Kontakt Dreso Contact
Automotive
Automotive

EMPOWERING FUTURE MOBILITY

Um im globalen Wettbewerb zu bestehen, müssen Unternehmen der Automobilbranche weltweit mit Entwicklungs- und Produktionsstätten sowie Verkaufszentren präsent sein.

Drees & Sommer unterstützt die Automobilindustrie seit vielen Jahren. Wir kennen die besonderen länderspezifischen Regelungen und bieten dadurch größtmögliche Termin-, Qualitäts- und Kostensicherheit. Zudem verfügen wir über spezifisches Know-how in der Prozess- und Anlagenplanung – und liefern bei Bedarf Konzepte für die Smart Factory und die Fabrik der Zukunft.

LÖSUNGEN FÜR DIE AUTOMOTIVEBRANCHE

Automotive‑Produktionssysteme müssen heute hochautomatisiert, variantenfähig und gleichzeitig stabil im Takt laufen.Wir begleiten unsere Kunden bei der Einführung, Integration und Skalierung robotergestützter Produktionssysteme – praxisnah, robust und über den gesamten Lebenszyklus.

Mehr erfahren

Sie erhalten alles aus einer Hand. Denn integrale Fabrikplanung ist die optimale Symbiose aus Produktions- und Industriebauplanung. Wir starten den Planungsprozess vom Produkt her. So ist sichergestellt, dass Sie mit Ihrer Produktion neue Maßstäbe setzen. Ob Komplettpaket oder einzelne Leistungsbausteine: Wir sorgen für maximale Wertschöpfung. Auf Wunsch integrieren wir CO2-Neutralität, Cradle to Cradle® oder BIM.

Mehr Erfahren

Elektromobilität gilt derzeit als Schlüssel für nachhaltige Mobilität. Für die Umstellung von fossiler auf elektrische Antriebstechnik spielt die Verfügbarkeit leistungsfähiger Batterien eine große Rolle, denn der Bedarf an Transport-, Strom- und Industrieanwendungen wächst rasant.

Um die steigende Nachfrage zu decken, gilt es Fertigungsstätten der Batterieindustrie in kürzester Zeit zu konzipieren, zu planen, zu bauen und in Betrieb zu nehmen. Der rapide Fortschritt in der Batterietechnologie erfordert regelmäßige Umbauten der Fertigungen. Drees & Sommer unterstützt Sie dabei.

Mehr Erfahren

Vom Auto bis zum E-Bike: Die Elektrifizierung unserer Mobilität ist in vollem Gange. Doch was passiert mit Batterien, wenn Fahrzeuge ausrangiert werden? Die Spezialistinnen und Spezialisten von Drees & Sommer beraten die Batterie-Recycling-Industrie umfassend – von Finanzierung und Genehmigungen bis zur Inbetriebnahme –, um leistungsfähige, rentable und nachhaltige Anlagen zu realisieren.

Mehr erfahren

Unternehmen aus Automotive, Handel, Banken, Telekommunikation und Lifestyle stehen heute unter hohem Transformationsdruck: Märkte verändern sich rasant, Kundenerwartungen steigen, regulatorische Anforderungen nehmen zu. Marken müssen schneller, effizienter und konsistenter neue Räume, Formate und Touchpoints ausrollen als je zuvor. Unser Team entwickelt strategische Rollout-Konzepte für Brand-, Retail- und Service Spaces – und setzt sie international um, branchenübergreifend und skalierbar.

Mehr erfahren

Operational Excellence Automotive

OPEX (Operational Expenditures) sind international zum Synonym für Standortattraktivität geworden: Wer niedrige Betriebskosten hat, wird ausgebaut – wer hohe hat, verliert im Produktionsverbund. OPEX sind also entscheidend für Wachstum, Resilienz und Krisenfestigkeit. Drees & Sommer unterstützt Automotive-Unternehmen dabei, ihre Standorte nachhaltig fit für die Zukunft zu machen.

Mehr erfahren

EPCM FÜR DIE INDUSTRIE

Planung, Baumanagement und Projektmanagement aus einer Hand: Drees & Sommer bietet mit EPCM ein intelligentes und effizientes Zusammenspiel von Leistungspaketen.

Mehr erfahren
Teaser Industry EPCM

Nachhaltiges Refurbishment in der Automotive-Branche

Wie Sie Ihren Bestand bestmöglich nutzen, wissen unsere Automotive Expertinnen und Experten. Sie sind von Anfang an bei Ihrem Revitalisierungs-Vorhaben dabei, spielen mit Ihnen verschiedene Szenarien durch und setzen sie bei Bedarf um – wenn gewünscht als Gesamtpaket mit Projektmanagement, Planung und Baumanagement. Den Blick fürs große Ganze paaren wir mit Expertise bis ins kleinste Detail.

Mehr erfahren
Fabrik

Autostrom plus – die Ladeinfrastruktur von morgen

Eine gute Ladeinfrastruktur ist der Schlüssel für eine funktionierende Elektromobilität und eine emissionsfreie Zukunft. Autostrom plus ist ein Zusammenschluss von Unternehmen, der im Februar 2024 von der Autobahn GmbH des Bundes den Auftrag erhielt, 99 neue Schnellladeparks mit insgesamt rund 482 Ladepunkten auf unbewirtschafteten Autobahn-Rastanlagen zu finanzieren, zu planen, zu bauen und zu betreiben. Infrastruktur-Expert:innen von Drees & Sommer sind ein wesentlicher Teil des Konsortiums.

Mehr erfahren

New Automotive World

Die New Automotive World (powered by Drees & Sommer) ist eine Networking-Initiative zum Austausch über Innovationen, Nachhaltigkeit und Trends in der Automobilindustrie. Sie bietet exklusive Einblicke in das, was führende Unternehmen antreibt und wohin sich die Branche entwickelt. Visionäre, Innovationstreibende und Entscheidungsträger nutzen diese starke Branchenplattform, um Kooperationen und nachhaltige Partnerschaften voranzutreiben.

Mehr erfahren

"Wir denken Wertschöpfung ganzheitlich – von dem Produkt über die Produktionsprozesse bis zur baulichen Umsetzung. Durch die gezielte Verbindung dieser unterschiedlichen Welten schaffen wir wirtschaftlich skalierbare, anpassungsfähige Produktionsstandorte, die nicht nur Kosten senken, sondern auch strategische Flexibilität und Zukunftssicherheit bieten."

Florian Langlotz Head of Automotive

Datenschutz und Cyber Security

Das TISAX®-Label* bestätigt, dass wir die hohen Anforderungen an Datenschutz und Informationssicherheit entlang der gesamten Wertschöpfungskette erfüllen. Als Beratungsunternehmen legen wir größten Wert auf den Schutz vertraulicher Informationen sowie auf Verlässlichkeit und Qualität im Umgang mit sensiblen Daten.

* TISAX® ist eine eingetragene Marke und unterliegt der ENX Association.

UNSERE PROJEKTEDiese Automotive-Projekte könnten Sie interessieren. 
Presse

Spot an für klimafreundliche Mobilität: Kongress „New Battery World 2025“ in München nimmt Wasserstoff und E-Auto-Revolution in den Fokus

PowerCo-CEO Frank Blome erläutert in seiner Keynote, warum der Aufbau einer lokalen Batterieindustrie für Europa eminent wichtig ist. Im Wettbewerb mit China und den USA könne die EU mit dem Automotive Action Plan konkurrenzfähige Rahmenbedingungen schaffen und den Aufbau der Industrie mit Instrumenten wie einer OPEX-Förderung wirksam unterstützen. Auf der Bühne v.l.n.r.: Die Kongress-Initiatoren Prof. Dr. Ferdinand Dudenhöffer, Direktor CAR-Center Automotive Research, Florian Langlotz, Partner und Head of Automotive bei Drees & Sommer, HW Vassen, Chief Technology Officer PowerCo. © Drees & Sommer, Fotograf: Christian Back

München, 28. Februar 2025. Die Automobilindustrie erlebt derzeit den größten Wandel seit Erfindung des Verbrennungsmotors: Die Elektrifizierung des Personen- und Güterverkehrs ist weltweit in vollem Gange und spielt eine Schlüsselrolle auf dem Weg zur Klimaneutralität. Die Herausforderungen dieser Transformation stehen im Mittelpunkt der „New Battery World 2025“ in München, einem zweitägigen Gipfeltreffen zur Zukunft der Elektromobilität. Mehr als 500 Teilnehmer und zahlreiche Speaker und Unternehmenspartner tauschen sich über Trends und Innovationen aus, vor allem zu Batterie-Technologien und -Produktionsverfahren, Brennstoffzellen sowie zur Ladeinfrastruktur für Pkws und Nutzfahrzeuge. Präsentiert werden beispielsweise das Pilotprojekt BMW iX5 Hydrogen sowie der Prototyp des Brennstoffzellen-LKWs von Daimler Truck. Außerdem erhalten die Kongressteilnehmer exklusive Einblicke in das Kompetenzzentrum für Batteriezellfertigung der BMW Group in Parsdorf bei München. Organisiert wird das Event vom Automobilexperten Prof. Ferdinand Dudenhöffer und dem Beratungsunternehmen Drees & Sommer SE mit Hauptsitz in Stuttgart. 

Grüner Antrieb für schwere Lasten: Wasserstoff treibt Nutzfahrzeuge an
Im Fokus des Branchentreffs steht unter anderem die Dekarbonisierung des Nutzfahrzeugsektors. Dabei spielt Wasserstoff eine wichtige Rolle. So berichtete Dr. Michael Rath, Vice President Hydrogen Vehicles der BMW Group, in seinem Vortrag von ersten Pilotprojekten bei BMW. Der Autohersteller setzt im Rahmen des europäischen Projekts H2Haul bereits zwei Brennstoffzellen-LKW ein. Schon 2028 soll die Produktion der Wasserstofffahrzeuge in Serie gehen. Wichtige Voraussetzung dafür sei der Aufbau einer zuverlässigen Ladeinfrastruktur, so Florian Langlotz, Partner und Head of Automotive bei Drees & Sommer. Laut einer Untersuchung der Nationalen Organisation Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie (NOW) braucht Deutschland in den Jahren 2035, 2040 und 2045 voraussichtlich 1.150, 1.700 und 2.350 Wasserstofftankstellen. Der Bedarf an Wasserstoff für diese Tankstellen, die hauptsächlich schwere Nutzfahrzeuge betanken sollen, wird bis 2030 auf 385.000 bis 510.000 Tonnen ansteigen.[1]  „Wasserstoff ist für den Schwerlastverkehr, wo Batterieantriebe an ihre Grenzen kommen, eine wichtige Ergänzung auf dem Weg zu einer klimafreundlichen Mobilität“, so Florian Langlotz. „Wenn es um die Antriebe der Zukunft geht, dürfen wir nicht nur auf eine Karte setzen. Brennstoffzellen- und Elektrofahrzeuge können sich perfekt ergänzen.“


Batterie-Know-how aus Europa
Im Rampenlicht des Kongresses stehen auch wegweisende Akku-Technologien für Stromer. Europäische Unternehmen bauen ihr Batterie-Know-how kontinuierlich aus und legen damit die Basis für künftige Innovationen. Ein Beispiel: Die PowerCo SE, das Batterieunternehmen des Volkswagen Konzerns, arbeitet gemeinsam mit dem Druckmaschinenhersteller Koenig & Bauer am so genannten Dry Coating-Verfahren. Mit diesem neuen Produktionsverfahren lässt sich der Energieverbrauch in der Zellfertigung um rund 30 Prozent senken. Zudem entfällt der Einsatz von chemischen Lösungsmitteln.
„Der Aufbau einer lokalen Batterieindustrie ist für Europa eminent wichtig. Innovationen wie das Dry Coating-Verfahren zeigen, dass die heimischen Unternehmen zunehmend Know-how besitzen, um die Batterietechnologie mitzugestalten. Es braucht im Wettbewerb mit China und den USA aber jetzt auch konkurrenzfähige Rahmenbedingungen. Die EU kann mit dem Automotive Action Plan hier wichtige Weichenstellungen vornehmen und den Aufbau der Industrie mit Instrumenten wie einer OPEX-Förderung wirksam unterstützen“, erläutert Frank Blome, CEO der PowerCo. 


IEA-Prognose: Jedes zweite Auto weltweit bis 2035 elektrisch
Zwar hat das rasante Marktwachstum von Elektrofahrzeugen in Deutschland im Jahr 2024 einen Dämpfer erhalten. Aber die Nachfrage nach E-Autos wird weltweit weiter steigen, insbesondere in China, das auch eine führende Rolle in der Produktion von Batterien einnimmt – zu diesem Ergebnis kommt die Internationale Energieagentur (IEA)[2]. Demnach wird unter den aktuellen politischen Rahmenbedingungen bis zum Jahr 2035 jedes zweite weltweit verkaufte Auto elektrisch sein. Bei einer ambitionierten Klimapolitik könnten es sogar zwei von drei Fahrzeugen sein. So ließen sich laut IEA der Bedarf an etwa 12 Millionen Barrel Öl pro Tag vermeiden, was dem derzeitigen Verbrauch im Straßenverkehr in China und Europa zusammen entspricht.
„E-Fahrzeuge mit innovativer Batterietechnik sind die Schlüssel für eine emissionsfreie Mobilität. Deutschland und Europa sollten die Spitzenposition in dieser Innovationsbranche nicht China überlassen, wo heute schon 50 Prozent der Neuwagenverkäufe auf Elektromobile entfallen[3]“, sagt Automotive-Experte Ferdinand Dudenhöffer, Mitorganisator der „New Battery World 2025“. „Um die internationale Wettbewerbsfähigkeit zu stärken, ist eine langfristige Strategie für die europäische Batteriezellenproduktion erforderlich. Es gilt, die Herstellungskapazitäten auszubauen, die Fertigungsprozesse effizienter zu gestalten und nachhaltige, leistungsfähige Batterietechnologien zu produzieren, die hohe Reichweiten, kurze Ladezeiten und eine bessere Recyclingfähigkeit bieten. Hinzu kommen weitere Erfolgsfaktoren, etwa der beschleunigte Ausbau der Ladeinfrastruktur und ein breites Angebot von Automodellen zu günstigen Preisen.“

Die Zukunft ist digital – auch in der Batteriefertigung 
„Um die steigende Nachfrage nach Batterien für die E-Mobilität zu decken, steht die Branche vor der gewaltigen Aufgabe, die Produktionswerke in kürzester Zeit zu planen, zu bauen und in Betrieb zu nehmen“, sagt Drees & Sommer-Experte Florian Langlotz. „Um diese Herausforderung zu meistern, setzt die Branche auf Zukunftskonzepte wie Smarte Fabriken und Industrial Metaverse.“ Die Grundidee: Fabriken und ihre Prozesse werden digital simuliert – eins zu eins und in Echtzeit. Auf diese Weise lassen sich potenzielle Probleme bereits in der virtuellen Welt erkennen, damit im realen Werk von Anfang an alles fehlerfrei läuft. „In Zusammenarbeit mit NVIDIA und T-Systems konnten wir bereits erste erfolgreiche Praxisprojekte in der Automobilindustrie realisieren“, berichtet Florian Langlotz. „Dank der digitalen Zwillinge lassen sich Werke besser planen, schneller realisieren und effizienter betreiben. Und bei der Batterieproduktion ist es möglich, zahlreiche Variationen der Produktionsparameter virtuell zu testen.“ Bei der „New Battery World 2025“ sind Smart Factories und digitale Lösungen ein Top-Thema, unter anderem berichtet das US-Unternehmen NVIDIA von seinen Projekten.

Rohstoffkreisläufe: Jetzt geht´s rund
Ein weiterer Fokus der „New Battery World 2025“ liegt auf der Beschaffung und Wiederverwertung der Batterie-Rohstoffe und -Materialien. „Wir unterstützen Unternehmen, ihre Batterien nachhaltig zu gestalten und nach dem Prinzip ‚Cradle to Cradle‘ kreislauffähig zu machen“, sagt Jan Christoph von der Lancken, Geschäftsführer der EPEA GmbH, einer Tochter von Drees & Sommer. Cradle to Cradle – von der Wiege zur Wiege – bedeutet im Kern, Produkte und Prozesse so zu gestalten, dass sie am Ende ihres Lebenszyklus nicht zu Abfall werden, sondern sich in qualitativ hochwertige biologische oder technische Stoffkreisläufe zurückführen lassen. „Das Cradle to Cradle-Prinzip kann auch auf Batterien für Elektromobile angewendet werden“, sagt von der Lancken. „Ein Treiber dafür sind gesetzliche Vorgaben wie die EU-Batterieverordnung aus dem Jahr 2023, die den Weg zur Kreislaufwirtschaft ebnen soll.“ Die Wiederverwertung von Batterien bietet ein hohes Potenzial, wie eine aktuelle Studie des europäischen Dachverbandes Transport und Environment (T&E) zeigt: Durch das Recycling von Akkus könnte Europa seine Abhängigkeit von importierten Batteriemineralien wie Lithium, Nickel und Kobalt ab 2030 um bis zu ein Viertel verringern.[4] Auf diese Weise ließen sich laut Studie allein mit den Materialien aus Altbatterien und Abfällen großer Fabriken neue Batterien für bis zu 2,4 Millionen Elektroautos bauen.

Starkes Netz von Stromtankstellen 
„Ein weiterer Erfolgsfaktor für die Zukunft der E-Mobilität ist der schnelle Ausbau einer flächendeckenden und nutzerfreundlichen Ladeinfrastruktur“, betont Florian Langlotz. Der genaue Bedarf in Deutschland wird diskutiert. Die Nationale Leitstelle Ladeinfrastruktur geht davon aus, dass bis zum Jahr 2030 zwischen 380.000 und 680.000 öffentlich zugängliche Ladepunkte benötigt werden, davon 55.000 bis 90.000 HPC-Ladepunkte, also High-Power-Charging-Zapfsäulen, die ein besonders schnelles Aufladen ermöglichen. Heute gibt es etwa 154.000 öffentliche Ladepunkte[5]. „Der erfolgreiche Ausbau der Ladeinfrastruktur erfordert eine fundierte Planung“, so Florian Langlotz. „Wir unterstützen Städte, Kommunen und Unternehmen mit ganzheitlichen Lösungen – von Konzeption und Standortanalyse über Finanzierung und Fördermittelcheck bis hin zu Kostencontrolling und wirtschaftlichem Betrieb.“

New Automotive World: Die Konferenz geht in Serie  
Mit der „New Battery World 2025“ setzen Drees & Sommer und Ferdinand Dudenhöffer die Konferenzserie unter dem Dach der „New Automotive World“ fort, die im vergangenen Jahr einen starken Auftakt feierte. Nach der „New Battery World 2025“ steht im September 2025 die „New Manufacturing World“ in Wolfsburg an - ein weiterer Branchentreff zur Zukunft der Mobilität. 
Weitere Infos unter: www.newautomotiveworld.com/de
 

VERBÄNDE, GREMIEN UND KOOPERATIONEN

Melden Sie sich bei uns! 

Wir freuen uns auf Sie.

Florian Langlotz

Head of Automotive

SUBJECT_1