leading Experts in Urban and Infrastructure Solutions.

Unsere Schwerpunkte

Stadt- und Standortentwicklung der Zukunft

Stadt- und Standortentwicklung der Zukunft

Wir entwickeln lebenswerte, wirtschaftlich starke und nachhaltige urbane Räume – von der Masterplanung bis zur Schlüsselübergabe.

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Energie, Industrie und Mobilität im Wandel

Energie, Industrie und Mobilität im Wandel

Wir gestalten die Transformation technischer Infrastrukturen und Unternehmen – mit Fokus auf Dekarbonisierung und vernetzte Mobilität.

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Wasser, Klima und resiliente Infrastrukturen

Wasser, Klima und resiliente Infrastrukturen

Wir schaffen Lösungen für klimaangepasste Kommunen – mit Schwammstadt-Konzepten, Biodiversität und resilienter Infrastruktur.

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Ihre Vorteile

Frühzeitige Weichenstellung für eine zielgerichtete Investitionsentscheidung

  • Hohe technische Kompetenz ​in allen Planungs- und ​Beratungsdisziplinen inhouse
  • Großer Erfahrungsschatz und Umsetzungskompetenz
  • Holistische​ Konzepte ​mit der baulichen ​Umsetzung ​immer im Blick
  • Kollaborative Entwicklung von ganzheitlichen Konzepten in allen Maßstäben
  • Flexible ​skalierbare​ Teams und Leistungen ​sowie die Integration ​von Partnern

Ganzheitliche Beratung für urbane Transformation und Infrastrukturentwicklung

Unsere Expert:innen verstehen die Systeme Stadt, Quartier, Campus, Infrastruktur und Gebäude sowie deren Wechselwirkungen. Und sie wissen, dass sich Industrien, öffentliche Hand und Immobilienwirtschaft im demografischen Wandel, unter Einfluss des Klimawandels, in einer tiefgreifenden Verkehrs- und Energiewende, aber auch auf dem Weg zu einer New Economy oder zur Smart Cities befinden. 

Für uns ist daher immer schon klar: Komplexe, miteinander interagierende Systeme benötigen interdisziplinäre Denk- und Handlungsweisen. 

Unser Ansatz: Mehrdimensional

Vielfältige Einflussfaktoren prägen unseren Lebensraum

  • Energie

     

    Wie erzeugen, transportiere und speichern wir Energie? Wie können wir mithilfe effizienter Technologien Energie sparen? Wie sorgen wir für Wirtschaftlichkeit und Sicherheit? Welche Standorte nutzen wir zur Energieerzeugung?

     

  • Wasser

     

    Starkregen-Ereignisse und Trockenperioden stellen uns vor neuen Herausforderungen. Wie integrieren wir eine nachhaltige Infrastruktur und Schwammstadt-Prinzipien in unseren Städten? Wie reduzieren wir den Trinkwasserverbrauch, nutzen Regenwasser und schützen uns vor Extremwetterlagen?

     

  • Klima

     

    Wie machen wir die Erderwärmung beherrschbar? Wie tragen zukünftige Gebäude mit einem minimierten CO2-Fußabdruck und – mittel- und langfristig – mit einem “Beneficial Footprint“ zur Lösung bei? Wie nutzen wir das klimanangepasste Bauen?

     

  • Icon: Abfall, Resourcen

    Abfall und Ressourcen

     

    Wie gehen wir richtig mit Rohstoffen um? Wie reduzieren wir den Flächenverbrauch? Wie steigern wir den Einsatz ökologischer Materialien im Innenausbau? Wie organisieren wir Materialflüsse in Kreisläufen – etwa mit dem Cradle to Cradle®?

     

  • Mobilität

     

    Wie lassen sich unterschiedliche Verkehrsträger sinnvoll zu Mobilitätsnetzen verknüpfen? Wie schaffen wir es, die notwendige bauliche Infrastruktur für neue Antriebe, wie die Elektromobilität oder Wasserstoff, aufzubauen?

     

  • Stadtstruktur und Immobilie

     

    Nach welchen Nachhaltigkeitskriterien planen wir unsere Städte und Gebäude? Wie gelingt uns die Transformation des Bestandes? Sind unsere Fassaden zukünftig alle grün, unsere Dächer alle Energieproduzenten? Wohnen wir in Zukunft alle in Hochhäusern?

     

  • Biodiversität

     

    Wie bringen wir Mensch und Natur in Einklang – und Biodiversität in Gebäude und Städte? Brauchen wir die essbare Stadt? Was bedeutet für uns das Bienensterben? Bekommt das Wort Großstadtdschungel eine neue Bedeutung?

     

  • Digitalisierung

     

    In das „Internet der Dinge“ wandern ganze Viertel und Gebäude, einzelne Räume, Bauteile oder Gegenstände. Es entstehen viele neue Geschäftsmodelle. Wie vernetzen wir großräumige Strukturen und Alltagsgegenstände?

     

  • Finanzen

     

    Welche Fördermittel kommen infrage und welche Anforderungen an Greenbonds gibt es? Wie nutzen wir diese Informationen, um Stadtentwicklung wirtschaftlich und realisierbar zu gestalten?

     

  • Gesellschaft

     

    Zahlreiche Trends wirken sich auf das Leben im städtischen Umfeld aus. Werden wir künftig noch Shopping Malls besuchen oder lassen wir uns von Drohnen beliefern? Arbeiten wir morgen noch in Büros oder nur noch von zu Hause aus?

     

Wir betrachten alle Dimensionen für die Umsetzung lebenswerter Orte

> Datenanbindung 
> Smarte Vernetzung
> Quartiers-App
> Safe City

> Wirtschaftlichkeit
> Green Bond
> Fördermittel
> CO₂-Steuer
> Neue Geschäftsmodelle

> Schwammstadt Prinzip
> Umweltrisikoanalyse
> Blau-Grüne Infrastruktur
> Trinkwasserreduktion

> Umwandlung
> Transport 
> Speicherung 
> Einsparung 
> Hightech-/Lowtech-Anforderungen

> Effizienz 
> Suffizienz
> Cradle to Cradle® 

> Klimawandel 
> Minimierter CO2-Fußabdruck
> Klimaangepasstes Bauen
> Mikroklima Simulation

> Neue Mobilitätsträger 
> Mobilitätskonzepte
> City-Logistik
> Smart Charging Konzepte

> Demografischer Wandel/Strukturwandel 
> Soziale Strukturen/Bildung 
> Lebensqualität/Gesundheit
> Arbeitswelt und Einkaufsverhalten
> Bürgerbeteiligung

> Urban Farming
> Animal Aided Design
> Freiraumkonzept

> Erschließung / Technischer Masterplan 
> Planung und Bau
> (Um-)Nutzung/Lebensdauer
> Gebäude- und Quartierszertifizierung
> Dichte
> Höhenentwicklung
> Gebäudetypen
> Gebäudeorientierung
> Zertifizierung / ESG
> Quartierszertifizierung im Bestand
> Pre-Check von Bestandsgebäuden auf Quartiersebene

WASSER – ELEMENTARE RESSOURCE FÜR EINE LEBENSWERTE ZUKUNFT

Wie wir mit der Ressource Wasser umgehen, ist entscheidend für die Resilienz unserer Städte und Gemeinden. Ob Industriewasser, nachhaltige Wasserwirtschaft oder Schwammstadt-Konzept: Unsere interdisziplinären Teams entwickeln gemeinsam mit Ihnen ganzheitliche Lösungen – technisch fundiert, zukunftsorientiert und immer wirtschaftlich.

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Due Diligence für Industrie-Areale

Industrie unter Druck: Energie- und Klimakrise, Materialknappheit oder  Veränderungen im Produktionsumfeld führen zu Herausforderungen im Umgang mit Immobilien. Wir liefern Ihnen die Antworten zu Ihren Fragen rund um Industrie-Areale. Damit Sie schnell die richtige Entscheidung treffen.

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Smart Charging – Ausbau der Landeinfrastruktur

Die Zukunft der E-Mobilität liegt im Smart Charging sowie dem nachhaltigen Ausbau der Ladeinfrastruktur. Drees & Sommer betrachtet hierbei Smart Charging, Ladeinfrastruktur-Ausbau (Ladesäulen, Wallboxen), Smart Grids und die Digitalisierung als eine Einheit. Ziel unserer Expert:innen ist es, einen ganzheitlichen Ansatz für eine nachhaltige Mobilität zu schaffen.

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Auto, Smart Charging

Urbane Transformation europaweit voranbringen

Klimawandel, Biodiversitätskrise aber auch fragile Lieferketten, der Fachkräftemangel oder die demografische Entwicklung: Sie alle stellen Wirtschaft und Gesellschaft vor große Herausforderungen. Gemeinsam beraten wir Sie fachlich umfassend und knüpfen für Sie ein engmaschiges Netzwerk. Dadurch bereiten wir das Ökosystem vor, dass Sie benötigen, um Ihr Vorhaben zum Erfolg zu führen.

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Brownfield Entwicklung

Brownfields sind mehr als Brachflächen: Die Reaktivierung von Industrie- und Konversionsflächen – etwa ehemaligen Militärstandorten, Bahnarealen oder Hafenflächen – ist nicht nur eine städtebauliche Chance, sondern auch ein wirtschaftlicher Hebel in Zeiten knapper Flächen und hoher ESG-Anforderungen.

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ReferenzenDiese Projekte könnten interessant für Sie sein.
Presse

Wege aus der Wohnungskrise: Leben im Industrie- und Gewerbegebiet?

Das Gewerbegebiet Erding Süd beherbergt bisher hauptsächlich Fachmärkte. Künftig sollen in einer Mischnutzung Einzelhandel, Büros und Wohnungen entstehen. ©YES Architecture

Erding (Oberbayern), 13. Mai 2025. Wie sich die Wohnungsknappheit möglichst schnell eindämmen lässt, treibt landauf, landab die allermeisten Städte und Kommunen um. In künftig bislang rein gewerblich genutzten Gebieten Wohnraum zu schaffen, wie es beispielsweise in einem Erdinger Gewerbegebiet geplant ist, kann eine Lösung sein. Der Eigentümer des Areals, der Erdinger Immobilienentwickler Jürgen Freiwald und die Architektin und Professorin Ruth Berktold, Geschäftsführerin des Münchner Architekturbüros Yes Architecture, haben der Stadt Erding kürzlich entsprechende Pläne vorgestellt, die auf breite Zustimmung stießen: Die Erdinger Stadträte haben grünes Licht für den Aufstellungsbeschluss gegeben. Bei der Potentialanalyse und dem Entwicklungskonzept unterstützte sie das auf Bau und Immobilien spezialisierte Beratungsunternehmen Drees & Sommer SE, das nun auch bei der Erstellung des neuen Bebauungsplans mit im Boot ist. 

In Deutschlands Städten verschärft sich der Wohnungsmangel, zeitgleich kommt der Neubau nur schleppend voran. Im Jahr 2024 gab es rund 216.000 Baugenehmigungen für Wohnungen, weit entfernt vom einst ausgerufenen Regierungsziel von jährlich 400.000.[i] Auch in der Kreisstadt Erding, die 30 Kilometer entfernt von München im nordöstlichen Teil des Regierungsbezirks Oberbayern liegt, ist die Lage nicht anders. Einer aktuellen Marktanalyse des Pestel-Instituts zufolge ist auch hier der Neubau von Wohnungen stark zurückgegangen. Der Landkreis Erding beheimatet rund 37.000 Einwohnern und benötigt jährlich etwa 1.060 neue Wohnungen, um den Bedarf zu decken. Doch die tatsächliche Bauaktivität bleibt hinter diesem Ziel weit zurück.[ii]

Ändern will das der Projektentwickler Jürgen Freiwald im Gewerbegebiet Erding Süd, das bislang hauptsächlich Fachmärkte auf dem 15.000 Quadratmeter großen Gelände beherbergt. „Wir zielen auf eine gemischte Nutzung des Areals ab. Nach wie vor sollen die Einkaufsmöglichkeiten bleiben, es sogar etwas mehr Gewerbe als heute geben. Neu ist aber, dass wir eine Art urbanes Dorf planen mit möglichst viel dauerhaften Wohnraum“, sagt Freiwald. Künftig sollen sich 22.500 Quadratmeter Bruttogrundfläche auf mehrere, maximal siebengeschossige Gebäude verteilen. Etwa 70 Prozent der Flächen sind für den Wohnungsbau vorgesehen, das entspricht etwa 180 neuen Wohnungen.

Attraktive Mischnutzungen sollen für zusätzlichen Wohnraum sorgen

Seit vielen Jahren unterstützt Drees & Sommer-Teamleiter Tobias Golz Entwickler und Investoren dabei, zukunftsfähige Quartiersentwicklungen umzusetzen. Auch am Erdinger Gewerbegebiet Bergham hat er an der Potentialanalyse und dem Entwicklungskonzept mitgewirkt. „Ob sich ihre Gewerbegebiete auch für Wohnzwecke eignen, das sollten Städte und Kommunen grundsätzlich prüfen. Gerade vor dem Hintergrund des fallenden Büromarktes braucht es neue Lösungen für unternutzte Orte. Es geht um attraktive, grüne Mischnutzungen in städtischen oder stadtnahen Gewerbegebieten, um attraktiven Wohnraum zu schaffen. Geeignete Flächen sind in der Regel schon sehr gut erschlossen und erreichbar und bieten zumeist gute Infrastruktur.“ sagt Golz. Damit dauerhaftes privates Wohnen überhaupt im Industrie- und Gewerbegebiet möglich ist, müssen dafür die rechtlichen Rahmenbedingungen sorgfältig geprüft und zumeist die Bebauungspläne geändert werden. 

Verkehrsbefreites, grünes Quartier mit Vorzeige-Charakter

So auch in Erding: Damit private Wohnungen im Gewerbegebiet erlaubt sind, muss die Stadt Erding den bisherigen Bebauungsplan ändern. „Der Stadtentwicklungsausschuss in Erding hat einstimmig für den Aufstellungsbeschluss des neuen Bebauungsplans gestimmt. Damit startet das Verfahren, um einen neuen Bebauungsplan für das Gebiet und wir können in die Detailplanung einsteigen“, so Jürgen Freiwald. „Wichtig ist uns, dass Wohnen und Arbeiten Hand in Hand gehen, mit Einkaufsmöglichkeiten und Gastronomie direkt vor der Tür," erklärt Freiwald. Vorgesehen seien zudem eine Kita, betreutes Wohnen und ein Ärztehaus. Die derzeit angesiedelten Unternehmen sollen nach Möglichkeit am Standort bleiben, die derzeitigen Verkaufsflächen sogar ausgebaut werden von derzeit 3.200 auf 4.500 Quadratmeter. „Wir wollen eine hohe Aufenthaltsqualität sicherstellen. Daher wollen wir das bislang stark versiegelte Gebiet in weiten Teilen entsiegeln und begrünen“, erklärt Freiwald.

Nutzungskonflikte meiden

Damit auch anderswo funktioniert, was in Erding bereits angestoßen wurde, gilt es einige Dinge zu beachten. Stadtentwicklungs- und Quartiersexperte Tobias Golz von Drees & Sommer betont: „Eine sorgfältige Planung ist das A und O, um Konflikte zwischen verschiedenen Nutzungen zu vermeiden. Es geht darum, eine ausgewogene Mischung zu finden, die sowohl die Bedürfnisse der zukünftigen Bewohnenden, angrenzende Anwohner als auch der Gewerbetreibenden berücksichtigt. Etwa beim Wärme- und Schallschutz. Doch erstens ist Gewerbe heute in der Regel nicht mehr so laut, zweitens sind die Möglichkeiten größer, etwaige Lärmquellen zu mindern.“ Und oftmals würde Golz zufolge auch in Sachen Nachhaltigkeit noch etwas erreicht: Durch den Umbau von Gewerbeimmobilien in Wohnraum würde Bausubstanz erhalten und CO2 gespart.

WE UNITE

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Ob Standort, Quartier, oder Stadt - wir unterstützen die Öffentliche Hand und Unternehmen dabei, Orte zu schaffen, die einerseits funktional, sicher sowie wirtschaftlich, und andererseits nachhaltig und lebenswert sind. Werden Sie Teil unseres Teams und entwickeln Sie innovative und zukunftsfähige Konzepte, die urbane Räume und Infrastrukturen.

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Gregor Grassl
Associate Partner

Leonardo Estrada
Associate Partner

Mustafa Kösebay
Associate Partner

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